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Ökumenischer Fortschritt?

Jesus: höchster Name!

Tag für Tag mit Gott

Nur wenn du dein Ich verleugnest, machst du Gott Platz, um zu beginnen, sein Sohn und Bruder des Nächsten zu sein. – Pater Pio

RSS Die frohe Botschaft des Tages

  • Freitag, 15 Dezember 2017 : Buch Jesaja 48,17-19.
    So spricht der Herr, dein Erlöser, der Heilige Israels: Ich bin der Herr, dein Gott, der dich lehrt, was Nutzen bringt, und der dich auf den Weg führt, den du gehen sollst. Hättest du doch auf meine Gebote geachtet! Dein Glück wäre wie ein Strom und dein Heil wie die Wogen des Meeres. Deine Nachkommen […]

Ein neues Pfingsten?

Das lebendige Wasser – die wahren Anbeter

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Jesus mit der samaritischen Frau am Jakobsbrunnen. – Gedanken zum Sonntags-Evangelium des 19. März 2017 – Johannes 4,5-42.

Jesus zu der Frau: „Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen; wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zur sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewiges Leben schenkt.“

Bei Johannes heißt es an anderer Stelle: „Am letzten Tage, dem großen des Festes, aber stand Jesus da und rief laut aus: „Wen dürstet, der komme zu mir, und es trinke, wer an mich glaubt; wie die Schrift* sagt: Ströme des lebendigen Wassers werden aus seinem Leibe fließen.“ Das aber sagte er von dem Geist, den sie empfangen sollten. Denn der Geist war noch nicht da, weil Jesus noch nicht verherrlicht war.

*Jesus bezog sich auf den Propheten Jesaja, bei dem es in Kapitel 55,1.3 heißt: Wohlan, ihr Dürstenden, kommt zum Wasser! Die ihr kein Geld habt, kommt ohne Geld, kauft Getreide und esst ohne Bezahlung Wein und Milch …neigt euer Ohr und kommt zu mir! Höret, und eure Seele wird leben. Oder Psalm 36,9-10: Vom Marke deines Hauses werden sie satt, du tränkest sie aus dem Strom deiner Wonnen. Denn bei dir ist die Quelle des Lebens.

Joh 4,23-24: Aber die Stunde kommt, und sie ist schon da, zu der die wahren Anbeter den Vater im Geist und in der Wahrheit anbeten werden. Denn der Vater sucht solche Anbeter. Gott ist Geist, und die anbeten, müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten.“

Durch den Glauben an Jesus Christus und durch die Taufe werden wir zu Söhnen und Töchtern des himmlischen Vaters. Gal 4,6: Weil ihr aber Söhne (und Töchter) seid, sandte Gott den Geist seines Sohnes in unser Herz, den Geist, der ruft: Abba, Vater. Wir beten Gott unseren Vater in rechter Weise im Heiligen Geist und in der Wahrheit (= Jesus Christus) an. – HJE 

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Jesus: „Glaubt an Gott und glaubt an mich!“

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„Euer Herz erschrecke nicht. Glaubt an Gott und glaubt an mich.“ – Eine aktuelle Betrachtung nach Johannes 14,1-11 und 5,19-24

Es sind Abschiedsworte des Herrn an seine Jünger. Die Ankündigung des Verrats des Judas, des Weggangs Jesu, der Verleugnung des Petrus, hat die Seinen verwirrt. Jesus will sie im Glauben stärken.

„Euer Herz erschrecke nicht“ – auch ein aktueller Zuruf an uns heute. Nicht erst der Anschlag auf den Weihnachtsmarkt in Berlin erschüttert uns alle. Ich zitiere aus der Predigt von Pfarrer Dr. Gottfried Martens am 21.12.16: „Wir sind erschrocken, erschüttert, von allen möglichen Emotionen hin- und hergeschüttelt – sodass wir drauf und dran sind, den Grund zu verlieren, auf dem wir in unserem Leben stehen. Ja, da haben wir sie so nötig, die mahnende und tröstende Stimme unseres Herrn: „Euer Herz erschrecke nicht!“ Lasst euch doch nicht durch solche Ereignisse durcheinanderbringen. Erwartet ihr von dieser Welt etwas anderes? Glaubt ihr allen Ernstes, diese Welt werde sich irgendwann gleichsam von selbst in ein Paradies verwandeln? Nein, das wird sie nicht. In dieser Welt wird immer die Sünde herrschen, die Abwendung von Gott. Solange er, Christus, nicht wiedergekommen sein wird, wird sich daran nichts ändern, wird sich auch eine Religion, in deren Heiligen Buch zur Tötung der Ungläubigen aufgerufen wird, nicht einfach zu einer Friedensbotschaft verändern. „Euer Herz erschrecke nicht!“ Ja, es ist verständlich, wenn in diesen Tagen auf Facebook alle möglichen Wünsche geäußert werden – Wünsche nach einer Welt ohne Krieg und Hass und Terror. Diese Sehnsucht trage auch ich in mir. Doch das soll uns nicht den Blick darauf trüben, was uns bis zur Wiederkunft unseres Herrn in dieser Welt erwartet: Kriege und Feindschaft und nicht zuletzt auch Verfolgung derer, die sich zu Jesus Christus als ihrem Herrn bekennen.

Was für ein Gegenmittel gegen unser Erschrecken, gegen unsere Furcht und Angst präsentiert uns Christus hier? „Glaubt an Gott und glaubt an mich!“ Nein, „glaubt an Gott“ allein reicht eben nicht. An Gott zu glauben behaupten auch die, die Lastwagen in Menschenmengen lenken und Priestern die Kehle durchschneiden. Damit der Glaube an Gott nicht zu einem Glauben an eine Fratze verkommt, ist der Nachsatz genauso bedeutsam: „Glaubt an mich!“ Glaube an Gott erweist sich nur da als tragfähig, als tröstend und stärkend, wenn er zugleich Glaube an Jesus Christus ist, an ihn, in dem Gott selbst sich uns Menschen endgültig zu erkennen gegeben hat als der, der er in Wirklichkeit ist. Gewiss, auch dieser Glaube an Christus ist im Verlaufe der Geschichte immer wieder missbraucht worden – vergessen wir es nicht! Aber er findet sein Korrektiv eben immer wieder im Wort Jesu selbst, das ganz anders ist als unsere menschlichen Vorstellungen und Wünsche.“

„Glaubt an mich! Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich. Wenn ihr mich erkannt habt, werdet ihr auch meinen Vater kennen. Jetzt kennt ihr ihn und habt ihn gesehen … glaubt mir, dass ich im Vater bin, und der Vater in mir!“

Johannes 5,19-24: Da antwortete Jesus und sprach zu ihnen: Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Der Sohn kann nichts von sich aus tun, sondern nur, was er den Vater tun sieht; denn was dieser tut, das tut in gleicher Weise auch der Sohn. Denn der Vater hat den Sohn lieb und zeigt ihm alles, was er tut, und wird ihm noch größere Werke zeigen, sodass ihr euch verwundern werdet.

Denn wie der Vater die Toten auferweckt und sie lebendig macht, so macht auch der Sohn lebendig, welche er will. Denn der Vater richtet niemand, sondern hat alles Gericht dem Sohn übergeben, damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat.

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen.

Es ist offensichtlich, dass Vater und Sohn nicht zu trennen sind. Nichts kann und darf die Aussage unseres Herrn, eins mit dem Vater zu sein, relativieren, auch und gerade im Gespräch mit Muslimen. Jesus ist eben nicht nur Prophet; er ist der einzige Weg zu Gott. Es gibt keinen anderen Weg – nicht durch Mohammed und auch nicht durch Abraham.

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Ehemaliger Hisbollah-Kämpfer: „Mir ist Jesus im Gefängnis erschienen“

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KELKHEIM, 9. Oktober 2016. – Zum Jugendtag des überkonfessionellen christlichen Hilfswerks Open Doors kamen am 8. Oktober rund 3.000 Jugendliche in die Rittal-Arena nach Wetzlar. Unter dem Motto „UNSICHTBAR“ wurde der Fokus auf Christen muslimischer Herkunft gelegt, die als vom Islam Abgefallene versteckt im Untergrund leben müssen, um Folter und Hinrichtung zu entgehen. Als Botschafter dieser Christen im Untergrund berichteten Sprecher aus dem Iran und dem Jemen vom Wirken Gottes in islamischen Ländern. 

Die Jugendlichen wurden herausgefordert, ihre „unsichtbaren“ Glaubensgeschwister sichtbar zu machen und ihnen zur Seite zu stehen. Nach jedem Vortrag beteten die Jugendlichen mit viel Herz für verfolgte Christen und machten mit einem Musik-Flashmob in Wetzlar auf die weltweite Christenverfolgung aufmerksam. An den Open Doors-Ständen im Foyer und außerhalb der Halle wurden die vielfältigen Aktionen, sich aktiv für verfolgte Christen einzusetzen, reichlich genutzt. Musikalisch gestaltete die Outbreakband die Anbetungszeiten. Die Sängerin der Band, Mia Friesen, war als Ermutigungsbotschafterin mit Open Doors in Nigeria. Dort verteilte sie Karten und Briefe von Christen aus Deutschland, um die Christen in Nigeria zu ermutigen. Sie berichtete von deren Freude, dass Christen in Deutschland sie nicht vergessen hatten.

„Mir ist Jesus im Gefängnis erschienen“
Der Iraner Afshin stammt aus einer strenggläubigen muslimischen Familie. Er wollte Allah gefallen und war bereit, alles zu tun, was Allah und der Prophet Mohammed im Koran fordern. Das brachte ihn bereits mit 12 Jahren zur extremistischen Hisbollah und bald zu einer Einheit, die Ungläubige exekutiert. Völlig radikalisiert kam er ins Gefängnis und wollte dort einen Mitgefangenen töten, der über Jesus sprach. Dessen Worte ließen ihn nicht mehr los. In einer tiefen Depression angekommen, zweifelte er an Allah, nachdem er zwei Wochen gebetet und gefastet hatte, ohne eine Antwort zu erhalten. Als letzter Versuch betete er: „Wenn es einen Gott gibt, dann sprich zu mir“. Er hörte eine Stimme und fragte: „Wer bist du?“ – „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Ich bin Jesus Christus“, kam die Antwort und Afshin sah Jesus. Aus dem Hisbollah-Kämpfer wurde ein Evangeliumsverkündiger, aus einem Mann der Gewalt ein Botschafter der Liebe Gottes. 

„Ich hatte gedacht, ich bin der einzige Christ im Jemen“
Al Kaida und IS gewinnen immer mehr an Einfluss im Jemen. Wer den Islam verlässt, spielt mit seinem Leben. Said, Sohn einer strenggläubigen muslimischen Familie, hatte sich den Salafisten angeschlossen, und studierte in einer Islamschule bei dem geistlichen Vater von Osama Bin Laden. Bei einem Aufenthalt in Europa erzählten ihm Christen von Jesus. Ihre Liebe zu ihm und das Evangelium veränderten sein Leben völlig. Zurück im Jemen wurde er als vom Islam Abgefallener verhaftet und für sechs Monate ins Gefängnis geworfen. „Jesus zeigt uns die Wahrheit und die Wahrheit macht uns frei. Wir müssen diese Wahrheit weitergeben, das geschieht durch die vollkommene Liebe Jesu“, ermutigt er die Jugendlichen. „Seid ihr bereit, auf Muslime zuzugehen und von dieser Liebe Jesu zu erzählen?“ 

Buchautor Tom Doyle berichtet von Muslimen, denen Jesus in Träumen begegnet
Während der extremistische Islam in aller Munde ist, geschieht ein geistlicher Aufbruch unter Muslimen, von dem der amerikanische Pastor und Buchautor Tom Doyle berichtete. Gemeinsam mit seiner Frau lebte er 11 Jahre im Nahen Osten und in Zentralasien. In dieser Zeit interviewte er viele Christen mit muslimischem Hintergrund. Noch als Muslime war ihnen Jesus im Traum erschienen. Doyle veröffentlichte ihre Berichte in dem Buch „Träume und Visionen“. Quelle: Open Doors

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Das Kreuz Christi steht im Zentrum unseres Glaubens

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Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat“ (Joh 3,16). Es geht um das Kreuz Christi, für Juden ein Ärgernis, im Koran wird es geleugnet (nicht Jesus, sondern ein anderer ist am Kreuz gestorben). Für die Aufgeklärten und Klugen ist es eine Torheit.

Was sagt die Heilige Schrift?

Denn das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die gerettet werden, ist es Gottes Kraft. 1Kor 1,18
Wo ist ein Weiser? Wo ein Schriftgelehrter? Wo ein Wortführer in dieser Welt? Hat Gott nicht die Weisheit der Welt als Torheit entlarvt? 1Kor 1,20
Denn da die Welt angesichts der Weisheit Gottes auf dem Weg ihrer Weisheit Gott nicht erkannte, beschloss Gott, alle, die glauben, durch die Torheit der Verkündigung zu retten. 1Kor 1,21
Wir dagegen verkündigen Christus als den Gekreuzigten: für Juden ein empörendes Ärgernis, für Heiden eine Torheit, 1Kor 1,23
Der irdisch gesinnte Mensch aber lässt sich nicht auf das ein, was vom Geist Gottes kommt. Torheit ist es für ihn, und er kann es nicht verstehen, weil es nur mit Hilfe des Geistes beurteilt werden kann. 1Kor 2,14
Denn die Weisheit dieser Welt ist Torheit vor Gott. In der Schrift steht nämlich: Er fängt die Weisen in ihrer eigenen List. 1Kor 3,19
Das Fest Kreuzerhöhung (exaltatio crucis) das in Jerusalem seit dem  vierten Jahrhundert bezeugt wird, feiert die römische Kirche seit dem siebten Jahrhundert (am 14. September). In der Bezeichnung ‚Erhöhung‘ wird das Kreuz als Siegeszeichen gesehen, weil Jesus am Kreuz den Tod besiegt und uns erlöst hat.
Die Heilig-Kreuz-Gemeinde in Villingen-Schwenningen begeht jährlich am Sonntag nach dem 14. September ihr sogenanntes Titularfest („Heilig Kreuz“). Diesmal (am 18. September) war Pater Peter Bretfoto-pater-peterzinger aus Ecuador als Zelebrant der heiligen Messe und Prediger zu Gast. Er gehört zur geistlichen Gemeinschaft Communio Sanctorum. Pater Peter erläuterte in seiner Predigt eindrucksvoll, wie Jesus am Kreuz das tödliche Gift der Sünden aller Menschen aufgesogen und so die Heilung und  Rettung ermöglicht hat. – HJE
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Einladung zum Glaubensfestival in Loßburg

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Das diesjährige Glaubensfestival findet vom 16. bis 20. August in 72290 Loßburg, St. Martin, Obere Schulstraße 16, täglich von 9 bis 17 Uhr, statt. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Mehr auf der ⇒Homepage der Vinzentiner

Gebet: Lieber Himmlischer Vater, sieh gnädig Dein Volk an. Lass Deinen Geist über alle Völker kommen. Segne dieses Glaubensfestival, das Du für uns vorbereitet hast, um Deine Macht und Herrlichkeit zu offenbaren. Lieber Himmlischer Vater, Dein Sohn Jesus Christus hat uns gesagt: „Niemand kann zu mir kommen, wenn nicht der Vater, der mich gesandt hat, ihn zu mir führt.“ (Joh 6,44). Gemäß diesem Wort deines Sohnes lass viele Menschen zu diesem Glaubensfestival hingezogen werden. Mögen sie alle dadurch die Vergebung der Sünden, Befreiung von den Mächten des Bösen, innere und körperliche Heilung und die Salbung des Heiligen Geistes in Fülle empfangen. Segne alle unsere Verantwortlichen in der Kirche und Gesellschaft und alle, die das Glaubensfestival organisieren und mittragen. Schenke uns in diesen Tagen gutes Wetter. Erfülle alle Deine Diener, die Du uns sendest, mit den Gaben und mit der Fülle des heiligen Geistes. Dazu bitten wir Dich durch die mächtige Fürsprache der seligsten Jungfrau Maria, aller Engel und Heiligen und unseres Schutzpatrons, dem heiligen Vinzenz von Paul. Amen.

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Mehr von ‘Jesus’ sprechen – Komm, Heiliger Geist!

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„Auf vielen Kanzeln unserer Kirche wird kaum noch der Name Jesus Christus erwähnt und stattdessen nur noch von Gott gesprochen.“ Zugleich werde geäußert, dass Christen und Muslime letztlich an ein und denselben Gott glaubten. Mit dieser Irrlehre werde geleugnet, dass Jesus Christus – wie er selbst gesagt habe – der einzige Weg zu Gott sei. (Aussage von Präses Manfred Gläser, entnommen aus einem Artikel in idea Spektrum Nr. 15/2016).

Dazu folgende Gedanken:

  • Das christliche Glaubensbekenntnis, dessen Substanz der dreifaltige Gott, Vater – Sohn – Heiliger Geist, ist, wird ausgehebelt. Dies besonders gegenüber der Tatsache, dass der Koran ausdrücklich die Gottessohnschaft unseres Herrn strikt ablehnt. Der Koran leugnet auch sein Leiden und Kreuz – damit auch Auferstehung und Erlösung, die der Islam nicht kennt. Er hat eine falsche Vorstellung von der dritten göttlichen Person, dem Heiligen Geist, und kennt dessen Wirken nicht.
  • Wenn alle an den gleichen Gott glauben, warum dann noch Mission?: „Eine Begegnung mit Muslimen in Konversionsabsicht bedroht den innergesellschaftlichen Frieden und widerspricht dem Geist und Auftrag Jesu Christi und ist entschieden abzulehnen.“ Diese Auffassung* der rheinischen Landeskirche kritisiert der Islam-Experte der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW), Friedmann Eißler: Es werde ein Großteil der Asylanträge derzeit von Muslimen aus Syrien, aus dem Irak und aus Afghanistan gestellt. Das werde den Islam in Deutschland sichtbarer machen. Die Muslime brauchten unser Zeugnis als Christen, Mitbürger, Nachbarn, Menschen, die sich interessieren.
  • „Ich war Flüchtling, und du hast mir geholfen“ (frei nach Mt 25): Den Herrn im Fremden (Muslim,…etc.) erkennen und ihm dienen ist der richtige Ausgangspunkt. Wenn ich die Liebe Christi bezeuge, kann der Herr selbst wirken, denn er kennt die Herzen. Wenn sich ein Gespräch ergibt, ist es mein Auftrag, ihn als den Weg, die Wahrheit und das Leben zu bezeugen. – Hinweis auf das Buch von Tom Doyle/Greg Webster: „Träume und Visionen – wie Muslime heute Jesus erfahren“. In den 23 wahren Geschichten dieses Buches wird das aktuelle Wirken unseres Herrn Jesus Christus unter Muslimen erlebbar. (Brunnen-Verlag/Open Doors)

Konsequenz: Nicht einfach von ‘Gott’ (=‘Allah’) sprechen, sondern bewusst von Jesus dem Christus, als dem Sohn Gottes. Die Schrift sagt uns: „Wer den Sohn nicht hat, hat auch den Vater nicht“, und wenn wir den Sohn leugnen, wird er uns nicht vor dem Vater bekennen. Vater, Sohn und Heiliger Geist können nicht auseinanderdividiert werden. Die Gleichsetzung des dreifaltigen Gottes mit „Allah“ hat auch zur Folge, dass alle Gräueltaten der Islamisten „Gott“ zugerechnet werden (‘Allahu akbar’ – ‘Gott ist groß’).

„Gewalt gibt es in allen Religionen“. Sehr oft wird die Gewalt der Islamisten unter Verweis auf christliche Kreuzzüge, etc., relativiert. Der entscheidende Unterschied aber ist, dass sich Islamisten auf die Praxis ihres Propheten und der frühen islamischen Zeit berufen können. Dagegen kann sich kein Christ bei Gewaltanwendung auf Jesus Christus berufen, der uns zur Feindesliebe aufruft. Zu unterscheiden ist auch, ob die Gewalt von Soldaten, die ihre „Pflicht“ tun, ausgeübt wird, oder von religiösen Extremisten, die die sogenannten Ungläubigen zur Konversion zwingen (zum Beispiel im Hinduismus oder im Islam).

*Diese Auffassung wird sinngemäß auch von anderen kirchlichen Kreisen vertreten. Es wird sogar behauptet, dass Muslime zum Leib Christi gehören, obwohl sie nicht an Christus glauben und nicht getauft sind. – HJE

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Das wahre Licht kam in die Welt

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Neujahr – Weltfriedenstag. Papst Paul VI. hat den Neujahrstag 1967 zum Weltfriedenstag erklärt. Die Erfahrung vieler Kriege oder kriegerischer Auseinandersetzungen an manchen Orten der Erde macht deutlich, wie wichtig dieses Thema ist und dass es deshalb auch zum Beginn eines neuen Jahres passt. Aber, wo beginnt der Friede? Im Schweigen der Waffen, im Verzicht auf Waffenlieferungen? Der Friede muss im eigenen Herzen beginnen. Nur Jesus Christus, der Friedensfürst, kann diesen Frieden schenken: „Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn ist uns geschenkt; die Herrschaft ruht auf seinen Schultern. Man nennt seinen Namen: Wunderrat, starker Gott, Ewigvater, Friedensfürst. Groß ist die Herrschaft und endlos der Friede für Davids Thron und sein Königreich, das er aufrichtet und festigt in Recht und Gerechtigkeit…“ (Jesaja 9).

Mit Christus im Herzen beginnt der Friede in uns und wir werden zu Friedensboten.

Johannes schreibt: ER, das wahre Licht, das jeden Menschen erleuchtet, kam zu uns in die Welt. Er war in der Welt, und die Welt ist durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf. Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er Macht, Gottes Kinder zu werden, allen, die an seinen Namen glauben, die nicht aus dem Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind (Joh1). Dies ist die zweite Geburt, die Jesus dem Nikodemus so erklärt: „Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Wer nicht aus Wasser und Geist geboren wird, kann nicht in das Reich Gottes eingehen. Was aus dem Fleisch geboren ist, ist Fleisch; was aus dem Geist geboren ist, ist Geist. Wundere dich nicht darüber, dass ich zu dir sagte, ihr müsst von oben her geboren werden. Der Wind weht, wo er will, und du hörst sein Sausen; aber du weißt nicht, woher er kommt und wohin er geht. So verhält es sich mit jedem, der aus dem Geist geboren ist.“ (Joh 3).

„Heute, zu Beginn des neuen Jahres, feiert die Kirche das Hochfest der Gottesmutter Maria. Sie hat der Welt den Urheber des Heils, Jesus Christus, geschenkt. Sie ist die Glaubende, an der wie uns ausrichten können in unserem Glauben. Als Urbild der Kirche ist Maria unsere Fürsprecherin bei Gott. Zugleich aber ist sie unsere Wegbegleiterin durch das neue Jahr.

Dass wir zu Friedensboten werden in Wort und Tat, dabei mag Maria, die Königin des Friedens, uns helfend zur Seite stehen.“ (Zitiert aus Magnificat, Januar 2016, Seite 9) – HJE

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„Wer aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme“

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Der Titel dieses Beitrags ist ein Zitat aus dem Johannes-Evangelium (18,37). Jesus antwortete dem Pilatus auf die Frage, also, bist du doch ein König?: „Du sagst es: Ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, um für die Wahrheit Zeugnis abzulegen. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme.“

An anderer Stelle im Johannes-Evangelium heißt es (10,22-30): Da umringten ihn die Juden und sagten zu ihm: „Wie lange noch hältst du uns in Spannung? Wenn du der Messias bist, so sage es uns offen“. Jesus antwortete ihnen: „Ich habe es euch schon gesagt. Aber ihr glaubt nicht. Die Werke, die ich im Namen meines Vaters tue, die legen Zeugnis über mich ab. Aber ihr glaubt nicht, weil ihr nicht zu meinen Schafen gehört. Meine Schafe hören auf meine Stimme und ich kenne sie; sie folgen mir und ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden in Ewigkeit nicht verloren gehen, und niemand wird sie aus meiner Hand entreißen. Der Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle, und niemand kann sie aus der Hand des Vaters entreißen. ich und der Vater sind eins.“

Was folgt daraus, auch im Hinblick auf die Lehre bestimmter Religionen?

  • Es gibt nur eine Wahrheit
  • Wer aus Gott (dem Vater) ist, hört auf die Stimme seines Sohnes Jesus Christus
  • Dies heißt im Umkehrschluss: Wer nicht auf den Sohn hört, weil er nicht an ihn glaubt, der ist auch nicht aus Gott (dem Vater).
  • Gott (der Vater) kann nicht vom Sohn getrennt gedacht werden: „ich und der Vater sind eins“
  • Wer den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht. Im ersten Johannesbrief heißt es: „Wer ist der Lügner, wenn nicht der, der da leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet („Verflucht sei, wer sagt, Christus sei Sohn Allahs“ (Sure 9,30)). Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht. Wer den Sohn bekennt, hat auch den Vater. (1 Joh 2,22-23).

Wer außer dem, der vom Vater ausgegangen ist, kann den Seinen das ewige Leben geben?

Jesus Christus, der der Weg, die Wahrheit und das Leben ist, ist selbst unter Muslimen in mehreren arabischen Ländern und im Iran „aktiv“ – immer mehr von ihnen erscheint er in Träumen und Visionen. Ich empfehle dazu das Buch „Träume und Visionen – wie Muslime heute Jesus erfahren – 23 wahre Geschichten“, Brunnen-Verlag/Open Doors. Der Autor Tom Doyle arbeitete 20 Jahre als Pastor in den USA, bevor er für 11 Jahre in den Nahen Osten und nach Zentralasien ging. – HJE

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„Widersteht dem Teufel, so wird er von euch fliehen“

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Im Jakobusbrief heißt es im 4. Kapitel Vers 4: Wer ein Freund der Welt sein will, erweist sich als Feind Gottes. Oder meint ihr, die Schrift sage umsonst, ‘voll Eifersucht verlangt er nach dem Geist, den er in uns Wohnung nehmen ließ’? Darum sagt die Schrift: ‘Gott widersteht den Hoffärtigen, den Demütigen aber gibt er Gnade.’ Unterwerft euch also Gott. Widersteht aber dem Teufel, so wird er von euch fliehen…’

Wie können wir aber dem Gegenspieler Gottes, der Vater der Lüge und Menschenmörder von Anfang an ist, entgegentreten? Wir selbst können ihn nicht besiegen, denn – wie der Apostel Paulus sagt – kämpfen wir hier nicht gegen Blut und Fleisch, sondern gegen Mächte und Gewalten, gegen die Weltbeherrscher dieser Finsternis. [Anmerkung: also gegen Satan und seine Genossen.]

Welchen Widerstand sollen wir also leisten, damit er flieht?

Es scheint vergeblich, den Teufel (symbolisch) zu steinigen, wie es die Muslime bei der Pilgerfahrt in Mekka tun. „Nach Steinigung schlägt der Teufel zurück“, so titulierte der Schwarzwälder Bote am 25. September den Bericht über die Massenpanik in Mekka, bei der 700 Menschen starben und 800 verletzt wurden. Auch wenn man diese Überschrift ebenfalls symbolisch betrachtet, so stimmt doch die Häufigkeit der Unglücke an gleicher Stelle nachdenklich.

Jesus der Christus konnte den Teufel in seiner göttlichen Vollmacht während seines Fastens in der Wüste in die Schranken verweisen: „Weiche Satan!“ – Jesus forderte später die Seinen auf: „Wachet und betet, damit ihr nicht in Versuchung fallt!“ Durch sein Opfer am Kreuz hat er die Macht des Satans gebrochen, sodass wir in seiner Kraft widerstehen können. Diese Kraft kommt uns im Gebet zu: „Lebt in ständigem Gebet und Flehen; betet alle Zeit im Geiste, und seid dafür wachsam in aller Ausdauer und Fürbitte für alle Heiligen!“, so der Apostel. Und weiter: „So tretet denn an: eure Hüften umgürtet mit der Wahrheit, angetan mit dem Panzer der Gerechtigkeit, die Füße beschuht mit der Bereitschaft für das Evangelium des Friedens. Zu alldem ergreift das Schild des Glaubens, mit dem ihr alle feurigen Pfeile des Bösen löschen könnt. Nehmt auch den Helm des Heiles und das Schwert des Geistes, das ist das Wort Gottes! (Eph 6,10-18)

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Es ist gut für euch, dass ich weggehe, denn dann kann der Beistand kommen

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Vom Kommen des Beistandes (Paraklet1 oder Helfer)

“… jetzt gehe ich zu dem, der mich gesandt hat….Aber ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass ich weggehe. Denn nur dann kann ich euch den Helfer senden. Und wenn er dann kommt, wird er die Welt überführen über Sünde und über Gerechtigkeit und über Gericht. Über Sünde, weil sie nicht an mich glauben. [die Juden bezichtigten ihn der Lästerung, weil er gesagt hatte, „ich bin Gottes Sohn“; der Koran sagt in Sure 5,75: „Christus, der Sohn der Maria, ist nur ein Gesandter…“] – Wenn aber jener kommt, der Geist der Wahrheit, wird er euch zur vollen Wahrheit führen. Denn er wird nicht von sich aus reden, sondern er wird reden, was er hört, und das Zukünftige wird er euch verkünden. Er wird mich verherrlichen, weil er von dem Meinigen nehmen und euch verkündigen wird. Alles, was der Vater hat, ist mein. Deshalb habe ich gesagt: ‘Er nimmt von dem Meinigen und wird es euch verkünden.’ – Der Paraklet wird offenbaren, dass Jesus das Recht* hatte, sich „Sohn Gottes“ zu nennen. Der Beweis wird das Hingehen zum Vater sein; es wird seinen himmlischen Ursprung und sein himmlisches Wesen zeigen. *Daher nennt Jesus dieses Hingehen zum Vater ‘Gerechtigkeit’. – ‘Gericht’ meint in diesem Zusammenhang: Der Paraklet wird den Sinn des Todes Jesu – Niederlage und Verurteilung des Fürsten dieser Welt – offenbaren. Soweit die Betrachtung aus dem Johannesevangelium Kapitel 16.

Der Begriff Sünde wird in der Gegenwart vermieden, auch im kirchlichen Bereich. Das gilt ebenso für ‘Gericht’, ‘Hölle’, ‘Fegefeuer’. Bezeichnend für die Art der modernen Verkündigung kann eine Antwort sein, die Margot Käßmann aktuell in einem Interview mit dem ‘Schwarzwälder Boten’ gab. Auf die Frage: „Brauchen die Menschen heute noch Gott?“, antwortete Sie, …dass Gott ihr Halt gebe in ihrem Leben und in der Gemeinschaft, in der sie sich beheimatet fühle..“ – also eine sogenannte ICH-Botschaft, die an sich positiv ist. Aber die Frage zielte doch auf „die Menschen“ ab. Es fällt auf, dass nicht mehr auf den notwendigen Glauben an Jesus Christus für alle Menschen hingewiesen wird, nicht mehr über ‘Himmel – Fegefeuer – Hölle’ gesprochen wird; falls die Hölle angesprochen wird, heißt es dann, dass es sie höchstens auf Erden gibt und die eigentliche Hölle leer sei. Es wird also suggeriert, dass alle Menschen automatisch in den Himmel kommen.

Komm Heiliger Geist, komm Geist der Wahrheit und überführe die Verkünder ihres Versagens, ihrer verkürzten Botschaft, dass Menschen wachgerüttelt werden und nicht verloren gehen!

1 Pa|ra|klet – spätlat. paracletus, dies aus gr. paráklētos »der Sachwalter; der Fürbittende«: Helfer, Fürsprecher vor Gott, bes. der Heilige Geist (Joh. 14, 16 u. a.).

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Eine Stunde mit IHM

Eucharistische Anbetung
mit Lobpreisliedern
Eine Stunde mit Jesus:
„Er schaut mich an – ich schaue IHN an“

Ort: Heilig-Kreuz-Kirche,
Hochstraße 34,
78048 VS-Villingen.

Nächster Termin:
Freitag, 12. Januar 2018, 20 Uhr
Kontakt: heinzernst@jesus.de
Telefon: 01523 362 5939

Klarstellung

Jesus is the LORD – Charismatiker zu Pfingsten in Rom

Franziskus über Gericht, Teufel, Verdammnis

ABDUL: Allah, Buddha oder Jesus? Führen alle Wege zu Gott?

Das Erbarmen unseres Herrn

Komm Schöpfer Geist

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