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Kommt eine Erweckung?

Tag für Tag mit Gott

Nur wenn du dein Ich verleugnest, machst du Gott Platz, um zu beginnen, sein Sohn und Bruder des Nächsten zu sein. – Pater Pio

Jesus: höchster Name!

RSS Die frohe Botschaft des Tages

  • Mittwoch, 17 Januar 2018 : Erstes Buch Samuel 17,32-33.37.40-51.
    In jenen Tagen sagte David zu Saul: Niemand soll wegen des Philisters den Mut sinken lassen. Dein Knecht wird hingehen und mit diesem Philister kämpfen. Saul erwiderte ihm: Du kannst nicht zu diesem Philister hingehen, um mit ihm zu kämpfen; du bist zu jung, er aber ist ein Krieger seit seiner Jugend. Und David sagte […]

Ökumene

Ein neues Pfingsten?

Nicht nur siebenmal, sondern immer!

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Das heutige Tagesevangelium (Lukas 18,21-35) weist uns eindringlich auf die Notwendigkeit der Vergebung hin. Schon im Gebet des Herrn, dem ‚Vater unser‘, heißt es: „Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir unseren Schuldnern vergeben haben“ (Mt 6,12). Also, ohne unseren eigenen Akt der Vergebung, können wir auch von Gott keine Vergebung erwarten. Viele unserer Zeitgenossen denken: „Dieses eine Mal vergebe ich ihr/ihm noch, aber dann…“ – Der Apostel Petrus war da schon weiter, denn er vermutete, siebenmal vergeben zu müssen. Jesus antwortete: „Nicht siebenmal, sondern siebenundsiebzigmal“, was im Klartext heißt: Immer! – Wie soll das möglich sein? Ist das nicht eine totale Überforderung? Jesus stellt die Aussage im ersten Buch Mose (Genesis 4,24) völlig auf den Kopf. Dort heißt es: Wird Kain siebenmal gerächt, dann Lamech siebenundsiebzigmal. Vor Jesus hatte schon das Gesetz des Mose dieser maßlosen Vergeltung Einhalt geboten, in dem das Prinzip des ‚Auge um Auge‘ eingeführt wurde. Dieses wird allerdings auch heute noch falsch verstanden: Denn die ‚Eins-zu Eins-Vergeltung‘ sollte kein Muß sein, sondern nur ein zugebilligtes Maximum. Solche Art von Gerechtigkeit reicht nach Jesu Lehre nicht aus: „Wenn eure Gerechtigtkeit nicht viel größer ist…könnt ihr nicht in das Reich Gottes kommen.“ – Also immer vergeben? Menschlich gesehen ist das unmöglich. Es gelingt im Blick auf den gekreuzigten Heiland Jesus Christus, der beten konnte: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun!“. Es gelingt auch, wenn wir bedenken, wie oft wir selbst der Vergebung bedürfen! Sind wir uns bewußt, wie oft wir unsere Mitmenschen durch böse Blicke oder Nichtbeachtung abstrafen? Die wahre Vergebung muß sich im konkreten Handeln, in der Liebe erweisen! – Heinz Josef Ernst

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Eine Stunde mit IHM

Eucharistische Anbetung
mit Lobpreisliedern
Eine Stunde mit Jesus:
„Er schaut mich an – ich schaue IHN an“

Ort: Heilig-Kreuz-Kirche,
Hochstraße 34,
78048 VS-Villingen.

Nächster Termin:
Freitag, 2. Februar 2018, 20 Uhr
Kontakt: heinzernst@jesus.de
Telefon: 01523 362 5939

Das Erbarmen unseres Herrn

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