RSS Die frohe Botschaft des Tages

  • Montag, 29 August 2016 : Buch Jeremia 1,4.17-19.
    In den Tagen Joschijas, des Königs von Juda, erging das Wort des Herrn an mich: Gürte dich, tritt vor sie hin, und verkünde ihnen alles, was ich dir auftrage. Erschrick nicht vor ihnen, sonst setze ich dich vor ihren Augen in Schrecken. Ich selbst mache dich heute zur befestigten Stadt, zur eisernen Säule und zur […]

Ein neues Pfingsten?

Einladung zum Glaubensfestival in Loßburg

Das diesjährige Glaubensfestival findet vom 16. bis 20. August in 72290 Loßburg, St. Martin, Obere Schulstraße 16, täglich von 9 bis 17 Uhr, statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Mehr auf der ⇒Homepage der Vinzentiner

Gebet: Lieber Himmlischer Vater, sieh gnädig Dein Volk an. Lass Deinen Geist über alle Völker kommen. Segne dieses Glaubensfestival, das Du für uns vorbereitet hast, um Deine Macht und Herrlichkeit zu offenbaren. Lieber Himmlischer Vater, Dein Sohn Jesus Christus hat uns gesagt: „Niemand kann zu mir kommen, wenn nicht der Vater, der mich gesandt hat, ihn zu mir führt.“ (Joh 6,44). Gemäß diesem Wort deines Sohnes lass viele Menschen zu diesem Glaubensfestival hingezogen werden. Mögen sie alle dadurch die Vergebung der Sünden, Befreiung von den Mächten des Bösen, innere und körperliche Heilung und die Salbung des Heiligen Geistes in Fülle empfangen. Segne alle unsere Verantwortlichen in der Kirche und Gesellschaft und alle, die das Glaubensfestival organisieren und mittragen. Schenke uns in diesen Tagen gutes Wetter. Erfülle alle Deine Diener, die Du uns sendest, mit den Gaben und mit der Fülle des heiligen Geistes. Dazu bitten wir Dich durch die mächtige Fürsprache der seligsten Jungfrau Maria, aller Engel und Heiligen und unseres Schutzpatrons, dem heiligen Vinzenz von Paul. Amen.

Muslime begegnen Jesus

„Betet für die, die euch verfolgen!“

„Ihr habt gehört, dass gesagt ist: ‚Liebe deinen Nächsten‘ und hasse deinen Feind. Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet, denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.“ (vgl. Mt 5,43-45).

Wie das PUR-Magazin berichtet, hat sich über Facebook in Frankreich eine Initiative gegründet, die es sich zur Aufgabe macht, für die Bekehrung der Kämpfer des Islamischen Staates (IS) zu beten. Nach den Attentaten vom 13. November 2015 in Paris habe sich die Gruppe explosionsartig vergrößert und auch auf weitere europäische Staaten ausgebreitet. Die Gründerin Celiné Crop sagt, dass diese Art der Antwort auf den islamistischen Terror für sie die Möglichkeit sei, damit umzugehen. „Ich bin einen langen Weg gegangen, um Menschen zu verzeihen, die mir schwere innere Wunden zugefügt haben. An einem wichtigen Punkt dieses Weges habe ich verstanden, dass auch diese Menschen von Gott geliebt werden und dass er sie retten würde. Ich habe mich in diesem Moment dazu entschieden, diese Personen zu adoptieren, sie als meine eigenen Kinder anzunehmen, als meine ‚rebellischen Kinder‘. Ich habe mich dazu entschieden, das Wort des Evangeliums in die Tat umzusetzen und aus tiefstem Herzen zu verzeihen.“

Aus dieser Motivation heraus wurde die Facebook-Seite gegründet, auf der Menschen einen Krieger des IS „adoptieren“; das heißt, sie geben dem anonymen Kämpfer einen christlichen Namen und beten regelmäßig für diesen bestimmten Menschen.

Celiné Crop bezeichnet das Gebet auch für den Beter selbst als bereichernd: „Ich habe mehr empfangen als ich gegeben habe, als ich endlich in der Lage war, zu verzeihen, auch wenn mich dieser Schritt Jahre der Tränen und Ängste gekostet hat. Nachdem ich verziehen hatte, habe ich begriffen, wie Gott bedingungslos verzeiht und liebt.

Inzwischen hat sich auch eine deutschsprachige Gruppe über Facebook gebildet, die sich „Adoptiere einen Kämpfer des IS – Ein Siegeszug der Liebe als Antwort auf den IS“ nennt.

Komm, Heiliger Geist!

Komm, Heiliger Geist, heilige uns.
Erfülle unsere Herzen mit brennender Sehnsucht
nach der Wahrheit, dem Weg und dem vollen Leben.
Entzünde in uns dein Feuer,
dass wir selber davon zum Lichte werden,
das leuchtet und wärmt und tröstet.
Lass unsere schwerfälligen Zungen Worte finden,
die von deiner Liebe und Schönheit sprechen.
Schaffe uns neu,
dass wir Menschen der Liebe werden,
deine Heiligen – sichtbare Worte Gottes.
Dann werden wir das Antlitz der Erde erneuern
und alles wird neu geschaffen.
Komm, Heiliger Geist,
heilige uns, stärke uns, bleibe bei uns. Amen.

Mehr von ‘Jesus’ sprechen – Komm, Heiliger Geist!

„Auf vielen Kanzeln unserer Kirche wird kaum noch der Name Jesus Christus erwähnt und stattdessen nur noch von Gott gesprochen.“ Zugleich werde geäußert, dass Christen und Muslime letztlich an ein und denselben Gott glaubten. Mit dieser Irrlehre werde geleugnet, dass Jesus Christus – wie er selbst gesagt habe – der einzige Weg zu Gott sei. (Aussage von Präses Manfred Gläser, entnommen aus einem Artikel in idea Spektrum Nr. 15/2016).

Dazu folgende Gedanken:

  • Das christliche Glaubensbekenntnis, dessen Substanz der dreifaltige Gott, Vater – Sohn – Heiliger Geist, ist, wird ausgehebelt. Dies besonders gegenüber der Tatsache, dass der Koran ausdrücklich die Gottessohnschaft unseres Herrn strikt ablehnt. Der Koran leugnet auch sein Leiden und Kreuz – damit auch Auferstehung und Erlösung, die der Islam nicht kennt. Er hat eine falsche Vorstellung von der dritten göttlichen Person, dem Heiligen Geist, und kennt dessen Wirken nicht.
  • Wenn alle an den gleichen Gott glauben, warum dann noch Mission?: „Eine Begegnung mit Muslimen in Konversionsabsicht bedroht den innergesellschaftlichen Frieden und widerspricht dem Geist und Auftrag Jesu Christi und ist entschieden abzulehnen.“ Diese Auffassung* der rheinischen Landeskirche kritisiert der Islam-Experte der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW), Friedmann Eißler: Es werde ein Großteil der Asylanträge derzeit von Muslimen aus Syrien, aus dem Irak und aus Afghanistan gestellt. Das werde den Islam in Deutschland sichtbarer machen. Die Muslime brauchten unser Zeugnis als Christen, Mitbürger, Nachbarn, Menschen, die sich interessieren.
  • „Ich war Flüchtling, und du hast mir geholfen“ (frei nach Mt 25): Den Herrn im Fremden (Muslim,…etc.) erkennen und ihm dienen ist der richtige Ausgangspunkt. Wenn ich die Liebe Christi bezeuge, kann der Herr selbst wirken, denn er kennt die Herzen. Wenn sich ein Gespräch ergibt, ist es mein Auftrag, ihn als den Weg, die Wahrheit und das Leben zu bezeugen. – Hinweis auf das Buch von Tom Doyle/Greg Webster: „Träume und Visionen – wie Muslime heute Jesus erfahren“. In den 23 wahren Geschichten dieses Buches wird das aktuelle Wirken unseres Herrn Jesus Christus unter Muslimen erlebbar. (Brunnen-Verlag/Open Doors)

Konsequenz: Nicht einfach von ‘Gott’ (=‘Allah’) sprechen, sondern bewusst von Jesus dem Christus, als dem Sohn Gottes. Die Schrift sagt uns: „Wer den Sohn nicht hat, hat auch den Vater nicht“, und wenn wir den Sohn leugnen, wird er uns nicht vor dem Vater bekennen. Vater, Sohn und Heiliger Geist können nicht auseinanderdividiert werden. Die Gleichsetzung des dreifaltigen Gottes mit „Allah“ hat auch zur Folge, dass alle Gräueltaten der Islamisten „Gott“ zugerechnet werden (‘Allahu akbar’ – ‘Gott ist groß’).

„Gewalt gibt es in allen Religionen“. Sehr oft wird die Gewalt der Islamisten unter Verweis auf christliche Kreuzzüge, etc., relativiert. Der entscheidende Unterschied aber ist, dass sich Islamisten auf die Praxis ihres Propheten und der frühen islamischen Zeit berufen können. Dagegen kann sich kein Christ bei Gewaltanwendung auf Jesus Christus berufen, der uns zur Feindesliebe aufruft. Zu unterscheiden ist auch, ob die Gewalt von Soldaten, die ihre „Pflicht“ tun, ausgeübt wird, oder von religiösen Extremisten, die die sogenannten Ungläubigen zur Konversion zwingen (zum Beispiel im Hinduismus oder im Islam).

*Diese Auffassung wird sinngemäß auch von anderen kirchlichen Kreisen vertreten. Es wird sogar behauptet, dass Muslime zum Leib Christi gehören, obwohl sie nicht an Christus glauben und nicht getauft sind. – HJE

„Nichts ist wohltuender, als gut über seinen Nächsten zu denken“

…dies hat die heilige Therese in ihrem Alltag erfahren.

Im Karmel von Lisieux gab es auch eine Mitschwester, die ihr in allem unsympatisch war. Aber, sie gab bei ihren Begegnungen ihren Gefühlen nicht nach, sondern zeigte ihr ein lächelndes Gesicht und betete leise für sie. Das war keine Maske, die sie aufsetzte, sondern ihr Wille zur Nächstenliebe,  wie es der Herr im Neuen Gebot von uns verlangt: „Liebt einander, wie ich euch geliebt habe.“ Vor Gott zählen nicht unsere Gefühle, sondern es zählt unser Wille. Sie gab dieser Schwester auch einen Vorschuss von gutem Willen; denn sie konnte ja auch viel Gutes in ihrem Leben getan haben, was nur Gott weiß. Vielleicht ist sie sogar eine Heilige?

Zu christlicher Liebe gehört es also, gut von anderen zu denken, bis man das Gegenteil erfahren hat. Auch dann endet diese Liebe nicht, sondern verzeiht oder betet. Der heilige Paulus lehrt uns, dass wir den anderen höher schätzen sollen als uns selbst. Das bewahrt uns vor Selbstüberhebung und fördert die Demut.

Gutes von anderen denken kann heißen, Vorurteile abzulegen, nicht vorschnell zu urteilen, ihn nehmen, wie er ist, wohlwollend über ihn zu sprechen. Jesus sagt: „Richtet nicht, damit ihr nicht gerichtet werdet!“ – Frei nach einem geistlichen Impuls von Monsignore Anton Schmid in „Therese“ 1/2016.

Beten wir für die Christen, die in der Verfolgung leben!

„Beten wir für die Christen, die in der Verfolgung leben – oft unter dem beschämenden Schweigen so vieler Mitmenschen.“ Das schrieb Papst Franziskus in einem Tweet am 26.12.2015. Anlass war das Fest des ersten Märtyrers Stephanus, das die Kirche stets am zweiten Weihnachtstag begeht.

Es ist zu ergänzen, dass leider auch viele Kirchen- oder Gottesdienstleiter die Tatsache der Christenverfolgung ignorieren oder relativieren und dass unsere verfolgten Schwestern und Brüdern nicht in den sonntäglichen Fürbitten vorkommen.

Dabei gibt es Christenverfolgung auch bei uns in Asylheimen. Christliche Flüchtlinge werden Opfer von Gewalt durch radikale Muslime. Laut Pastor Dr. Gottfried Martens (Berlin-Steglitz) erfahren christliche Konvertiten in den Unterkünften „massive verbale Bedrohungen und Bedrohungen mit dem Messer, Schläge ins Gesicht, abgerissene Taufkreuze, zerrissene Bibeln, Beschimpfungen als ‘Kouffar’ – also als Ungläubiger – oder die Verweigerung des Zutritts zur Küche als ‘Unreiner’. Er mache auch immer wieder die Erfahrung, dass sich der muslimische Wachschutz jeweils auf die Seite der Täter stelle. Martens würde sich wünschen, dass die Kirchen das Problem der Verfolgung von Christen in Deutschland offen ansprechen. Leider werde häufig das interreligiöse Gespräch vorgezogen, „das man durch solche Stellungnahmen zugunsten von schikanierten und bedrohten Christen nicht trüben will“.

Das wahre Licht kam in die Welt

Neujahr – Weltfriedenstag. Papst Paul VI. hat den Neujahrstag 1967 zum Weltfriedenstag erklärt. Die Erfahrung vieler Kriege oder kriegerischer Auseinandersetzungen an manchen Orten der Erde macht deutlich, wie wichtig dieses Thema ist und dass es deshalb auch zum Beginn eines neuen Jahres passt. Aber, wo beginnt der Friede? Im Schweigen der Waffen, im Verzicht auf Waffenlieferungen? Der Friede muss im eigenen Herzen beginnen. Nur Jesus Christus, der Friedensfürst, kann diesen Frieden schenken: „Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns geschenkt; die Herrschaft ruht auf seinen Schultern. Man nennt seinen Namen: Wunderrat, starker Gott, Ewigvater, Friedensfürst. Groß ist die Herrschaft und endlos der Friede für Davids Thron und sein Königreich, das er aufrichtet und festigt in Recht und Gerechtigkeit…“ (Jesaja 9).

Mit Christus im Herzen beginnt der Friede in uns und wir werden zu Friedensboten.

Johannes schreibt: ER, das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam zu uns in die Welt. Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, allen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind (Joh1). Dies ist die zweite Geburt, die Jesus dem Nikodemus so erklärt: „Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wer nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann nicht in das Reich Gottes eingehen. Was aus dem Fleisch geboren ist, ist Fleisch; was aus dem Geist geboren ist, ist Geist. Wundere dich nicht darüber, dass ich zu dir sagte, ihr müsst von oben her geboren werden. Der Wind weht, wo er will, und du hörst sein Sausen; aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er geht. So verhält es sich mit jedem, der aus dem Geist geboren ist.“ (Joh 3).

„Heute, zu Beginn des neuen Jahres, feiert die Kirche das Hochfest der Gottesmutter Maria. Sie hat der Welt den Urheber des Heils, Jesus Christus, geschenkt. Sie ist die Glaubende, an der wie uns ausrichten können in unserem Glauben. Als Urbild der Kirche ist Maria unsere Fürsprecherin bei Gott. Zugleich aber ist sie unsere Wegbegleiterin durch das neue Jahr.

Dass wir zu Friedensboten werden in Wort und Tat, dabei mag Maria, die Königin des Friedens, uns helfend zur Seite stehen.“ (Zitiert aus Magnificat, Januar 2016, Seite 9) – HJE

Fünf Tipps zu Weihnachten

  1. Nehmen Sie sich während der Feiertage ein paar Minuten Zeit und lesen Sie Jesaja 9. Formen Sie jeden Satz um in ein persönliches Gebet an Jesus, den Retter der Welt und Ihren persönlichen Freund. 
  2. Planen Sie am 25. und 26.12. gezielt eine persönliche Gebetszeit ein. Diese Tage verkommen so leicht zu reinen sozialen Events. Doch nur wenn wir uns wirklich Zeit für IHN nehmen, kann ER auch ganz tief bei uns ankommen.
  3. Wenn Sie einen Weihnachtsgottesdienst besuchen: Ärgern Sie sich nicht über die vielleicht flache Gestaltung oder die vielen Leute, die ganz offensichtlich mit dem Glauben wenig am Hut haben. Sondern freuen Sie sich an dem, was passiert: An Weihnachten gehen ca. 50% aller Deutschen in einen Gottesdienst und beinahe jeder wird dabei mit dem Evangelium konfrontiert. Weihnachten ist das größte und erfolgreichste missionarische Ereignis des Jahres. Beten Sie für die Besucher in Ihrem Gottesdienst, die dem Glauben noch fernstehen! 
  4. Welchen einsamen oder trauernden Menschen kennen Sie? Können Sie ihn einladen, anrufen oder ihm ein Geschenk vorbei bringen? Vergessen Sie dabei nicht Ihre Nachbarn oder auch kranke Menschen in Ihrer Umgebung.
  5. Bleiben Sie entspannt, wenn es zu familiären Reibereien kommt. An Weihnachten sind die Erwartungen an Familie und Harmonie besonders hoch: So hoch, dass wir uns dabei manchmal überfordern. Suchen Sie im persönlichen Gebet den Frieden Christi, der alles Verstehen übersteigt. Dann klappt es auch noch besser mit der Verwandtschaft. Autor: Dr. Johannes Hartl, Gebetshaus, Augsburg

„Wer aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme“

Der Titel dieses Beitrags ist ein Zitat aus dem Johannes-Evangelium (18,37). Jesus antwortete dem Pilatus auf die Frage, also, bist du doch ein König?: „Du sagst es: Ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, um für die Wahrheit Zeugnis abzulegen. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme.“

An anderer Stelle im Johannes-Evangelium heißt es (10,22-30): Da umringten ihn die Juden und sagten zu ihm: „Wie lange noch hältst du uns in Spannung? Wenn du der Messias bist, so sage es uns offen“. Jesus antwortete ihnen: „Ich habe es euch schon gesagt. Aber ihr glaubt nicht. Die Werke, die ich im Namen meines Vaters tue, die legen Zeugnis über mich ab. Aber ihr glaubt nicht, weil ihr nicht zu meinen Schafen gehört. Meine Schafe hören auf meine Stimme und ich kenne sie; sie folgen mir und ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden in Ewigkeit nicht verloren gehen, und niemand wird sie aus meiner Hand entreißen. Der Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle, und niemand kann sie aus der Hand des Vaters entreißen. ich und der Vater sind eins.“

Was folgt daraus, auch im Hinblick auf die Lehre bestimmter Religionen?

  • Es gibt nur eine Wahrheit
  • Wer aus Gott (dem Vater) ist, hört auf die Stimme seines Sohnes Jesus Christus
  • Dies heißt im Umkehrschluss: Wer nicht auf den Sohn hört, weil er nicht an ihn glaubt, der ist auch nicht aus Gott (dem Vater).
  • Gott (der Vater) kann nicht vom Sohn getrennt gedacht werden: „ich und der Vater sind eins“
  • Wer den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht. Im ersten Johannesbrief heißt es: „Wer ist der Lügner, wenn nicht der, der da leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet („Verflucht sei, wer sagt, Christus sei Sohn Allahs“ (Sure 9,30)). Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht. Wer den Sohn bekennt, hat auch den Vater. (1 Joh 2,22-23).

Wer außer dem, der vom Vater ausgegangen ist, kann den Seinen das ewige Leben geben?

Jesus Christus, der der Weg, die Wahrheit und das Leben ist, ist selbst unter Muslimen in mehreren arabischen Ländern und im Iran „aktiv“ – immer mehr von ihnen erscheint er in Träumen und Visionen. Ich empfehle dazu das Buch „Träume und Visionen – wie Muslime heute Jesus erfahren – 23 wahre Geschichten“, Brunnen-Verlag/Open Doors. Der Autor Tom Doyle arbeitete 20 Jahre als Pastor in den USA, bevor er für 11 Jahre in den Nahen Osten und nach Zentralasien ging. – HJE

Eine Stunde mit IHM

Eucharistische Anbetung
mit Lobpreisliedern
Eine Stunde mit Jesus:
"Er schaut mich an - ich schaue IHN an"

Ort: Heilig-Kreuz-Kirche,
Hochstraße 34,
78048 VS-Villingen.

Nächster Termin:
Freitag, 02. September 2016, 20 Uhr
Kontakt: heinzernst@jesus.de
Telefon: 01523 362 5939

ABDUL: Allah, Buddha oder Jesus? Führen alle Wege zu Gott?

Das Erbarmen unseres Herrn

Komm Schöpfer Geist

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Der Heilige Geist in England