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Archiv der Kategorie: Anbetung

Ich will dich, mein Gott verherrlichen

Christus ist König

Tag für Tag mit Gott

“Da Jesus Christus zu einem unsterblichen Leben in Herrlichkeit auferstanden ist, müssen auch wir (mit den Worten des Apostels Paulus in Röm 6,4), zu einem unsterblichen Leben in Gnade auferstehen, mit dem festen Vorsatz, in Zukunft nie mehr dem geistigen Tod der Seele erliegen zu wollen.” – Pater Pio über den Ostertag, Epistolario4, Nr. 18

Wahrhaft gegenwärtig

Jesus: höchster Name!

Ökumene

Ein neues Pfingsten?

Begegnung mit Sankt Niklaus von Flüe in Lateinamerika

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„Paz solo hay en Dios, Santo Hermano Nicolas ruega por nosotros – Frieden gibt es nur in Gott, heiliger Bruder Nikolaus bitte für uns”. So steht es auf einem großen Poster vor der Kirche der Pfarrei Pedro Vicente nordwestlich von Quito/Ecuador. Gemeint ist der Friedensheilige aus der Schweiz. Vor 500 Jahren hatte der heilige Niklaus von Flüe im sogenannten „Stanser Verkommnis“ die Eidgenossenschaft vor dem Zusammenbruch bewahrt und ist als „Vater des Vaterlandes“ in die Geschichte der Schweiz eingegangen. Niklaus von Flüe hat es vom Bauern zum Hauptmann, Ratsherren und Richter gebracht und dann 20 Jahre als Eremit gelebt. Er hat nichts Schriftliches hinterlassen, wir kennen nur sein Kurzgebet: „Mein Herr und mein Gott, nimm alles von mir, was mich hindert zu dir; gib alles mir, was mich fördert zu dir; nimm mich mir und gib mich ganz zu eigen dir“ und sein sogenanntes Gebetbuch, in Wirklichkeit eine Meditationstafel, in die er sich immer wieder betend versenkt hat; sie entstammt aus der geistigen Welt der Gottesfreunde und gibt uns Einblick in die Geheimnisse der Erlösung und die daraus resultierenden Ansprüche an das christliche Leben in den sogenannten Werken der geistlichen Barmherzigkeit (Siehe auch: „Das Gebetbuch des heiligen Bruder Klaus – Geheimnis der Mitte“, Christiana-Verlag, Stein am Rhein)

Diese Meditationstafel, vielen noch als Misereor-Hungertuch bekannt, mit dem Mittelpunkt Jesus Christus als König, befindet sich links im Logo dieser Webseite (Das Foto stammt aus der Bruder-Klaus-Kapelle im „Centro Espiritual Santo Hermano Nicolas“ in Mindo/Ecuador. Es wurde von der Gemeinschaft Communio Sanctorum gegründet). Die Besonderheit dabei ist, dass sich hinter dem (klappbaren) Christuskopf die Heilige Hostie befindet, in der Jesus gegenwärtig ist. Die Hostie wird sichtbar, wenn der Christuskopf zur Seite geklappt wird. Rechts im Logo oben sehen wir das Kreuz, unter dem Maria (zur Linken) und Sankt Bruder Klaus (zur Rechten) stehen. – Das „Centro Espiritual“, mitten in der wunderbaren Schönheit und Stille der Natur, ist eine ideale Stätte zur inneren Einkehr und Anbetung. – Heinz Josef Ernst

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Einladung zur ‚Ewigen Anbetung‘ am 27.09.2010

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Warum Anbetung und was bewirkt sie? Der Evangelist Lukas berichtet uns im Tagesevangelium von heute (Lk 6,12), wie Jesus auf einen Berg stieg und die ganze Nacht im Gebet zu Gott verbrachte. – Die selige Mutter Teresa schreibt dazu:

“Mystische und asketische Menschen aller Zeiten und Religionen haben Gott immer in der Stille, in der Einsamkeit der Wüste, des Waldes und der Berge gesucht. Jesus selber lebte vierzig Tage in völliger Einsamkeit und verbrachte in der Stille der Nacht viele Stunden in inniger Verbundenheit mit dem Vater.

Wir sind dazu aufgerufen, uns von Zeit zu Zeit in eine noch tiefere Stille, ins Alleinsein mit Gott zurückzuziehen. Ausschließlich mit ihm sein, ohne unsere Bücher, Gedanken und Erinnerungen: Gewissermaßen nackt und entblößt in seiner Gegenwart verharren – still, leer, reglos, wartend.

Wir können Gott nicht im Lärm, in der Unruhe finden. Schau doch die Natur an: Bäume, Blumen, Gräser – sie wachsen in der Stille. Sonne, Mond und Sterne bewegen sich in der Stille. Wesentlich ist nicht, was wir zu sagen haben, sondern was Gott sagt: uns und durch uns den Anderen. In der Stille hört er uns, in der Stille spricht er zu unserer Seele. In der Stille kommt uns das Privileg zu, seine Stimme zu vernehmen:

  • In der Stille unserer Augen,
  • in der Stille unserer Ohren,
  • in der Stille unseres Mundes,
  • in der Stille unseres Geistes,
  • in der Stille des Herzens spricht Gott.“ (Soweit Mutter Teresa)

Auch bei der Ewigen Anbetung, die eine eucharistische Anbetung ist, gibt es die stumme Zwiesprache mit dem Herrn. Obwohl der Herr uns von allen Seiten umgibt (siehe Psalm 139) und seine Gegenwart nicht an einen bestimmten Ort gebunden ist, so ist doch seine Gegenwart im Sakrament der Liebe ein  besonderes Geschenk für uns. Siehe dazu den Beitrag: “Der Herr sucht unsere Nähe mehr als wir ihn” vom 19.08.2010. – HJE

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„Der Herr sucht unsere Nähe viel mehr als wir ihn“

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Was sind die Quellen der Freude eines Christen? Dazu gehört die erlebte Gegenwart Jesu in der Heiligen Eucharistie [“Gottheit tief verborgen, betend nah’ ich dir…” – Lied im ‘Gotteslob’ nach Thomas von Aquin]. Wer sich auf die Suche macht, findet in vielen Städten Oasen des Gebets. Jesus lädt uns ein, beim ihm in seiner verborgenen Gegenwart zu verweilen und zu beten. An einigen Orten ist dies sogar täglich rund um die Uhr möglich, wie zum Beispiel in der Sankt Clemens-Kirche, Berlin, Stresemann-Straße 66.  Neben der „Ewigen“ eucharistischen Anbetung (24 Stunden) gibt es von 9 bis 24 Uhr Offene Kirche, Beichtgelegenheit, Geistliche Begleitung und Gesprächsangebot. Zu jeder vollen Stunde wird der Barmherzigkeitsrosenkranz gebetet. Mehr dazu unter St. Clemens Berlin.

„Der Herr sucht unsere Nähe viel mehr als wir ihn…“, eine Aussage des Vorsitzenden des Fördervereins St. Clemens, Matthias Raphael Prause, im Interview mit der katholischen Zeitung „Die Tagespost“.  Daraus Zitate: „…die Anbetung ist ein besonderes Herzensanliegen unseres Heiligen Vaters, weil es ein Herzensanliegen Gottes selbst ist. Unser Papst lädt die Kirche eindringlich zur eucharistischen Anbetung ein…Gerade in den Städten brauchen wir dringend Orte des Gebets, an denen Menschen Gott begegnen können. Es gibt in dieser Welt keinen unmittelbareren Zugang zum lebendigen Gott, als durch die Eucharistie. Sie ist das größte Geschenk, denn in ihr schenkt sich Gott uns selbst. Mehr kann man nicht schenken, mehr kann man nicht lieben. Wenn wir anbeten, antworten wir auf diese Liebe mit dem wenigen, was wir haben. Und diese Antwort verwandelt unser Herz. Wer im Glauben wachsen, wer Gott kennenlernen, wer ihm wirklich begegnen will, dem möchte ich die Anbetung ans Herz legen.“

Während meines Aufenthaltes in Irland im Juli 2010 habe ich verschiedene Kirchen aufgesucht, in denen täglich mindestens eine Stunde eucharistische Anbetung ist.  Zum Beispiel in Castlebar: „Can you not watch one hour with me?” (Kannst du nicht eine Stunde mit mir wachen?, fragt Jesus auch uns)

Oder in Frankfurt am Main, im Herzen der Main-Metropole zwischen der Einkaufsstraße ZEIL und dem Frankfurter Dom. Es ist die von Franziskanern betreute Liebfrauenkirche. Oder in Stuttgart in der Bischofskirche St. Eberhard, Nähe Hauptbahnhof.

In unserer Seelsorgeeinheit Villingen-Münster findet am 27. September 2010 – wie in jedem Jahr – die “Ewige” Anbetung statt. >>>Download Flyer – HJE

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Gebet zum Heiligen Geist

O Heiliger Geist, du Liebe des Vaters und des Sohnes.
Gib mir immer ein, was ich denken soll.
Gib mir immer ein, was ich sagen soll und wie ich es sagen soll.
Gib mir ein, was ich verschweigen soll und wie ich mich dabei verhalten soll.
Gib mir ein, was ich zur Ehre Gottes, zum Wohl der Seelen und zu meiner eigenen Heiligung tun soll.
Heiliger Geist, gib mir Verstand, um zu verstehen und zu erkennen; gib mir das Fassungsvermögen, um alles zu behalten.
Lehre mich die Methoden und gib mir die Fähigkeit, immer wieder zu lernen.
Gib mir Scharfsinn, um richtig zu deuten und zu unterscheiden.
Gib mir die Gnade, um wirkungsvoll zu sprechen.
Heiliger Geist, gib mir Zuversicht und Treffsicherheit am Beginn;
leite und führe mich bei der Ausführung und schenke mir Vollkommenheit beim Beenden. Amen. – Tägliches Gebet des hl. Johannes Paul II.

Synodaler Weg: Alternatives Papier zur katholischen Sexualmoral

The Hail MARY

Hail Mary, full of grace, the LORD is with you.

Blessed are you among women, and blessed is the fruit of your womb, JESUS.

Holy Mary, Mother of GOD, pray for us sinners, now, and at the hour of our death. AMEN.

 

Bewusste Irreführung?

Die Wahrheit wird siegen

Der Heiligen Schrift vertrauen

Eine prophetische Stimme aus ROM

Das Erbarmen unseres Herrn

ABDUL: Allah, Buddha oder Jesus? Führen alle Wege zu Gott?

Komm Schöpfer Geist

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