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Category Archives: Jesus

Wahrhaft gegenwärtig

Islam: Info für Christen

Tag für Tag mit Gott

Nur wenn du dein Ich verleugnest, machst du Gott Platz, um zu beginnen, sein Sohn und Bruder des Nächsten zu sein. – Pater Pio

Jesus: höchster Name!

Ökumene

Ein neues Pfingsten?

Kommt eine Erweckung?

Nicht nur siebenmal, sondern immer!

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Das heutige Tagesevangelium (Lukas 18,21-35) weist uns eindringlich auf die Notwendigkeit der Vergebung hin. Schon im Gebet des Herrn, dem ‚Vater unser‘, heißt es: „Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir unseren Schuldnern vergeben haben“ (Mt 6,12). Also, ohne unseren eigenen Akt der Vergebung, können wir auch von Gott keine Vergebung erwarten. Viele unserer Zeitgenossen denken: „Dieses eine Mal vergebe ich ihr/ihm noch, aber dann…“ – Der Apostel Petrus war da schon weiter, denn er vermutete, siebenmal vergeben zu müssen. Jesus antwortete: „Nicht siebenmal, sondern siebenundsiebzigmal“, was im Klartext heißt: Immer! – Wie soll das möglich sein? Ist das nicht eine totale Überforderung? Jesus stellt die Aussage im ersten Buch Mose (Genesis 4,24) völlig auf den Kopf. Dort heißt es: Wird Kain siebenmal gerächt, dann Lamech siebenundsiebzigmal. Vor Jesus hatte schon das Gesetz des Mose dieser maßlosen Vergeltung Einhalt geboten, in dem das Prinzip des ‚Auge um Auge‘ eingeführt wurde. Dieses wird allerdings auch heute noch falsch verstanden: Denn die ‚Eins-zu Eins-Vergeltung‘ sollte kein Muß sein, sondern nur ein zugebilligtes Maximum. Solche Art von Gerechtigkeit reicht nach Jesu Lehre nicht aus: „Wenn eure Gerechtigtkeit nicht viel größer ist…könnt ihr nicht in das Reich Gottes kommen.“ – Also immer vergeben? Menschlich gesehen ist das unmöglich. Es gelingt im Blick auf den gekreuzigten Heiland Jesus Christus, der beten konnte: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun!“. Es gelingt auch, wenn wir bedenken, wie oft wir selbst der Vergebung bedürfen! Sind wir uns bewußt, wie oft wir unsere Mitmenschen durch böse Blicke oder Nichtbeachtung abstrafen? Die wahre Vergebung muß sich im konkreten Handeln, in der Liebe erweisen! – Heinz Josef Ernst

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Die größere Freude

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Bei uns herrscht Freude, Jubel und Ausgelassenheit – dies bewirkt „König Fußball“ im Augenblick bei uns. Da kommt mir die Oration des heutigen Samstagabends in den Sinn: „Barmherziger Gott, durch die Erniedrigung deines Sohnes hast du die gefallene Menschheit wieder aufgerichtet und aus der Knechtschaft der Sünde befreit. Erfülle uns mit Freude über die Erlösung und führe uns zur ewigen Seligkeit.“  Entnommen aus: „Magnificat“, Juli 2010

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Mit Jesus wird es gelingen

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Der Versuchung zur Sünde ist jeder ausgesetzt. Man spricht auch wieder von ‚Sünde‘, zum Beispiel im Zusammenhang mit dem Bankenskandal; dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ war das Thema „Sünde“ ein Leitartikel wert: „Triumph der Sünde – von Wollust, Habgier und anderen Versuchungen“ (Ausgabe Nr. 7 vom 13.02.2010). Der Publizist Matthias Matussek berichtet über die sieben Hauptsünden, analog dem „Katechismus der katholischen Kirche“, § 1866: Stolz, Habsucht, Neid, Zorn, Unkeuschheit, Unmäßigkeit, Trägheit oder Überdruß. Als Hauptsünden werden sie deshalb bezeichnet, weil sie weitere Laster erzeugen.

Matussek verwendet folgende Begriffe: Superbia: Hochmut und Eitelkeit; Avarita: Habgier und Geiz; Luxuria: Wollust und Genusssucht; Ira: Zorn und Rachsucht; Gula: Völlerei und Maßlosigkeit; Invidia: Neid und Mißgunst; Acedia: Trägheit des Herzens. – Er bringt für alle Hauptsünden aktuelle Beispiele. Am Ende seines Beitrags sagt er, was Schuld bedeutet und der Ausweg nur Reue und Vergebung sein kann:

„Schuld bedeutet die Verletzung einer kosmischen Ur-Ordnung, wie sie sich in der Genesis-Erzählung vom Garten Eden spiegelt. Im Chaos nach der Vertreibung sollten religiöse Grundregeln Identität schaffen. Ihr Bruch, also die Sündenerfahrung, erzeugt Selbstzweifel, Angst, Scham. Die Psalmen sind voll davon.

Mit der Menschwerdung Gottes in Jesus ändert sich die Lage. Im Römerbrief konzentriert sich Paulus ganz auf die Schuldfrage. Die neue Freiheit wird nicht mehr von der Gemeinschaft und der Tora gestiftet, sondern durch das vorbehaltlose Vertrauen in Jesus und seine Auferstehung. Sehr viel später wird der protestantische Existenzphilosoph Sören Kierkegaard diesen Gedanken aufnehmen. Aus der Verzweiflung über die Sünde und der Angst heraus hilft nur der „Sprung“ zu Gott. Der Weg aus der Schuld läuft allein über tiefempfundene Reue. Selbst unsere Rechtsprechung mag darauf nicht verzichten, ein reuiger Angeklagter kann mit Strafmilderung rechnen. Wie viel mehr gilt das für das letzte Gericht! Die Protestanten bekennen ihre Schuld kollektiv, vor der ganzen Gemeinde. Für Katholiken bietet sich der Beichtstuhl als Ort göttlicher Vergebung an. Die Stille, das Holzgitter, das Murmeln des Priesters, der nach einigem Nachfragen – Präzision ist wichtig – sein „Ego te absolvo“ spricht. „Welchen ihr die Sünden erlasst, denen sind sie erlassen“, sagte Jesus seinen Jüngern. Das alles in der Intimität der Ohrenbeichte, als persönliches Geheimnis, fernab vom Geständnistrubel bei Facebook.“  –

Jesus selbst wurde in Versuchung geführt. Was können wir daraus lernen? -Auszug aus einer Ansprache von Benedikt XVI. beim Angelus am 21.02.2010:

Der heilige Evangelist Lukas berichtet, dass Jesus, nachdem er von Johannes die Taufe empfangen hatte, „erfüllt vom Heiligen Geist, die Jordangegend verließ. Darauf führte ihn der Geist vierzig Tage lang in der Wüste umher, und dabei wurde Jesus vom Teufel in Versuchung geführt“ (vgl. Lk 4,1–2).

Hier wird ganz offensichtlich auf der Tatsache bestanden, dass die Versuchungen kein zufälliges Ereignis waren, sondern eine Folge der Entscheidung Jesu, dem Auftrag zu folgen, den der Vater ihm anvertraut hatte, bis zum äußersten als der geliebte Sohn zu leben, der vollkommen auf Ihn vertraut.

Christus ist in die Welt gekommen, um uns von der Sünde und von dem zweifelhaften Reiz zu befreien, unser Leben unabhängig von Gott zu entwerfen. Er hat das nicht mit hochtönenden Erklärungen getan, sondern indem er persönlich gegen den Versucher kämpfte, bis hin zum Kreuz. Dieses Beispiel gilt für alle: Die Welt wird besser, indem man bei sich selbst anfängt, indem man mit der Gnade des Herrn das ändert, was im eigenen Leben nicht gut ist.

Von den drei Versuchungen, denen Jesus durch den Satan ausgesetzt wird, ist die erste auf den Hunger zurückzuführen, also auf das materielle Bedürfnis: „Wenn du Gottes Sohn bist, so befiehl diesem Stein, zu Brot zu werden“. Doch Jesus antwortet mit der Heiligen Schrift: „Der Mensch lebt nicht nur von Brot“ (Lk 4,3–4; vgl. Dt 8,3). Dann zeigt der Teufel Jesus alle Reiche der Erde und sagt: Das wird alles dir gehören, wen du dich vor mir niederwirfst und mich anbetest.

Es handelt sich um den Trug der Macht, und Jesus entlarvt diesen Versuch und weist ihn zurück: „Vor dem Herrn, deinem Gott, sollst du dich niederwerfen und ihm allein dienen“ (vgl. Lk 4,5–8; Dt 6,13).

Nicht Verehrung der Macht, sondern nur Verehrung Gottes, der Wahrheit und der Liebe. Schließlich schlägt der Versucher Jesus vor, ein aufsehenerregendes Wunder zu wirken: sich oben vom Tempel hinabstürzen und sich von den Engeln retten zu lassen, so dass alle an Ihn geglaubt hätten.

Doch Jesus antwortet ihm, dass Gott niemals auf die Probe gestellt wird (vgl. Dt 6,16). Wir können kein „Experiment machen“, auf das Gott reagieren und sich als Gott zeigen soll: Wir müssen an Ihn glauben!

Wir dürfen Gott nicht zum „Material unseres Experiments“ machen! Immer mit dem Bezug auf die Heilige Schrift stellt Jesus den menschlichen Kriterien das einzig wahre Kriterium voran: den Gehorsam, die Übereinstimmung mit dem Willen Gottes, der das Fundament unseres Seins ist. Auch das ist eine grundlegende Lehre für uns: Wenn wir das Wort Gottes in unseren Gedanken und in unserem Herzen tragen, wenn es in unser Leben eintritt, wenn wir auf Gott vertrauen, dann können wir jede Art von Irreführung durch den Versucher zurückweisen. Des Weiteren geht aus der ganzen Erzählung klar das Bild Christi als des neuen Adam hervor, demütiger Sohn Gottes und gehorsam gegenüber dem Vater, im Unterschied zu Adam und Eva, die im Garten Eden der Verführung durch den Geist des Bösen nachgegeben hatten, unsterblich zu sein, ohne Gott.

Die Fastenzeit ist wie ein langer „Rückzug“, währenddessen man in sich selbst einkehrt und die Stimme Gottes hört, um die Versuchungen des Teufels zu besiegen und die Wahrheit unseres Daseins zu finden. Eine Zeit, so können wir sagen, des geistlichen „Kampfes“, der gemeinsam mit Jesus gelebt werden muss, nicht stolz und anmaßend, sondern indem man die Waffen des Glaubens benutzt, also das Gebet, das Hören auf das Wort Gottes und die Buße. Auf diese Weise wird es uns gelingen können, wahrhaft Ostern zu feiern, bereit, unser Taufversprechen zu erneuern. – HJE

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„Es gibt viele Halbwahrheiten…“

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„…Jesus aber ist die Wahrheit. Während seines Erdenlebens folgten ihm große Scharen. Er stellte ihnen nichts anderes in Aussicht als das Kreuz. Manche folgten ihm, weil er heilte und Brot gab. Aber die Vernunft kann nicht erklären, warum so viele ihm selbstlos folgten, wenigstens eine Zeit lang. Normalerweise folgen die Massen ja nur den Demagogen, die ihnen den Himmel auf Erden versprechen, aber niemals geben können.  Jesus wurde geliebt, weil die Glorie göttlicher Schönheit sein Antlitz verklärte. Sünder folgten ihm, weil ER voll Gnade und Wahrheit war. Er sagte einfach: „Kommt zu mir!“ und sie kamen. – ER sagt auch zu Ihnen: „Komm zu mir!“  – nur Komm!

Richard Wurmbrand

Mit den Erinnerungen an die vierzehnjährige Haft aufgrund seines christlichen Bekenntnisses im kommunistischen Rumänien begann die leidenschaftliche Arbeit von Pfarrer Richard Wurmbrand für die verfolgten Christen weltweit. Nach seinem Freikauf aus der Haft wurde in Deutschland – wie auch in vielen anderen Ländern – 1969 die Hilfsaktion Märtyrerkirche (HMK) als gemeinnütziger Verein gegründet.

Im freien Westen erhob Wurmbrand für die verfolgten Christen in den kommunistischen Staaten seine Stimme mit Predigten und Vorträgen. Herausragende Resonanz findet er bis heute durch sein Buch  „Gefoltert für Christus“, zu beziehen über die >>>HMK

Die Arbeit der HMK finanziert sich ausschließlich durch Spendengelder. Mit Organisationen, die ebenfalls Richard Wurmbrands Anliegen aufnahmen (Voice of the Martyrs, VOM), wird die Hilfe in allen Teilen der Welt koordiniert. Auf der Basis des Apostolischen Glaubensbekenntnisses unterstützt die HMK Christen verschiedener Konfessionen.

HJE

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Ja, ich bin ein König…

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…ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, dass ich für die Wahrheit Zeugnis ablege. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme. Und: Mein Königtum ist nicht von dieser Welt. Dies antwortete der Herr dem Pilatus auf die Frage: Bist Du der König der Juden? (vgl. Johannes Kapitel 18).

Am 22. November begeht die Kirche das Christkönigsfest: Jesus Christus, der scheinbar ohnmächtig vor Pilatus und seinen jüdischen Anklägern stand, ist – wie die geheime Offenbarung des Johannes uns sagt – „der treue Zeuge, der Erstgeborene der Toten, der Herrscher über die Könige der Erde. Er liebt uns und hat uns von unseren Sünden erlöst durch sein Blut; er hat uns zu Königen gemacht und zu Priestern vor Gott, seinem Vater…er wird wiederkommen und jedes Auge wird ihn sehen, auch alle, die ihn durchbohrt und verfolgt haben; und alle Völker der Erde werden seinetwegen jammern und klagen…Ja, amen. Ich bin das Alpha und das Omega, spricht Gott der Herr, der ist und der war und der kommt, der Herrscher über die ganze Schöpfung.“ (vgl. Offenbarung Kapitel 1). – Bis heute wird Jesus verfolgt, in dem die Seinen verachtet, bedrängt, gefoltert und umgebracht werden. Er wird geschmäht in den Ärmsten der Armen, mit denen er sich identifiziert: „Was ihr den geringsten meiner Brüder nicht getan habt, habt ihr auch mir nicht getan…“ (vgl. Matthäus Kapitel 25).

Erwidern wir seine Liebe noch heute. Niemand kennt den Tag und die Stunde seines Erscheinens vor Gottes Angesicht.

Heinz Josef Ernst

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Liebet eure Feinde…betet für die Verfolger

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„Die verfolgten Christen brauchen die Gewissheit, dass sie nicht vergessen sind und wir sie dabei unterstützen, auch ihren Feinden das Evangelium weiter zu sagen“, so der Gründer des Hilfswerks Open Doors, der Niederländer Bruder Andrew am 15. November 2008 in Marburg vor 1500 Besuchern des Open-Doors-Tags.

Er ermunterte auch zum Gebet für jene, die Christen bekämpfen und unterdrücken: „Der Blick auf die Verfolger ändert sich, wenn wir sie mit den Augen Jesu sehen und beginnen, für sie zu beten.“ Selbst die radikal-islamischen Taliban in Afghanistan seien Menschen, „die Christus liebt“. Bruder Andrew taufte selbst ehemalige Taliban und traf sich mit Führern radikal-islamischer Gruppen wie der Hamas und Hisbollah, um ihnen die christliche Botschaft zu sagen und Bibeln zu überreichen. 

Auf dem Treffen sprach auch der Co-Autor des Buches „Verräter ihres Glaubens: Das gefährliche Leben von Muslimen, die Christen wurden“, Al Janssen (Colorado Springs/US-Bundesstaat Colorado). Trotz der Gefahr, wegen „Abfalls vom Islam“ verfolgt und getötet zu werden, würden Tausende von Muslimen Christen. Dies geschehe häufig durch Träume, in denen ihnen Jesus als der Sohn Gottes begegne.

Aus Somalia wird berichtet, dass muslimische Extremisten einen Christen köpften. Der 25-jährige Mansuur Mohammed, der vor drei Jahren zum Christentum übergetreten war, war für eine humanitäre Hilfsorganisation tätig. Der Mord ereignete sich im Dorf Manyafulka, etwa 10 Kilometer von der Stadt Baidoa entfernt. Die Extremisten hatten Mohammed und seinen Fahrer angehalten. Während der Fahrer fliehen konnte, wurde der Christ der Dorfbevölkerung zur Schau gestellt. Unter lautem Rufen „Allah akhbar“ (Gott ist groß) wurde ihm die Kehle durchgeschnitten und der abgetrennte Kopf den entsetzten Zuschauern präsentiert. Ein Beobachter nahm die Szene mit seinem Mobiltelefon als Video auf und verbreitete sie später. Nach weiteren Angaben des Informationsdienstes Compass Direct sind in diesem Jahr in Somalia 24 Mitarbeiter von Hilfsorganisationen ermordet worden. Das Land am Horn von Afrika hat rund 8,2 Millionen Einwohner. Fast alle sind Muslime. Der Anteil der Christen wird auf 0,2 % geschätzt. IDEA-Spektrum Nr. 46 vom 12. November 2008

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Wo das Leben richtig beginnt…

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Erst wo Gott gesehen wird, beginnt das Leben richtig. Erst wo wir dem lebendigen Gott in Christus begegnen, lernen wir, was Leben ist.

Wir sind nicht das zufällige und sinnlose Produkt der Evolution. Jeder von uns ist Frucht eines Gedankens Gottes.

Jeder ist gewollt, jeder ist geliebt, jeder ist gebraucht.

Es gibt nichts Schöneres, als vom Evangelium, von Christus gefunden zu werden.

Es gibt nichts Schöneres, als ihn zu kennen und anderen die Freundschaft mit ihm zu schenken.

Benedikt XVI.

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Gebet

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Herr,

lass mein ganzes Leben zum Gebet werden:
dass ich nichts erlebe ohne dich,
dass ich nichts sehe ohne dich,
dass ich nichts mehr tue ohne dich.
Lass mich jeden Augenblick
in deiner heiligen Gegenwart stehen,
in deiner helfenden Gegenwart handeln,
in deiner tröstenden Gegenwart hoffen.
Lass mich in allen Dingen von dir leben
und auf dich hinleben.
Erst so werde ich wirklich leben.  Friedhilde S.

 

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So qualvoll starb Jesus wirklich

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Der Tod durch Kreuzigung kam spät, schmerzhaft und blutig. Gestützt auf historische Quellen, archäologische Funde und medizinische Erkenntnisse ist es heute möglich, die grausameste aller Todesstrafen detailgenau zu rekonstruieren. WELT ONLINE räumt mit zehn Mythen rund um die Kreuzigung von Jesus Christus auf. 

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Eine Stunde mit IHM

Eucharistische Anbetung
mit Lobpreisliedern
Eine Stunde mit Jesus:
„Er schaut mich an – ich schaue IHN an“

Ort: Heilig-Kreuz-Kirche,
Hochstraße 34,
78048 VS-Villingen.

Nächster Termin:
Freitag, 8. Februar 2019, 20 Uhr
Kontakt: heinzernst@jesus.de
Telefon: 01523 362 5939

Das Erbarmen unseres Herrn

Gedenken an Frère Roger

Franziskus über Gericht, Teufel, Verdammnis

ABDUL: Allah, Buddha oder Jesus? Führen alle Wege zu Gott?

Jesus is the LORD – Charismatiker zu Pfingsten in Rom

Komm Schöpfer Geist

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