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Christus ist König

Synodaler Weg: Massiver Dissens in Kernfragen

Tag für Tag mit Gott

“Da Jesus Christus zu einem unsterblichen Leben in Herrlichkeit auferstanden ist, müssen auch wir (mit den Worten des Apostels Paulus in Röm 6,4), zu einem unsterblichen Leben in Gnade auferstehen, mit dem festen Vorsatz, in Zukunft nie mehr dem geistigen Tod der Seele erliegen zu wollen.” – Pater Pio über den Ostertag, Epistolario4, Nr. 18

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Geistesgaben

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Da der Heilige Geist als die Liebe von Gott ausgeht, wird er zunächst selbst als Gabe bezeichnet: Papst Leo XIII nennt sein Heilig-Geist-Rundschreiben „Jene göttliche Gabe“ und der Bischof spricht bei der Firmung zum Firmanden: „Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den heiligen Geist“.

Augustinus sagt, dass durch die Gabe, die der Heilige Geist ist, viele besondere Gaben an die Glieder Christi ausgeteilt werden.

Zu diesen Gaben gehören zunächst jene inneren Einsprechungen, die durch die Innewohnung des Heiligen Geistes immerfort Geist und Herz bewegen. Ohne sie könnten wir den Weg des Guten weder einschlagen noch fortsetzen und ohne sie ist auch unser Endziel, das ewige Heil, in Frage gestellt.

Bevor es um spezielle Gaben geht, sind weitere Auswirkungen dieser Innewohnung des Heiligen Geist zu betrachten:

Gewissheit der Vergebung. Es ist nicht entscheidend, wie mein bisheriges Leben verlaufen ist – egal was ich getan habe – die Vergebung ist mir gewiss, vgl. Römerbrief 8,1

Vertrautheit mit Gott dem Vater. Durch den Heiligen Geist lerne ich Gott als den besten Vater kennen, er bewirkt Liebe und Vertrauen. Das hebräische Abba (vgl. Römerbrief 8,16) lässt sich nicht exakt übersetzen; es drückt aber die Vertrautheit des deutschen Papa aus.

Der Geist wirkt…

  • Der Heilige Geist hilft beim Beten: „Wir wissen nicht, worum wir in rechter Weise bitten sollen“, er aber tritt für uns ein mit Seufzen, das wir nicht in Worte fassen können. Siehe Römerbrief 8,26
  • Er nimmt mir meine Unarten, er macht mich Jesus ähnlich; andere werden neue Wesenszüge an mir entdecken– Paulus nennt sie „Früchte des Geistes“: Liebe, Friede, Freude, Geduld, Freundlichkeit, Sanftmut, Selbstbeherrschung, Güte
  • Immer weniger Menschen erscheinen unsympathisch. Auch einen Obdachlosen, einen Strafgefangenen und andere sehe ich jetzt mit der Liebe, mit der Gott sie sieht. Konfession, Hautfarbe, Bildungsgrad, charakterliche Verschiedenheit, sind kein Thema mehr.

Der Heilige Geist bringt Ordnung und Frieden ins bisherige Chaos – er befreit von Sucht und schlechter Gewohnheit.

Zu den speziellen Gaben: Die neutestamentliche Aufzählung und Kommentierung der Gaben (griechisch: Charismen) befindet sich im 12. Kapitel des 1. Korintherbriefes. Hierzu ist ein Beitrag auf dieser Web-Site für später geplant; ebenso zu der alttestamentlichen Aufzählung, die sich beim Propheten Jesaja, Kapitel 11,1-2 befindet: “…auf ihn ruht der Geist Jahwes: der Geist der Weisheit und des Verstandes, der Geist des Rates und der Stärke, der Geist der Erkenntnis und der Furcht Jahwes.”

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Blessed are you among women, and blessed is the fruit of your womb, JESUS.

Holy Mary, Mother of GOD, pray for us sinners, now, and at the hour of our death. AMEN.

 

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