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Category Archives: Gebet

Wahrhaft gegenwärtig

Islam: Info für Christen

Tag für Tag mit Gott

Nur wenn du dein Ich verleugnest, machst du Gott Platz, um zu beginnen, sein Sohn und Bruder des Nächsten zu sein. – Pater Pio

Jesus: höchster Name!

Ökumene

Ein neues Pfingsten?

Kommt eine Erweckung?

Für Muslime im Ramadan beten!

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Die Deutsche Evangelische Allianz (Bad Blankenburg) ermutigt Christen, sich an der Aktion „30 Tage Gebet für die islamische Welt“ zu beteiligen. Der Gebetsmonat des evangelischen Dachverbandes findet parallel zum islamischen Fastenmonat Ramadan vom 16. Mai bis 14. Juni statt. In diesen 30 Tagen verzichtet ein Großteil der 1,6 Milliarden Muslime weltweit zwischen Sonnenaufgang und Sonnenuntergang auf Essen, Trinken, Rauchen und Sex. Man wolle zum Gebet ermutigen und gleichzeitig ein vertieftes Verständnis für Muslime, ihre Religion und Kultur vermitteln, heißt es im Begleitheft zu der Gebetsaktion >>>www.30tagegebet.de

(entnommen aus ideaSpektrum 20.2018)

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Franziskus: Beten für die Verfolgten

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Weihnachten 2017 mit Therese beten

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Jahresbrief 2017 des Gebetsapostolats im Theresienwerk e.V.

Liebe Schwestern und Brüder in Christus,
die violette Farbe in der Liturgie im Advent weist uns hin auf die Not und das Leid in der Welt, auf Sünde und Unfrieden. Die weiße Farbe von Weihnachten will uns die Freude und den Frieden der Erlösung vermitteln. Wir Christen brauchen nicht die Augen zu verschließen vor dem Unrecht und den Missständen in der Welt. Wir setzen unsere Hoffnung auf Christus, der kommt und die Welt heilt. Wir können seiner Herrschaft zum Durchbruch verhelfen durch Taten der Liebe und durch unser Gebet. Was dunkel ist, muss nicht so bleiben.
Die hl. Therese ist ein Beispiel des Gebets und der Hoffnung. Sie hat die Welt verändert und auch uns besser gemacht. „Beten“ war für sie gleich „Lieben.“ Gott ist Liebe, und wir können ihm auf der Wellenlänge der Liebe am besten begegnen. Dadurch wird uns das Gebet nicht zur Last, sondern zu einer Quelle der Freude.
Zur Liebe gehört auch die Nächstenliebe. Wer eine Feindschaft hat zu einem Mitmenschen, wird auch bei Gott auf verschlossene Türen stoßen. Wir sollen zu ihm kommen mit einem Herzen ohne Bitterkeit und Rachsucht, sollen verzeihen können. Christus ist auch in unseren Mitmenschen auf dem Grunde ihrer Seele gegenwärtig. Wenn unser ganzes Leben auf Gott ausgerichtet ist, wird das Gebet zu einem Höhepunkt unserer Gottesbeziehung.
Wissenschaftler in den USA haben Forschungen darüber angestellt, warum so viele Ehen heute geschieden werden. Ihre Antwort lautet, dass in den meisten Fällen die Ehepartner keine Zeit mehr füreinander hatten und dadurch ihre Beziehung abgekühlt ist. Sie kamen zu dem Ergebnis: Wenn zwei Menschen an einem Tag nicht eine halbe Stunde Zeit füreinander haben, wird die Ehe mit der Zeit in die Brüche gehen. Diese Erfahrung können wir auch auf unsere Beziehung zu Gott anwenden: Wir sollten uns jeden Tag mindestens eine halbe Stunde Zeit nehmen, um mit ihm zu reden oder bei ihm zu sein. Jeder Tag hat 48 halbe Stunden, eine davon sollten wir ihm schenken.
Die heilige Therese hatte neben dem Lob- und Dankgebet auch besondere Anliegen, die sie ihrem Herrn oder dem himmlischen Vater vortrug. An vorderster Stelle stand das Gebet für die Bekehrung der schuldig gewordenen Menschen, damit sie nicht auf ewig verloren gehen. Mit der Bekehrung des Mörders Pranzini hatte sie schon als 14-Jährige eine prägende Erfahrung gemacht. Dann folgte das Gebet für die Priester und den Heiligen Vater in Rom, dessen Anliegen die ganze Welt umfassen. Sie betete auch für die Missionare und opferte ihre Leiden für sie auf. Auch ihre Novizinnen und die Anliegen, die dem Kloster übergeben wurden, gehörten zu ihrem Herzensgebet.
Jedes christliche Beten hat sein Urbild in unserem Herrn Jesus Christus. Er betete für Hungernde und erwirkte das Wunder der Brotvermehrung, er betete für Kranke und Behinderte und heilte sie, er betete für den verstorbenen Lazarus und weckte ihn zu neuem Leben auf. Er pries Gott und lobte ihn als den Herrn des Himmels und der Erde, er stand frühmorgens auf, um in der Einsamkeit zu beten. Am Ölberg rang er mit seinem Vater und endete sein Leben am Kreuz mit einem Gebet. Das Gebet Jesu reicht hinein in die Heiligste Dreifaltigkeit, wo seit Ewigkeit ein Austausch stattfindet zwischen Vater, Sohn und Heiligem Geist. Dieser Dialog der Liebe, in den wir seit unserer Taufe hineingenommen sind, hört nie auf.
Wir Menschen sind als Ebenbilder Gottes erschaffen und dadurch fähig, mit ihm in Beziehung zu treten. So gehört das Gebet zum Wesen des Christen und führt uns in höchste Höhen. Nie ist der Mensch größer als im Gebet. – Autor: Anton Schmid, Leiter des Theresienwerks und des Gebetsapostolats – HJE

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„Betet und wacht“ – Gedanken zu Lukas 21,34-36

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<Betet und wacht>, ist ein Gebot Jesu, der will, dass das Gebet mit der Wachsamkeit vereint sei, damit du immer wachend mit Liebe betest. – Don Pierino Galeone, Gründer der Gemeinschaft Servi della Sofferenza (Diener des Leidens).
Jesus in Lk 21: Nehmt euch in Acht, dass Rausch und Trunkenheit und die Sorgen des Alltags euch nicht verwirren und dass jener Tag euch nicht plötzlich überrascht, so wie man in eine Falle gerät; denn er wird über alle Bewohner der ganzen Erde hereinbrechen. Wacht und betet allezeit, damit ihr allem, was geschehen wird, entrinnen und vor den Menschensohn hintreten könnt.

Jesus nennt hier Rausch, Trunkenheit und die Sorgen des Alltags in einem Atemzug als Faktoren, die uns zum Verhängnis werden können. Der Heilige Paulus drückt das im Epheser-Brief so aus:

  • Achtet also sorgfältig darauf, wie ihr euer Leben führt, nicht wie Toren, sondern wie Kluge!
  • Nutzt die Zeit, denn die Tage sind böse.
  • Darum seid nicht unverständig, sondern begreift, was der Wille des Herrn ist!
  • Berauscht euch nicht mit Wein – das macht zügellos – , sondern lasst euch vom Geist erfüllen!
  • Lasst in eurer Mitte Psalmen, Hymnen und geistliche Lieder erklingen, singt und jubelt aus vollem Herzen dem Herrn!
  • Sagt Gott, dem Vater, jederzeit Dank für alles im Namen unseres Herrn Jesus Christus!

<Friede ist allweg in Gott – denn Gott ist der Friede>. – Bruder Klaus

LK 19,41-44: Als Jesus Jerusalem näher kam und die Stadt sah, weinte er über sie und sagte: Wenn doch auch du an diesem Tag erkannt hättest, was Frieden bringt. Jetzt aber ist es vor deinen Augen verborgen. Denn es werden Tage über dich kommen, in denen deine Feinde rings um dich einen Wall aufwerfen, dich einschließen und von allen Seiten bedrängen. Sie werden dich und deine Kinder zerschmettern und keinen Stein in dir auf dem andern lassen, weil du die Zeit deiner Heimsuchung nicht erkannt hast.

Ja, wenn doch jeder Mensch erkennen würde, was seinem ewigen Heil dient, was ihm schon jetzt den inneren Frieden bringt. Beten wir für alle, die Gefahr laufen, ihre Heimsuchung durch Unglauben, Rausch und Alltagssorgen zu verpassen. – HJE

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„Suchet zuerst das Reich Gottes…

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…und seine Gerechtigkeit und alles andere wird euch dazu gegeben.“ Zum zweiten Mal kurz hintereinander wies mich der Heilige Geist auf diese Stelle aus dem Matthäus-Evangelium hin (Mt 6,33). Das bedeutet für mich zweierlei: Tatsächlich den eigenen Auftrag als Christ in dieser Welt an die erste Stelle zu setzen und gleichzeitig die eigene Sorge um benötigte Mittel für Projekte und Vorhaben abzugeben. „Euer himmlischer Vater weiß ja, dass ihr das alles braucht!“ – Jesus weist auch auf die Kraft des Betens hin: „Bittet, und es wird euch gegeben werden.“

Marykutty, einer Inderin, die sechs Millionen Kindern und Jugendlichen von Jesus erzählt hat, berichtet, wie mächtig besonders das Gebet von Kindern ist. Marykutty organisierte regelmäßig Familieneinkehrtage: „Eines Tages kamen Fernsehleute, keine Christen, in die Schule, wo gerade eine Einkehr für die Kleinsten im Gange war. Einer der Männer ging zum Pult, riss das Mikrofon an sich und stellte die Kinder aggressiv zur Rede. Was da vorgehe? Ich wurde sofort verständigt. Es sei eine äußerst ungute Situation, die Medienleute hätten sich auch massiv gegen die Schulleitung geäußert. Mir fiel das Bibelwort ein, dass das Gebet der Kleinsten mächtig sei und Feinde in die Flucht schlagen kann. Also holte ich die zwei Kleinsten, zwei und vier Jahre alt – und ihr Gebet änderte die Situation schlagartig. Kaum hatten die Kleinen ihr Halleluja und Jesus zu beten begonnen – nicht einmal eine Minute, packten die Fernsehleute kommentarlos alles ein und suchten das Weite.“ – Wenn kleine Kinder in all unseren Familien beten und Gott loben würden, geschähe nicht soviel Schreckliches auf der Welt, versicherte sie.

Anmerkung: Wenn die Eltern nicht beten, werden es auch die Kinder nicht tun. Also: Beten, Anbetung ohne Ende ist für alle notwendig – „Lebt im ständigen Gebet und Flehen; und betet allezeit im Geiste“ sagt der Heilige Paulus (Epheser 6,18).  – HJE

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Beten während des Ramadan

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Vom 27. Mai bis zum 25. Juni ist diesem Jahr der Ramadan, der islamische Fastenmonat, in dem Muslime überall auf der Welt versuchen, Gott durch Fasten und Beten näherzukommen. Doch auch die Christen auf der Arabischen Halbinsel versammeln sich während dieser Zeit vermehrt zum gemeinsamen Gebet. Ihr Anliegen ist es, dass ihre muslimischen Nachbarn, Freunde und Angehörigen Jesus kennen lernen, der sie ohne Gegenleistung annimmt und liebt.

Den in Katar lebenden christlichen Gastarbeitern kommt es dabei zugute,  dass die Arbeitszeiten in diesem Land während des Ramadan für alle deutlich verkürzt werden. Dies ist gesetzlich festgelegt. „Das gibt uns Zeit, zusätzliche Gottesdienste und Gebetstreffen zu veranstalten“, erklärt einer der ausländischen Christen. Ein Pastor aus Kuwait berichtet, dass seine Gemeinde täglich Gebetstreffen durchführt. „Manchmal fasten wir auch, um uns an die Seite der Muslime zu stellen“, sagt er. In kleinen Gruppen fahren die Gemeindemitglieder durch das Land, um in verschiedenen Provinzen und auch an den Grenzen zu Saudi-Arabien und dem Irak für die Menschen in diesen Ländern zu beten.

Ein in Oman lebender Christ erzählt, dass er während der „Nacht der Bestimmung“, dem Höhepunkt der Fastenzeit gegen Ende des Monats, jeweils eine besondere Gebetsversammlung organisiert. „Während dieser Nacht bringen wir so viele Christen wie möglich zusammen“, berichtet er. „Wir beten für Muslime, dass sie die Wahrheit erkennen und Visionen und Träume von Jesus haben. Und jedes Jahr hören wir Zeugnisse, dass dies tatsächlich geschieht.“Quelle: Open Doors – Im Dienst der verfolgten Christen Weltweit 05/2017

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„Betet für die, die euch verfolgen!“

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„Ihr habt gehört, dass gesagt ist: ‚Liebe deinen Nächsten‘ und hasse deinen Feind. Ich aber sage euch: Liebet eure Feinde und betet für die, die euch verfolgen, damit ihr Söhne eures Vaters im Himmel werdet, denn er lässt seine Sonne aufgehen über Böse und Gute und lässt regnen über Gerechte und Ungerechte.“ (vgl. Mt 5,43-45).

Wie das PUR-Magazin berichtet, hat sich über Facebook in Frankreich eine Initiative gegründet, die es sich zur Aufgabe macht, für die Bekehrung der Kämpfer des Islamischen Staates (IS) zu beten. Nach den Attentaten vom 13. November 2015 in Paris habe sich die Gruppe explosionsartig vergrößert und auch auf weitere europäische Staaten ausgebreitet. Die Gründerin Celiné Crop sagt, dass diese Art der Antwort auf den islamistischen Terror für sie die Möglichkeit sei, damit umzugehen. „Ich bin einen langen Weg gegangen, um Menschen zu verzeihen, die mir schwere innere Wunden zugefügt haben. An einem wichtigen Punkt dieses Weges habe ich verstanden, dass auch diese Menschen von Gott geliebt werden und dass er sie retten würde. Ich habe mich in diesem Moment dazu entschieden, diese Personen zu adoptieren, sie als meine eigenen Kinder anzunehmen, als meine ‚rebellischen Kinder‘. Ich habe mich dazu entschieden, das Wort des Evangeliums in die Tat umzusetzen und aus tiefstem Herzen zu verzeihen.“

Aus dieser Motivation heraus wurde die Facebook-Seite gegründet, auf der Menschen einen Krieger des IS „adoptieren“; das heißt, sie geben dem anonymen Kämpfer einen christlichen Namen und beten regelmäßig für diesen bestimmten Menschen.

Celiné Crop bezeichnet das Gebet auch für den Beter selbst als bereichernd: „Ich habe mehr empfangen als ich gegeben habe, als ich endlich in der Lage war, zu verzeihen, auch wenn mich dieser Schritt Jahre der Tränen und Ängste gekostet hat. Nachdem ich verziehen hatte, habe ich begriffen, wie Gott bedingungslos verzeiht und liebt.

Inzwischen hat sich auch eine deutschsprachige Gruppe über Facebook gebildet, die sich „Adoptiere einen Kämpfer des IS – Ein Siegeszug der Liebe als Antwort auf den IS“ nennt.

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Komm, Heiliger Geist!

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Komm, Heiliger Geist, heilige uns.
Erfülle unsere Herzen mit brennender Sehnsucht
nach der Wahrheit, dem Weg und dem vollen Leben.
Entzünde in uns dein Feuer,
dass wir selber davon zum Lichte werden,
das leuchtet und wärmt und tröstet.
Lass unsere schwerfälligen Zungen Worte finden,
die von deiner Liebe und Schönheit sprechen.
Schaffe uns neu,
dass wir Menschen der Liebe werden,
deine Heiligen – sichtbare Worte Gottes.
Dann werden wir das Antlitz der Erde erneuern
und alles wird neu geschaffen.
Komm, Heiliger Geist,
heilige uns, stärke uns, bleibe bei uns. Amen.

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Beten wir für die Christen, die in der Verfolgung leben!

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„Beten wir für die Christen, die in der Verfolgung leben – oft unter dem beschämenden Schweigen so vieler Mitmenschen.“ Das schrieb Papst Franziskus in einem Tweet am 26.12.2015. Anlass war das Fest des ersten Märtyrers Stephanus, das die Kirche stets am zweiten Weihnachtstag begeht.

Es ist zu ergänzen, dass leider auch viele Kirchen- oder Gottesdienstleiter die Tatsache der Christenverfolgung ignorieren oder relativieren und dass unsere verfolgten Schwestern und Brüdern nicht in den sonntäglichen Fürbitten vorkommen.

Dabei gibt es Christenverfolgung auch bei uns in Asylheimen. Christliche Flüchtlinge werden Opfer von Gewalt durch radikale Muslime. Laut Pastor Dr. Gottfried Martens (Berlin-Steglitz) erfahren christliche Konvertiten in den Unterkünften „massive verbale Bedrohungen und Bedrohungen mit dem Messer, Schläge ins Gesicht, abgerissene Taufkreuze, zerrissene Bibeln, Beschimpfungen als ‘Kouffar’ – also als Ungläubiger – oder die Verweigerung des Zutritts zur Küche als ‘Unreiner’. Er mache auch immer wieder die Erfahrung, dass sich der muslimische Wachschutz jeweils auf die Seite der Täter stelle. Martens würde sich wünschen, dass die Kirchen das Problem der Verfolgung von Christen in Deutschland offen ansprechen. Leider werde häufig das interreligiöse Gespräch vorgezogen, „das man durch solche Stellungnahmen zugunsten von schikanierten und bedrohten Christen nicht trüben will“.

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Fünf Tipps zu Weihnachten

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  1. Nehmen Sie sich während der Feiertage ein paar Minuten Zeit und lesen Sie Jesaja 9. Formen Sie jeden Satz um in ein persönliches Gebet an Jesus, den Retter der Welt und Ihren persönlichen Freund. 
  2. Planen Sie am 25. und 26.12. gezielt eine persönliche Gebetszeit ein. Diese Tage verkommen so leicht zu reinen sozialen Events. Doch nur wenn wir uns wirklich Zeit für IHN nehmen, kann ER auch ganz tief bei uns ankommen.
  3. Wenn Sie einen Weihnachtsgottesdienst besuchen: Ärgern Sie sich nicht über die vielleicht flache Gestaltung oder die vielen Leute, die ganz offensichtlich mit dem Glauben wenig am Hut haben. Sondern freuen Sie sich an dem, was passiert: An Weihnachten gehen ca. 50% aller Deutschen in einen Gottesdienst und beinahe jeder wird dabei mit dem Evangelium konfrontiert. Weihnachten ist das größte und erfolgreichste missionarische Ereignis des Jahres. Beten Sie für die Besucher in Ihrem Gottesdienst, die dem Glauben noch fernstehen! 
  4. Welchen einsamen oder trauernden Menschen kennen Sie? Können Sie ihn einladen, anrufen oder ihm ein Geschenk vorbei bringen? Vergessen Sie dabei nicht Ihre Nachbarn oder auch kranke Menschen in Ihrer Umgebung.
  5. Bleiben Sie entspannt, wenn es zu familiären Reibereien kommt. An Weihnachten sind die Erwartungen an Familie und Harmonie besonders hoch: So hoch, dass wir uns dabei manchmal überfordern. Suchen Sie im persönlichen Gebet den Frieden Christi, der alles Verstehen übersteigt. Dann klappt es auch noch besser mit der Verwandtschaft. Autor: Dr. Johannes Hartl, Gebetshaus, Augsburg
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Heute mehr Märtyrer als in den ersten Jahrhunderten

Eine Stunde mit IHM

Eucharistische Anbetung
mit Lobpreisliedern
Eine Stunde mit Jesus:
„Er schaut mich an – ich schaue IHN an“

Ort: Heilig-Kreuz-Kirche,
Hochstraße 34,
78048 VS-Villingen.

Nächster Termin:
Freitag, 29. März 2019, 20 Uhr
Kontakt: heinzernst@jesus.de
Telefon: 01523 362 5939

Das Erbarmen unseres Herrn

Franziskus über Gericht, Teufel, Verdammnis

ABDUL: Allah, Buddha oder Jesus? Führen alle Wege zu Gott?

Jesus is the LORD – Charismatiker zu Pfingsten in Rom

Komm Schöpfer Geist

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