Synodaler Weg: Massiver Dissens in Kernfragen

Tag für Tag mit Gott

“Da Jesus Christus zu einem unsterblichen Leben in Herrlichkeit auferstanden ist, müssen auch wir (mit den Worten des Apostels Paulus in Röm 6,4), zu einem unsterblichen Leben in Gnade auferstehen, mit dem festen Vorsatz, in Zukunft nie mehr dem geistigen Tod der Seele erliegen zu wollen.” – Pater Pio über den Ostertag, Epistolario4, Nr. 18

Wahrhaft gegenwärtig

Jesus: höchster Name!

Ökumene

Ein neues Pfingsten?

Kommt eine Erweckung?

Franziskus hat entschieden…

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Was gibt mir Glück – gibt es noch mehr im Leben?

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Alphakurs für Fragende, Sinnsucher und Neuanfänger

Wer einfach neugierig ist, eine Sehnsucht nach MEHR im Leben verspürt oder die Sache mit Gott nochmals neu für sich ausprobieren möchte, ist bei uns am richtigen Platz und herzlich willkommen!

Wie läuft ein Alphakurs ab?

Jeder Alphakurs beinhaltet zehn Kursabende, bei denen Fragen rund um das Leben und den christlichen Glauben thematisiert werden. Der Höhepunkt ist ein gemeinsames Wochenende mit allen Teilnehmern.

Die Themen

Hat das Leben mehr zu bieten? Wer ist Jesus? Warum starb Jesus? Was kann mir Gewissheit im Glauben geben? Warum und wie bete ich?  Wie kann man die Bibel lesen? Wie führt uns Gott? Wie widerstehe ich dem Bösen? Heilt Gott auch heute noch?  Warum mit anderen darüber reden? Welchen Stellenwert hat die Kirche? Beim gemeinsamen Wochenende geht es um den Heiligen Geist.

Start: 10. Januar 2020, um 19.30 Uhr  

Interesse? >>>Download Flyer

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Festhalten am Wort Gottes

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Das erste Gebot

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Beten statt boykottieren

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“Maria braucht kein Update”

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“Keine Kirche der theologischen Beliebigkeit”

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Widerstand gegen den Synodenbeschluss zur Homo-Segnung – Artikel im Schwarzwälder Boten vom 03.05.2019

Stuttgart. In der evangelischen Landeskirche in Württemberg regt sich Widerstand gegen den Beschluss der Landessynode vom März, die öffentliche Segnung gleichgeschlechtlicher Paare zu ermöglichen. Auf einer Unterschriftenliste haben 335 Pfarrer erklärt, solche Segnungen nicht zu vollziehen, teilte der Marbacher evangelische Dekan Ekkehard Graf am Donnerstag mit. Die Unterzeichner machten deutlich, dass sie »für eine vom Wort Gottes nicht gedeckte Segnung nicht zur Verfügung stehen«, erläuterte Graf. An einem Treffen der Segnungskritiker in Korntal (Kreis Ludwigsburg) hätten auffällig viele junge Theologen teilgenommen. Diese Nachwuchspfarrer wollten »nicht in einer Kirche der theologischen Beliebigkeit arbeiten«, hieß es. Mit der Unterschriftenaktion sollen Pfarrer Rückhalt bekommen, dass sie mit ihrem persönlichen Nein zur Homo-Segnung nicht alleine dastehen, unterstrich Pfarrer Matthias Deuschle aus Herrenberg-Kuppingen. Die Liste wird nicht veröffentlicht, wurde allerdings den Mitgliedern der Landessynode vor der jüngsten Synodaltagung zugesandt. Die württembergische Landessynode hatte sich nach jahrelangen Diskussionen bei ihrer Frühjahrstagung zu einem Kompromiss durchgerungen. Demnach dürfen Kirchengemeinden Segnungsgottesdienste für Lesben und Schwule anbieten, wenn drei Viertel des Kirchengemeinderats und drei Viertel der für die Gemeinde verantwortlichen Pfarrer sowie der Oberkirchenrat zustimmen.

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Mein ganzes Glück bist du allein

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Ein Lied Davids. Behüte mich, Gott, denn bei dir habe ich mich geborgen! Ich sagte zum HERRN: Mein Herr bist du, mein ganzes Glück bist du allein. An den Heiligen, die im Land sind, an den Herrlichen habe ich all mein Gefallen: Zahlreich sind die Schmerzen derer, die einem anderen Gott nacheilen. Ich will ihre Trankopfer von Blut nicht spenden, ich nehme ihre Namen nicht auf meine Lippen. Der HERR ist mein Erbanteil, er reicht mir den Becher, du bist es, der mein Los hält. Die Messschnur fiel mir auf liebliches Land. Ja, mein Erbe gefällt mir. Ich preise den HERRN, der mir Rat gibt, auch in Nächten hat mich mein Innerstes gemahnt. Ich habe mir den HERRN beständig vor Augen gestellt, weil er zu meiner Rechten ist, wanke ich nicht. Darum freut sich mein Herz und jubelt meine Ehre, auch mein Fleisch wird wohnen in Sicherheit. Denn du überlässt mein Leben nicht der Totenwelt; du lässt deinen Frommen die Grube nicht schauen. Du lässt mich den Weg des Lebens erkennen. Freude in Fülle vor deinem Angesicht, Wonnen in deiner Rechten für alle Zeit. (Psalm 16, Einheitsübersetzung)

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30 Tage Gebet für die islamische Welt

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Weltweit beten Christen während des muslimischen Fastenmonats Ramadan für Muslime. Was sind die Gründe und Ziele für diese Fürbitte?

Eberhard Troeger schreibt: Ein großer Teil der etwa 1,3 Milliarden Muslime weltweit beteiligt sich am Fasten und hält in diesem Monat (6. Mai bis 4. Juni 2019) auch die anderen rituellen Pflichten strenger als sonst ein . Muslime denken im Ramadan viel an Allah und hören oft Koran-Rezitationen. Sie möchten mit alledem Allahs Wohlgefallen erlangen und Sühne für ihre Sünden leisten.

Als Christen wissen wir, dass Sühne für menschliche Schuld allein durch Jesus Christus und sein Opfer am Kreuz garantiert wird. Deshalb wünschen und erbitten wir für Muslime, dass ihre religiöse Sehnsucht dadurch gestillt wird, dass sie Jesus Christus als Heiland und Herrn entdecken und zum Glauben an ihn kommen. Wir wünschen ihnen, dass sie dadurch auch erfahren, dass Gott nicht nur der unverfügbare und allmächtige Herr ist, sondern auch der treue Vater im Himmel, der uns als seine Kindern annimmt.

Wir erbitten nicht nur für einzelne Muslime die Gnade der Bekehrung, sondern wir erflehen von Gott, dass in allen muslimischen Volksgruppen und Ländern Gemeinden bekehrter Muslime entstehen, die das Evangelium unter ihren Landsleuten verkündigen. Da dies in vielen Ländern sehr schwer oder sogar verboten ist, erbitten wir Religionsfreiheit für solche Länder, in denen sie bisher verweigert wird.

Ziel der Fürbitte ist also zuallererst ein Durchbruch des Evangeliums unter muslimischen Menschen und Völkern. Damit die Fürbitte konkret wird, enthält ein *Gebetskalender* für 30 Tage knappe Informationen über muslimische Gruppen verschiedenster Prägung. Es wird deutlich, dass Muslime weltweit nicht nur Frieden mit Gott brauchen, sondern auch Hilfe in vielfachen Nöten. Die Fürbitte umfasst deshalb auch das leibliche und soziale Wohlergehen von Muslimen.

Muslime schätzen es, wenn Christen für ihr Wohlergehen beten, aber sie weisen es oft empört zurück, dass für ihre Bekehrung zu Jesus Christus gebetet wird. Denn Muslime sind allgemein der Meinung, dass allein ihr religiöses Bemühen Gnade bei Allah findet. Hier wird deutlich, dass das Gebet für Muslime in einen geistlichen Kampf führt. Der Islam ist eine religiöse Macht, gegen die mit Argumenten wenig auszurichten ist. Nur das vertrauensvolle Gebet in der Gewissheit der Kraft des auferstandenen und erhöhten Jesus Christus kann Muslime zum Glauben an den Gekreuzigten führen.

Es ist deshalb gut, dass Christen die vorliegenden Gebetsanliegen nicht nur in ihre persönliche Fürbitte aufnehmen, sondern sie auch in Gebetsgruppen, Bibelkreisen, Jugendgruppen und Gottesdiensten einbringen, damit viele Christen im Gebet für die muslimische Welt eins werden.

Die Informationen wollen deutlich machen, dass Muslime Menschen sind „wie du und ich“. Sie möchten Liebe zu muslimischen Menschen wecken und helfen, dass Christen ihre muslimischen Nachbarn besser verstehen, Kontakt zu ihnen suchen und ihnen hilfsbereit und mit dem Zeugnis von der Liebe Gottes begegnen.

In allen muslimischen Ländern leben heute einzelne oder viele Christen, die sich aus islamischer Vergangenheit heraus zu Jesus Christus bekehrt haben. Ihnen und ihren oft kleinen und verwundbaren Gemeinden gilt im Ramadan unsere besondere Fürbitte. Denn sie haben es in diesem Monat religiöser Leidenschaften besonders schwer, werden als „Abtrünnige“ oft massiv unter Druck gesetzt, zum Islam zurück zu kehren, oder werden gar schwer verfolgt.

Das Gebet für Muslime und für die jungen Gemeinden aus Konvertiten kann einzelnen Christen und christlichen Gemeinden helfen, den Blick für die Weite der Herrschaft Christi zu gewinnen, die persönlichen Bedürfnisse zurückzustellen und die Prioritäten im eigenen Leben neu zu setzen. Das Gebet für die fastenden Muslime kann uns Christen helfen, im Sinne eines bibelgemäßen Fastens der Eigensucht und dem weltlichen Denken abzusagen. Möge bei solchem Fasten unsere Fürbitte für die Welt des Islam Vollmacht gewinnen und Erhörung durch Gott finden!

Der „Arbeitskreis Islam“ der Deutschen Evangelischen Allianz bittet Sie, den *Gebetskalender* an viele Christen weiter zu geben oder darauf aufmerksam zu machen. Hier der Link zur Bestellung: https://www.30tagegebet.de/heftbestellung/?L=810

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Das Antlitz Gottes

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Maria

Eine Stunde mit IHM

Eucharistische Anbetung
mit Lobpreisliedern
Eine Stunde mit Jesus:
“Er schaut mich an – ich schaue IHN an”

Ort: Heilig-Kreuz-Kirche,
Hochstraße 34,
78048 VS-Villingen.

Nächster Termin:
11. Dezember 2020, 19.30 Uhr
Kontakt: heinzernst@jesus.de
Telefon: 01523 362 5939

Das Erbarmen unseres Herrn

“24 Stunden für den Herrn”

Heute mehr Märtyrer als in den ersten Jahrhunderten

ABDUL: Allah, Buddha oder Jesus? Führen alle Wege zu Gott?

Jesus is the LORD – Charismatiker zu Pfingsten in Rom

Komm Schöpfer Geist

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