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Synodaler Weg: Massiver Dissens in Kernfragen

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“Da Jesus Christus zu einem unsterblichen Leben in Herrlichkeit auferstanden ist, müssen auch wir (mit den Worten des Apostels Paulus in Röm 6,4), zu einem unsterblichen Leben in Gnade auferstehen, mit dem festen Vorsatz, in Zukunft nie mehr dem geistigen Tod der Seele erliegen zu wollen.” – Pater Pio über den Ostertag, Epistolario4, Nr. 18

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6. April 2010 (ausgefallen): Matthäus 27, 51-54: Da riss der Vorhang im Tempel von oben bis unten entzwei. Die Erde bebte, und die Felsen spalteten sich. Die Gräber öffneten sich und die Leiber vieler Heiligen, die entschlafen waren, wurden auferweckt. Nach der Auferstehung Jesu verließen sie ihre Gräber, kamen in die Heilige Stadt und erschienen vielen. Als der Hauptmann und die Männer, die mit ihm zusammen Jesus bewachten, das Erdbeben bemerkten und sahen, was geschah, erschraken sie sehr und sagten: Wahrhaftig, das war Gottes Sohn!

Das Textblatt beinhaltet dazu Parallelstellen. Zur Auferweckung “der Leiber vieler Heiligen…” sei auf den Kommentar zum Matthäus-Evangelium von Meinrad Limbeck hingewiesen: “Ein frag-würdiger Text! Wenn dies alles tatsächlich bei  Jesu Tod geschehen sein sollte, weshalb berichten uns die übrigen Jünger nicht davon? Ja, wenn dies alles tatsächlich bei Jesu Tod geschehen wäre, hätte ein solches Ereignis die Menschen in Jerusalem nicht doch bekehren müssen?…..”

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