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Ich will dich, mein Gott verherrlichen

Christus ist König

Tag für Tag mit Gott

“Da Jesus Christus zu einem unsterblichen Leben in Herrlichkeit auferstanden ist, müssen auch wir (mit den Worten des Apostels Paulus in Röm 6,4), zu einem unsterblichen Leben in Gnade auferstehen, mit dem festen Vorsatz, in Zukunft nie mehr dem geistigen Tod der Seele erliegen zu wollen.” – Pater Pio über den Ostertag, Epistolario4, Nr. 18

Wahrhaft gegenwärtig

Jesus: höchster Name!

Ökumene

Ein neues Pfingsten?

Der lebendig machende Herr

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Unter dieser Überschrift – einer Aussage über den Heiligen Geist im Glaubensbekenntnis der Kirche – gab Papst Johannes Paul II Anno 1986 das Rundschreiben (= Enzyklika) Dominum et Vivificantem (1) heraus. Der Untertitel dieser Enzyklika ist: „Über den Heiligen Geist im Leben der Kirche und der Welt“.

In der Einleitung führt Johannes Paul unter anderem aus: „Durch das Wort Christi belehrt und durch die Pfingsterfahrung und die eigene apostolische Geschichte bereichert, verkündet die Kirche von Anfang an ihren Glauben an den Heiligen Geist als den, der lebendig macht und in dem sich der unerforschliche dreieinige Gott den Menschen mitteilt und so in ihnen die Quelle zum ewigen Leben begründet.

Wie lebendig allein das Lesen dieser Enzyklika machen kann, kann der Autor dieser Seite aus eigenem Erleben berichten: Er erfuhr die Geisttaufe, und „sprudelte“ über aufgrund der verliehenen Sprachengabe (2). Diese Erfahrung ist wie ein Geburtstag genau datiert.

Der Geist des Vaters und des Sohnes, ein Geschenk an die Kirche

  • Vater, Sohn und Heiliger Geist
  • Gott schenkt sich im Heiligen Geist zu unserem Heil
  • Der Heilige Geist und die Zeit der Kirche

Der Geist, der die Welt ihrer Sünde überführt

  • Sünde, Gerechtigkeit und Gericht
  • Das Zeugnis vom Anfang: Die Ursünde
  • Der Geist, der das Leiden in heilbringende Liebe verwandelt.
  • Das Blut, welches das Gewissen reinigt
  • Die Sünde gegen den Heiligen Geist

Der Geist, der lebendig macht

  • Der Geist im inneren Konflikt des Menschen
  • Der Heilige Geist bei der Stärkung des „inneren“ Menschen
  • Die Kirche, Sakrament der innigen Einheit mit Gott
  • Der Geist und die Braut sagen: „Komm!“

(1) Dominum et vivificantem = „der Herr ist und lebendig macht“

(2) Diese wird von manchen Christen aus Unwissenheit kritisiert. Aber wer kann sich anmaßen, den Heiligen Geist zu kritisieren? – Heinz Josef Ernst

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Gebet zum Heiligen Geist

O Heiliger Geist, du Liebe des Vaters und des Sohnes.
Gib mir immer ein, was ich denken soll.
Gib mir immer ein, was ich sagen soll und wie ich es sagen soll.
Gib mir ein, was ich verschweigen soll und wie ich mich dabei verhalten soll.
Gib mir ein, was ich zur Ehre Gottes, zum Wohl der Seelen und zu meiner eigenen Heiligung tun soll.
Heiliger Geist, gib mir Verstand, um zu verstehen und zu erkennen; gib mir das Fassungsvermögen, um alles zu behalten.
Lehre mich die Methoden und gib mir die Fähigkeit, immer wieder zu lernen.
Gib mir Scharfsinn, um richtig zu deuten und zu unterscheiden.
Gib mir die Gnade, um wirkungsvoll zu sprechen.
Heiliger Geist, gib mir Zuversicht und Treffsicherheit am Beginn;
leite und führe mich bei der Ausführung und schenke mir Vollkommenheit beim Beenden. Amen. – Tägliches Gebet des hl. Johannes Paul II.

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Hail Mary, full of grace, the LORD is with you.

Blessed are you among women, and blessed is the fruit of your womb, JESUS.

Holy Mary, Mother of GOD, pray for us sinners, now, and at the hour of our death. AMEN.

 

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