Home » Der Heilige Geist » Die gemeinsame Sendung des Sohnes und des Geistes

Synodaler Weg: Massiver Dissens in Kernfragen

Tag für Tag mit Gott

“Da Jesus Christus zu einem unsterblichen Leben in Herrlichkeit auferstanden ist, müssen auch wir (mit den Worten des Apostels Paulus in Röm 6,4), zu einem unsterblichen Leben in Gnade auferstehen, mit dem festen Vorsatz, in Zukunft nie mehr dem geistigen Tod der Seele erliegen zu wollen.” – Pater Pio über den Ostertag, Epistolario4, Nr. 18

Wahrhaft gegenwärtig

Jesus: höchster Name!

Ökumene

Ein neues Pfingsten?

Kommt eine Erweckung?

Die gemeinsame Sendung des Sohnes und des Geistes

Print Friendly, PDF & Email

Aus dem Glaubensbekenntnis des katholischen Katechismus, Zweiter Abschnitt, Artikel 8: “Ich glaube an den Heiligen Geist”. (Fortsetzung des Beitrags vom 12. Mai 2010)

§ 689 Der Geist des Sohnes1, den der Vater in unsere Herzen gesandt hat, ist wirklich Gott. Mit dem Vater und dem Sohn eines Wesens, läßt er sich weder im inneren Leben der Dreifaltigkeit noch als Gabe der Liebe für die Welt von ihnen trennen. Die Kirche betet die lebendigmachende, wesensgleiche und untrennbare heiligste Dreifaltigkeit an; ihr Glaube bekennt jedoch auch, dass sich die Personen voneinander unterscheiden. Wenn der Vater sein Wort sendet, dann sendet er stets auch seinen Hauch – es ist eine gemeinsame Sendung, in der der Sohn und der Heilige Geist sich voneinander unterscheiden, aber nicht voneinander trennen lassen. Christus erscheint, das sichtbare Bild des unsichtbaren Gottes, aber es ist der Heilige Geist, der ihn offenbart.

§ 690 Jesus ist der Christus, der „Gesalbte“, weil der Geist seine Salbung ist und alles, was von der Menschwerdung an geschieht, aus dieser Fülle fließt2. Und wenn am Ende Christus verherrlicht wird3, kann er denen, die an ihn glauben, vom Vater her den Geist senden: Der Sohn teilt ihnen seine Herrlichkeit mit4, das heißt, den Heiligen Geist, der ihn verherrlicht5. Die gemeinsame Sendung entfaltet sich von da an in denen, die der Vater im mystischen Leib seines Sohnes als seine Kinder angenommen hat. Der Geist der Sohnschaft hat die Sendung, diese mit Christus zu vereinen und in ihm leben zu lassen.

1vgl. Gal. 4,6; 2vgl. Joh 3,34; 3vgl. Joh 7,39; 4Joh 17,22, 5vgl. Joh 16,14

Share

Hinterlasse einen Kommentar

Maria

Der Heiligen Schrift vertrauen

Das Erbarmen unseres Herrn

“24 Stunden für den Herrn”

Heute mehr Märtyrer als in den ersten Jahrhunderten

ABDUL: Allah, Buddha oder Jesus? Führen alle Wege zu Gott?

Jesus is the LORD – Charismatiker zu Pfingsten in Rom

Komm Schöpfer Geist

RSS Radio Horeb Spiritualität

  • Freude im Gegenwind (Joh 15,11).
    Ref.: P. Elmar Busse ISch (Institut der Schönstatt-Patres), Dernbach (Westerwald) Freude - eine göttliche Erfindung, Ausruhen unserer Sehnsucht in einem erreichten Ziel, aber auch zart wie eine Seifenblase, also leicht zerstörbar. Jesus verspricht seinen Jüngern eine Freude, die ihnen niemand nehmen kann. Woher dann so viel Trauer, Wut, Angst, Gleichgültigkeit? Was können wie von Heiligen […]
  • Wallfahrtsort Werl.
    Ref.: Domkapitular und Wallfahrtsleiter Dr. Gerhard Best, Werl (Erzbistum Paderborn)