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Archiv der Kategorie: Der Heilige Geist

Christus ist König

Synodaler Weg: Massiver Dissens in Kernfragen

Tag für Tag mit Gott

“Da Jesus Christus zu einem unsterblichen Leben in Herrlichkeit auferstanden ist, müssen auch wir (mit den Worten des Apostels Paulus in Röm 6,4), zu einem unsterblichen Leben in Gnade auferstehen, mit dem festen Vorsatz, in Zukunft nie mehr dem geistigen Tod der Seele erliegen zu wollen.” – Pater Pio über den Ostertag, Epistolario4, Nr. 18

Wahrhaft gegenwärtig

Jesus: höchster Name!

Ökumene

Ein neues Pfingsten?

Come Holy Spirit!

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Ein Geschenk der Heiligen Jungfrau

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Spät, aber nicht zu spät…

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Zu spät hab‘ ich dich liebgewonnen, Schönheit so alt, Schönheit so neu, viel zu spät.

Du warst in mir, doch ich war außer mir.

Dort suchte ich dich, ich stürzte mich auf das Schöne, das du erschaffen hast.

Du warst mit mir, doch ich nicht mit dir.

Fern von dir hielt mich, was es nicht gäbe, wär’s nicht in dir.

Du hast gerufen, geschrien, hast meine Taubheit durchbrochen.

Du bist erglänzt, bist erstrahlt, hast meine Blindheit vertrieben.

Du hast mich mit Duft umgeben – ich hab‘ ihn eingeatmet und seufze dir zu.

Ich habe gekostet und hungre und dürste nach dir.

Du hast mich berührt, und brennend ersehn ich deinen Frieden.

Aurelius Augustinus, Bekenntnisse 10, 27, 38

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“Gott ist Gut” (GiG)

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Wo gehe ich hin – wo komme ich her? Einladung zu Alpha-Online ab 5.5.20

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Ein Angebot für Fragende, Sinnsucher und Neuanfänger

VS-Villingen. Wenn Sie neugierig sind, eine Sehnsucht nach MEHR im Leben verspüren oder die Sache mit Gott nochmals neu für sich ausprobieren möchten, sind Sie bei Alpha-Online am richtigen Platz und herzlich willkommen!
Wie läuft Alpha-Online ab?
Ab 5. Mai 20, jeweils dienstags um 20.00 Uhr, treffen sich die Teilnehmer unter der Begleitung von Ingrid Schienle und Martin Lienhart zu einem Alpha-Online-Meeting, das per Zoom veranstaltet wird. Die Onlinetreffen dauern ca. eine Stunde, Inhalt ist jeweils ein Film zu einem der untenstehenden Themen mit anschließendem Gespräch.
Die Themen
Hat das Leben mehr zu bieten? Wer ist Jesus? Warum starb Jesus? Was kann mir Gewissheit im Glauben geben? Warum und wie bete ich? Wie kann man die Bibel lesen? Wie führt uns Gott? Wie widerstehe ich dem Bösen? Heilt Gott auch heute noch? Warum mit anderen darüber reden?
Welchen Stellenwert hat die Kirche? Bei einem längeren Meeting geht es um den Heiligen Geist.
Teilnahme
Um daran teilnehmen zu können, brauchen Sie lediglich eine Einladung per Mail! Diese bekommen Sie nach einer Mail an: martin.lienhart@kath-kirche-villingen.de
Infos auch unter: 0176 21411478 (Martin Lienhart)
Die Teilnahme ist kostenlos

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Franziskus hat entschieden…

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Was gibt mir Glück – gibt es noch mehr im Leben?

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Alphakurs für Fragende, Sinnsucher und Neuanfänger

Wer einfach neugierig ist, eine Sehnsucht nach MEHR im Leben verspürt oder die Sache mit Gott nochmals neu für sich ausprobieren möchte, ist bei uns am richtigen Platz und herzlich willkommen!

Wie läuft ein Alphakurs ab?

Jeder Alphakurs beinhaltet zehn Kursabende, bei denen Fragen rund um das Leben und den christlichen Glauben thematisiert werden. Der Höhepunkt ist ein gemeinsames Wochenende mit allen Teilnehmern.

Die Themen

Hat das Leben mehr zu bieten? Wer ist Jesus? Warum starb Jesus? Was kann mir Gewissheit im Glauben geben? Warum und wie bete ich?  Wie kann man die Bibel lesen? Wie führt uns Gott? Wie widerstehe ich dem Bösen? Heilt Gott auch heute noch?  Warum mit anderen darüber reden? Welchen Stellenwert hat die Kirche? Beim gemeinsamen Wochenende geht es um den Heiligen Geist.

Start: 10. Januar 2020, um 19.30 Uhr  

Interesse? >>>Download Flyer

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30 Tage Gebet für die islamische Welt

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Weltweit beten Christen während des muslimischen Fastenmonats Ramadan für Muslime. Was sind die Gründe und Ziele für diese Fürbitte?

Eberhard Troeger schreibt: Ein großer Teil der etwa 1,3 Milliarden Muslime weltweit beteiligt sich am Fasten und hält in diesem Monat (6. Mai bis 4. Juni 2019) auch die anderen rituellen Pflichten strenger als sonst ein . Muslime denken im Ramadan viel an Allah und hören oft Koran-Rezitationen. Sie möchten mit alledem Allahs Wohlgefallen erlangen und Sühne für ihre Sünden leisten.

Als Christen wissen wir, dass Sühne für menschliche Schuld allein durch Jesus Christus und sein Opfer am Kreuz garantiert wird. Deshalb wünschen und erbitten wir für Muslime, dass ihre religiöse Sehnsucht dadurch gestillt wird, dass sie Jesus Christus als Heiland und Herrn entdecken und zum Glauben an ihn kommen. Wir wünschen ihnen, dass sie dadurch auch erfahren, dass Gott nicht nur der unverfügbare und allmächtige Herr ist, sondern auch der treue Vater im Himmel, der uns als seine Kindern annimmt.

Wir erbitten nicht nur für einzelne Muslime die Gnade der Bekehrung, sondern wir erflehen von Gott, dass in allen muslimischen Volksgruppen und Ländern Gemeinden bekehrter Muslime entstehen, die das Evangelium unter ihren Landsleuten verkündigen. Da dies in vielen Ländern sehr schwer oder sogar verboten ist, erbitten wir Religionsfreiheit für solche Länder, in denen sie bisher verweigert wird.

Ziel der Fürbitte ist also zuallererst ein Durchbruch des Evangeliums unter muslimischen Menschen und Völkern. Damit die Fürbitte konkret wird, enthält ein *Gebetskalender* für 30 Tage knappe Informationen über muslimische Gruppen verschiedenster Prägung. Es wird deutlich, dass Muslime weltweit nicht nur Frieden mit Gott brauchen, sondern auch Hilfe in vielfachen Nöten. Die Fürbitte umfasst deshalb auch das leibliche und soziale Wohlergehen von Muslimen.

Muslime schätzen es, wenn Christen für ihr Wohlergehen beten, aber sie weisen es oft empört zurück, dass für ihre Bekehrung zu Jesus Christus gebetet wird. Denn Muslime sind allgemein der Meinung, dass allein ihr religiöses Bemühen Gnade bei Allah findet. Hier wird deutlich, dass das Gebet für Muslime in einen geistlichen Kampf führt. Der Islam ist eine religiöse Macht, gegen die mit Argumenten wenig auszurichten ist. Nur das vertrauensvolle Gebet in der Gewissheit der Kraft des auferstandenen und erhöhten Jesus Christus kann Muslime zum Glauben an den Gekreuzigten führen.

Es ist deshalb gut, dass Christen die vorliegenden Gebetsanliegen nicht nur in ihre persönliche Fürbitte aufnehmen, sondern sie auch in Gebetsgruppen, Bibelkreisen, Jugendgruppen und Gottesdiensten einbringen, damit viele Christen im Gebet für die muslimische Welt eins werden.

Die Informationen wollen deutlich machen, dass Muslime Menschen sind „wie du und ich“. Sie möchten Liebe zu muslimischen Menschen wecken und helfen, dass Christen ihre muslimischen Nachbarn besser verstehen, Kontakt zu ihnen suchen und ihnen hilfsbereit und mit dem Zeugnis von der Liebe Gottes begegnen.

In allen muslimischen Ländern leben heute einzelne oder viele Christen, die sich aus islamischer Vergangenheit heraus zu Jesus Christus bekehrt haben. Ihnen und ihren oft kleinen und verwundbaren Gemeinden gilt im Ramadan unsere besondere Fürbitte. Denn sie haben es in diesem Monat religiöser Leidenschaften besonders schwer, werden als „Abtrünnige“ oft massiv unter Druck gesetzt, zum Islam zurück zu kehren, oder werden gar schwer verfolgt.

Das Gebet für Muslime und für die jungen Gemeinden aus Konvertiten kann einzelnen Christen und christlichen Gemeinden helfen, den Blick für die Weite der Herrschaft Christi zu gewinnen, die persönlichen Bedürfnisse zurückzustellen und die Prioritäten im eigenen Leben neu zu setzen. Das Gebet für die fastenden Muslime kann uns Christen helfen, im Sinne eines bibelgemäßen Fastens der Eigensucht und dem weltlichen Denken abzusagen. Möge bei solchem Fasten unsere Fürbitte für die Welt des Islam Vollmacht gewinnen und Erhörung durch Gott finden!

Der „Arbeitskreis Islam“ der Deutschen Evangelischen Allianz bittet Sie, den *Gebetskalender* an viele Christen weiter zu geben oder darauf aufmerksam zu machen. Hier der Link zur Bestellung: https://www.30tagegebet.de/heftbestellung/?L=810

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Das Antlitz Gottes

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Ist Gott nur eine Projektion? Das Wunder von Guadalupe

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Weihnachten 2018. Der ‚Schwarzwälder Bote‘ aus Oberndorf/Neckar brachte am 22.12. ein Interview mit dem Freiburger Hirnforscher Robert Illing. „In einer Welt ohne Religion könnte der Mensch nicht bestehen, aber, alles könnte vielleicht nur ein Placebo-Effekt sein“.

Illing antwortet auf die Frage – im Hinblick auf religiösen Fanatismus, der in Gewalt mündet – ob eine Welt ohne Religion nicht besser sei: „In einer Welt ohne Religion könnten wir nach meinem Verständnis nicht bestehen, aber man kann jedes Werkzeug, jede Idee sowohl positiv als auch negativ einsetzen, seien es Faustkeile, Sprengmittel, Staatsverfassungen oder Religionen.“

Kommentar: Es fällt sofort auf, dass nicht über die Weihnachts-Botschaft selbst gesprochen wird (Gott sandte seinen Sohn zur Rettung der verlorenen Menschheit), sondern undifferenziert über „Religion“. Kein Wort über Jesus Christus, der keine neue Religion gegründet hat. Kein Wort über Religionen, die die Weihnachts-Botschaft ablehnen. Die Geburt des göttlichen Kindes in Bethlehem ist eine absolute Friedensbotschaft und kein Mensch kann sich bei Gewaltanwendung auf Jesus Christus berufen („Wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkommen“).

Zusammenfassend bekennt der Neurowissenschaftler: „Im Gegensatz zu den Theologen glaube ich, dass Gott vom Menschen gemacht ist und nicht der Mensch von Gott.“

Möglicherweise gehört Illing zu denjenigen, die Zeichen und Wunder ignorieren. Denn wenn Gott eine Projektion/Erfindung des Menschen wäre, gäbe es keine Erklärung für die zahlreichen Wunder, wie das heute noch sichtbare von Guadalupe/Mexiko aus dem Jahre 1531.

Was geschah am 12. Dezember 1531 (in Kurzfassung): Auf dem Mantel des Indianers Juan Diego erschien das Bild der Mutter Gottes. Diesem Bild ist zuzuschreiben, dass sich in sieben Jahren nach 1531 acht Millionen Indios bekehrten. Historiker der damaligen Zeit berichteten, dass sich jede Woche 15000 Indios taufen ließen…in den ersten 100 Jahren nach dem Ereignis war das Bild ohne Schutz dem Rauch von Weihrauch und Kerzen, der Berührung von unzähligen Händen und Lippen, etc., ausgesetzt und nahm keinen Schaden. 1647 wurde das Bild eingeglast und in einen Silberrahmen gefasst.

Bildnis nicht von Menschenhand. Weder Salpetersäure noch die Explosion eines eigens für die Zerstörung des Bildes gelegten Sprengsatzes konnten das Bild zerstören. Zwei amerikanische Wissenschaftler analysierten das Bild mittels Infrarotstrahlen. Das Ergebnis war selbst für objektive Wissenschaftler verblüffend. Das lockere Gewebe aus Agavenfasern ist ohne jede Präparierung. Die Einprägung und Erhaltung der Farben auf dieser ungeeigneten Unterlage ist unerklärlich. Das Bild weist keine Pinselzüge auf – es entstand ohne jede Unsicherheit oder Korrektur. Es gibt dafür kein Beispiel in der Geschichte der Malerei. Der deutsche Wissenschaftler Richard Kuhn, Nobelpreisträger in Chemie, untersuchte die Farbstoffe des Bildes. Seine Antwort setzte die Fragesteller in Erstaunen. Die Farbstoffe gehören weder dem pflanzlichen noch dem mineralischen noch dem tierischen Bereich an.

Bild in der Iris der Jungfrau. Im Jahre 1929 machte ein Fotograf eine Entdeckung, die 1959 von einem weiteren Fotografen wiederholt wurde. 1955 gab der Bischof von Mexiko die Entdeckung der Öffentlichkeit bekannt: Im Auge der Jungfrau spiegelten sich Personen, von denen eine als der Seher Juan Diego identifiziert werden konnte….

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The Hail MARY

Hail Mary, full of grace, the LORD is with you.

Blessed are you among women, and blessed is the fruit of your womb, JESUS.

Holy Mary, Mother of GOD, pray for us sinners, now, and at the hour of our death. AMEN.

 

Bewusste Irreführung?

Die Wahrheit wird siegen

Der Heiligen Schrift vertrauen

Eine prophetische Stimme aus ROM

Das Erbarmen unseres Herrn

ABDUL: Allah, Buddha oder Jesus? Führen alle Wege zu Gott?

Komm Schöpfer Geist

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