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Tag für Tag mit Gott

„Da Jesus Christus zu einem unsterblichen Leben in Herrlichkeit auferstanden ist, müssen auch wir (mit den Worten des Apostels Paulus in Röm 6,4), zu einem unsterblichen Leben in Gnade auferstehen, mit dem festen Vorsatz, in Zukunft nie mehr dem geistigen Tod der Seele erliegen zu wollen.“ – Pater Pio über den Ostertag, Epistolario4, Nr. 18

Wahrhaft gegenwärtig

Islam: Info für Christen

Jesus: höchster Name!

Ökumene

Ein neues Pfingsten?

Kommt eine Erweckung?

Was die Freude am Herrn bewirkt – der Heilige Geist in England

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Ein Christ, der wirkliche Freude ausstrahlt, ist die beste Antwort auf atheistische Attacken gegen Glaube, Kirche und Papst. Dies zeigte sich unlängst beim Besuch Benedikt XVI. auf der britischen Insel. Diese Freude steckte offenbar auch die Medien zu einer ausgewogenen Berichterstattung an, die es normalerweise mit der katholischen Kirche nicht gut meinen. Im Vorfeld des Besuches hatte es ein Trommelfeuer von Angriffen sowohl in Zeitungen als auch in Rundfunk und Fernsehen gegeben. Man fragte sich, ob Papst Benedikt angesichts dessen noch bei den Menschen „ankommt“, besonders bei den jüngeren. Benedikt dagegen war optimistisch: Nach der in Großbritannien herrschenden antikatholischen Stimmung befragt, sagte er: „Ich reise guten Mutes und mit Freude“ – Er sollte recht behalten! Vielleicht hatte Benedikt auch Psalm 37,4 im Sinn: Freu dich innig am Herrn! Dann gibt er dir, was dein Herz begehrt!

Erzbischof Robert Zollitsch sprach in seiner Predigt am 21. September 2010* über die Berufung des Zöllners und späteren Evangelisten Matthäus. Bei diesem löste die Begegnung mit Jesus dem Christus eine solche Veränderung aus, dass er seine Freude nicht für sich behalten konnte. Er lud sofort alle seine bisherigen Kollegen (Zöllner) und Freunde zu sich ein. Er machte sie mit Jesus bekannt, er wollte sie zu ihm führen. Sie sollten die gleiche Erfahrung machen, die ihm geschenkt wurde.“

Zollitsch fragt dann: „Sind wir, meine Schwestern und Brüder, nicht immer wieder in Gefahr, uns mit unserem Glauben und unserer persönlichen Gotteserfahrung in die eigenen vier Wände zurückzuziehen? Und dies erst recht, wenn wir uns angegriffen und angefeindet fühlen? ….Das Evangelium drängt uns in die Weite, in die Öffentlichkeit. Es will sich gleich einer Kettenreaktion ausbreiten –von Mensch zu Mensch. Es lädt uns ein, von unserem Glauben und unserem Weg mit Gott zu erzählen, unseren Glauben mit unserem Bruder, mit unserer Schwester zu teilen. Warum laden wir nicht andere ein, um sie zu Jesus, zur Begegnung mit ihm zu führen? Das ist ein entscheidender Teil dessen, was Neuanfang und Neuaufbruch bedeuten. Dass Glauben und Freude am Glauben anstecken, haben unsere Ministranten/innen in diesem Sommer bei der Internationalen Ministrantenwallfahrt in Rom erlebt…“

*Während des Eröffnungsgottesdienstes anlässlich der Herbst-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz in Fulda.

Die Antwort auf das Problem des Zurückziehens der Gläubigen ist, dass eine solche Erfahrung  wie die des Matthäus entweder noch fehlt, oder aber abgestorben ist. – Es ist der Heilige Geist, der den Glauben erneuert, der zu einer wirklichen Begegnung führt. Ihn täglich anzurufen und zu bitten, ist das Brot, das wir brauchen. Glauben, dass er uns umgibt, dass er wirklich anwesend ist. Dies ist der Anfang zu einer unfaßlichen, überfließenden Freude. „Du zeigst mir den Pfad zum Leben, vor deinem Angesicht herrscht Freude in Fülle, zu deiner Rechten Wonne für alle Zeit“ (aus Psalm 16). – HJE

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Ein größerer Sieg!

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Beim Fußball ist es normal, wenn Spieler und Zuschauer bei einem erzielten Tor die Hände zum Jubel strecken, wenn sie so auch den Sieg ihrer Mannschaft feiern. Normal ist es auch, dass in einer Stierkampf-Arena der Sieg der Torreros überschwänglich gefeiert wird. Ist es aber noch normal, wenn Menschen ähnlich reagieren, die sich in einer Fußball- oder Stierkampfarena versammelt haben, um die Gute Nachricht vom Reich Gottes zu hören und dann zum Glauben an Jesus Christus kommen?

Die Initiative „Christus für alle Nationen (CfaN)“ berichtet in ihrem Info-Blatt August 2009 über den Sieg des Evangeliums in Spanien: Einen Tag vor unseren Versammlungen fand in der Arena noch ein Stierkampf statt. Man sagte über ihn, dass er eine erstaunliche Präsentation uralter spanischer Kultur und Tapferkeit gewesen sein soll. Am Tag danach, als unsere Gottesdienste starteten, war diese Arena wieder Austragungsort eines Kampfes auf Leben und Tod. Dieser Kampf richtet sich allerdings nicht gegen Fleisch und Blut – es ist ein geistlicher Kampf  in der unsichtbaren Realität. Wir befinden uns in einem Kampf um Seelen! Wir müssen mit allem kämpfen, was wir haben! Wir müssen unserem Feind, dem Teufel, kompromisslos den Krieg erklären.

Anmerkung: Der Apostel Paulus schreibt im Brief an die Epheser im 6. Kapitel: Und schließlich: Werdet stark durch die Kraft und Macht des Herrn! Zieht die Rüstung Gottes an, damit ihr den listigen Anschlägen des Teufels widerstehen könnt. Denn wir haben nicht gegen Menschen aus Fleisch und Blut zu kämpfen, sondern gegen die Fürsten und Gewalten, gegen die Beherrscher dieser finsteren Welt, gegen die bösen Geister des himmlischen Bereichs. Darum legt die Rüstung Gottes an, damit ihr am Tag des Unheils standhalten, alles vollbringen und den Kampf bestehen könnt. Seid also standhaft: Gürtet euch mit Wahrheit, zieht als Panzer die Gerechtigkeit an und als Schuhe die Bereitschaft, für das Evangelium vom Frieden zu kämpfen. Vor allem greift zum Schild des Glaubens! Mit ihm könnt ihr alle feurigen Geschosse des Bösen auslöschen. Nehmt den Helm des Heils und das Schwert des Geistes, das ist das Wort Gottes. Hört nicht auf, zu beten und zu flehen! Betet jederzeit im Geist; seid wachsam, harrt aus und bittet für alle Heiligen, auch für mich: dass Gott mir das rechte Wort schenkt, wenn es darauf ankommt, mit Freimut das Geheimnis des Evangeliums zu verkünden, als dessen Gesandter ich im Gefängnis bin. Bittet, dass ich in seiner Kraft freimütig zu reden vermag, wie es meine Pflicht ist.

Weiter heißt es dann bei CfaN: Die wunderbare Nachricht ist, dass wir den Ausgang dieser Schlacht längst kennen. Jesus hat bereits überwunden! Wir kämpfen auf der Siegerseite. Mit Gott auf unserer Seite – wer kann gegen uns sein? Der Herr richtet eine Armee von Seelenrettern auf, um die Gefangenen zu befreien! Wir sehen nicht, was in der Himmelswelt geschieht, doch hier sehen wir erstaunliche Resultate: Während der Veranstaltungen in der Stierkampfarena flutete die Gegenwart  des Heiligen Geistes mit Heilung und Errettung über die Versammlung.

>>>Conferencia de Fuego Madrid 2009

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Der heilige Geist in Vietnam

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Trotz aller Schwierigkeiten wächst der katholische Glaube im kommunistischen Vietnam. Das haben sechs vietnamesische Bischöfe betont, die auf dem Rückweg aus Rom von ihrem Ad-Limina-Besuch bei Papst Benedikt XVI. unsere internationale Zentrale in Königstein im Taunus besucht haben.

Die Bischöfe, die aus verschiedenen Regionen des Landes stammen, berichteten über das vielschichtige Leben und die Bedürfnisse der katholischen Kirche in ihrer Heimat. Übereinstimmend wiesen sie dabei auf den starken Glauben ihrer katholischen Landsleute hin. >>>Kirche in Not

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Der Heilige Geist in Finnland

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Ein geistlicher Aufbruch in Finnland hat laut IDEA dazu geführt, dass in den vergangenen 18 Jahren rund 15.000 Personen Christen geworden sind. Das berichtet die deutsche Geistliche Gemeinde-Erneuerung (GGE) in der Evangelischen Kirche in ihrem „Brief an die Freunde“.

Der Aufbruch habe in Nokia begonnen, einem Vorort der westfinnischen Stadt Tampere, wo der Mobilfunkhersteller Nokia seinen Sitz hat. Auch viele Kranke seien im Zuge der Erweckung geheilt worden. Der Aufbruch habe mittlerweile das ganze Land erreicht, stellte eine GGE-Delegation bei einem Besuch fest. Impulsgeber ist der lutherische Pfarrer Markku Koivisto, der zunächst charismatischen Christen mit Skepsis begegnet sei. Doch 1990 habe der promovierte Theologe nach einem Gebet selbst eine Krebsheilung erlebt. Anschließend habe er Heilungs- und Gebetstreffen abgehalten, die als „Erweckung von Nokia“ bekannt wurden. „Kennzeichnend für den Aufbruch waren körperliche Heilungen und Manifestationen wie das Ruhen im Geist“, heißt es bei der GGE. Diese Kennzeichen hielten bis heute an. Inzwischen habe Koivisto eine größere Halle in Tampere angemietet. Seine Gottesdienste zählten bis zu 6.000 Besucher. Im vergangenen Jahr habe er eine unabhängige Bewegung außerhalb der lutherischen Kirche gegründet. Sie organisiere Evangelisations- und Heilungsveranstaltungen mit Live-Übertragungen im Internet (www.nokiamissio.fi).

Zu der GGE-Delegation gehörte das Mitglied des GGE-Vorstands, Pastor Reinhard Steffen (Hamburg). Wie er schreibt, denke man bei geistlichen Aufbrüchen oft zuerst an die USA: „Um so wichtiger erschien es uns, genauer darauf zu achten, was in Europa geschieht.“ Steffen ist beeindruckt von der Persönlichkeit Koivistos. Dieser lege besonderen Wert auf die Begleitung und Schulung von Personen, die neu zum Glauben an Jesus gekommen sind. Steffen: „Es scheint nur eine Frage der Zeit zu sein, bis unter Leitung der Nokia-Mission neue Gemeinden entstehen.“ 83 Prozent der 5,2 Millionen Einwohner des skandinavischen Staates gehören zur Evangelisch-Lutherischen Kirche Finnlands.

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„Südliches Land des Heiligen Geistes“

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Kürzlich stand der im Abstand von 3 Jahren stattfindende Weltjugendtag im Blickpunkt, der diesmal in Sydney stattfand und über 400 000 Teilnehmer aus aller Welt hatte.

Bemerkenswert ist unter anderem das zentrale Thema über Wesen und Wirken des Heiligen Geistes: An drei Vormittagen und an 250 Orten in der Stadt hielten Bischöfe entsprechende Katechesen ab.

Warum „Südliches Land des Heiligen Geistes“?

Wikipedia berichtet über den portugiesischen Seefahrer Pedro Fernández de Quirós, der am 3. Mai 1606 die Neuen Hebriden (heute Vanuatu) erreichte: Eine dieser Inseln, Espiritu Santo, erschien ihm derart groß, dass er mutmaßte, es könne sich hierbei um den legendären Südkontinent terra australis incognita handeln. Er nannte die Insel hierauf La Australia del Espiritu Santo. Hier gründete er die Kolonie Nova Jerusalem.

„Gottes Liebe kann ihre Kraft nur entfalten, wenn wir zulassen, dass sie uns von innen verändert, sagte Papst Benedikt. Daher legte er den Jugendlichen das tägliche Gebet ans Herz.

Zu den ständigen Angeboten zählten neben den Katechesen über den Heiligen Geist auch Beichte und Eucharistische Anbetung.

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Der Weg zum wahren Frieden

Eine Stunde mit IHM

Eucharistische Anbetung
mit Lobpreisliedern
Eine Stunde mit Jesus:
„Er schaut mich an – ich schaue IHN an“

Ort: Heilig-Kreuz-Kirche,
Hochstraße 34,
78048 VS-Villingen.

Nächster Termin:
Freitag, 8. November 2019, 20 Uhr
Kontakt: heinzernst@jesus.de
Telefon: 01523 362 5939

Das Erbarmen unseres Herrn

„24 Stunden für den Herrn“

Heute mehr Märtyrer als in den ersten Jahrhunderten

ABDUL: Allah, Buddha oder Jesus? Führen alle Wege zu Gott?

Jesus is the LORD – Charismatiker zu Pfingsten in Rom

Komm Schöpfer Geist

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