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Pfingsten 2018

Tag für Tag mit Gott

Nur wenn du dein Ich verleugnest, machst du Gott Platz, um zu beginnen, sein Sohn und Bruder des Nächsten zu sein. – Pater Pio

Jesus: höchster Name!

RSS Die frohe Botschaft des Tages

  • Donnerstag, 24 Mai 2018 : Brief des Jakobus 5,1-6.
    Ihr Reichen, weint nur und klagt über das Elend, das euch treffen wird. Euer Reichtum verfault und eure Kleider werden von Motten zerfressen. Euer Gold und Silber verrostet; ihr Rost wird als Zeuge gegen euch auftreten und euer Fleisch verzehren wie Feuer. Noch in den letzten Tagen sammelt ihr Schätze. Aber der Lohn der Arbeiter, […]

Ökumene

Ein neues Pfingsten?

Kommt eine Erweckung?

Glaube – Gebet

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Kann der Mensch ohne Glauben gerettet werden? Genügt es ein „guter Mensch“ zu sein? Die Heilige Schrift des Neuen Testamentes weist an vielen Stellen auf den Glauben als grundlegende Voraussetzung für die überlebenswichtige Beziehung zum lebendigen Gott Israels hin, der sich endgültig in seinem menschgewordenen Sohn Jesus Christus geoffenbart hat.

Der Evangelist Markus bringt es auf den Punkt, der nur die Wahl läßt zwischen ‚Leben‘ und ‚Tod‘:

Als Jesus am frühen Morgen des ersten Wochentages auferstanden war, erschien er zuerst Maria aus Magdala, aus der er sieben Dämonen ausgetrieben hatte. Sie ging und berichtete es denen, die mit ihm zusammen gewesen waren und die nun klagten und weinten. Als sie hörten, er lebe und sei von ihr gesehen worden, glaubten sie es nicht. Darauf erschien er in einer anderen Gestalt zweien von ihnen, als sie unterwegs waren und aufs Land gehen wollten. Auch sie gingen und berichteten es den anderen und auch ihnen glaubte man nicht. Später erschien Jesus auch den Elf, als sie bei Tisch waren; er tadelte ihren Unglauben und ihre Verstocktheit, weil sie denen nicht glaubten, die ihn nach seiner Auferstehung gesehen hatten. Dann sagte er zu ihnen: Geht hinaus in die ganze Welt, und verkündet das Evangelium allen Geschöpfen! Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet; wer aber nicht glaubt, wird verdammt werden. Und durch die, die zum Glauben gekommen sind, werden folgende Zeichen geschehen: In meinem Namen werden sie Dämonen austreiben; sie werden in neuen Sprachen reden; wenn sie Schlangen anfassen oder tödliches Gift trinken, wird es ihnen nicht schaden; und die Kranken, denen sie die Hände auflegen, werden gesund werden. Nachdem Jesus, der Herr, dies zu ihnen gesagt hatte, wurde er in den Himmel aufgenommen und setzte sich zur Rechten Gottes. Sie aber zogen aus und predigten überall. Der Herr stand ihnen bei und bekräftigte die Verkündigung durch die Zeichen, die er geschehen ließ.

Wir lesen beim Apostel Paulus im Brief an die Galater, Kapitel 3, Verse 6 bis 14:

Von Abraham wird gesagt: Er glaubte Gott, und das wurde ihm als Gerechtigkeit angerechnet. Daran erkennt ihr, dass nur die, die glauben, Abrahams Söhne sind. Und da die Schrift vorhersah, dass Gott die Heiden aufgrund des Glaubens gerecht macht, hat sie dem Abraham im Voraus verkündet: Durch dich sollen alle Völker Segen erlangen. Also gehören alle, die glauben, zu dem glaubenden Abraham und werden wie er gesegnet. Alle aber, die nach dem Gesetz leben, stehen unter dem Fluch. Denn in der Schrift heißt es: Verflucht ist jeder, der sich nicht an alles hält, was zu tun das Buch des Gesetzes vorschreibt. Dass durch das Gesetz niemand vor Gott gerecht wird, ist offenkundig; denn: Der aus Glauben Gerechte wird leben. Das Gesetz aber hat nichts mit dem Glauben zu tun, sondern es gilt: Wer die Gebote erfüllt, wird durch sie leben. Christus hat uns vom Fluch des Gesetzes freigekauft, indem er für uns zum Fluch geworden ist; denn es steht in der Schrift: Verflucht ist jeder, der am Pfahl hängt. Jesus Christus hat uns freigekauft, damit den Heiden durch ihn der Segen Abrahams zuteil wird und wir so aufgrund des Glaubens den verheißenen Geist empfangen.

Der Brief an die Hebräer beschreibt im Kapitel 11, was ‚Glaube‘ ist: „Feststehen in dem, was man erhofft, Überzeugt sein von Dingen, die man nicht sieht“. Dann folgt eine Aufzählung des Glaubens einer ganzen Reihe sogenannter „Väter des Glaubens“.

Glauben heißt – kurz gesagt: Feststehen in der persönlichen, lebendigen Beziehung zu Gott durch seinen Sohn Jesus Christus. Er ist der wahre Weinstock, der Glaubende ist die Rebe. Abgeschnitten vom Weinstock verdorrt die Rebe. Modern ausgedrückt: „Wer nicht online bleibt, unterbricht die Kommunikation zu dem, der das Leben ist – und stirbt“. Wer in der Verbindung bleibt (also an IHN glaubt) wird in Ewigkeit nicht sterben! 

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Eine Stunde mit IHM

Eucharistische Anbetung
mit Lobpreisliedern
Eine Stunde mit Jesus:
„Er schaut mich an – ich schaue IHN an“

Ort: Heilig-Kreuz-Kirche,
Hochstraße 34,
78048 VS-Villingen.

Nächster Termin:
Freitag, 15. Juni 2018, 20 Uhr
Kontakt: heinzernst@jesus.de
Telefon: 01523 362 5939

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