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Nur wenn du dein Ich verleugnest, machst du Gott Platz, um zu beginnen, sein Sohn und Bruder des Nächsten zu sein. – Pater Pio

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Heiligste Dreifaltigkeit – Gebet des Engels von Fatima

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11. Juni 2017 Zum heutigen Dreifaltigkeitssonntag ein Gebet des Engels von Fatima:

Heiligste Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist! Ich opfere Dir auf den kostbaren Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit unseres Herrn Jesus Christus, gegenwärtig in allen Tabernakeln* der Welt: zur Sühne für die Schmähungen, Sakrilegien und Gleichgültigkeiten, durch die Er selbst beleidigt wird. Durch die unendlichen Verdienste Seines Heiligsten Herzens und durch die des Unbefleckten Herzens Mariens erbitte ich von Dir die Bekehrung der armen Sünder. Amen.

*Es ist der Glaube an die Realpräsenz Jesu Christi im Allerheiligsten Altarssakrament. Daher beten Katholiken nicht – wie in bestimmten Kreisen aus Unglauben oder Unwissenheit behauptet wird – „geweihte Hostien“ an, sondern den lebendigen Gott.

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Das lebendige Wasser – die wahren Anbeter

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Jesus mit der samaritischen Frau am Jakobsbrunnen. – Gedanken zum Sonntags-Evangelium des 19. März 2017 – Johannes 4,5-42.

Jesus zu der Frau: „Wer von diesem Wasser trinkt, wird wieder Durst bekommen; wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr Durst haben; vielmehr wird das Wasser, das ich ihm gebe, in ihm zur sprudelnden Quelle werden, deren Wasser ewiges Leben schenkt.“

Bei Johannes heißt es an anderer Stelle: „Am letzten Tage, dem großen des Festes, aber stand Jesus da und rief laut aus: „Wen dürstet, der komme zu mir, und es trinke, wer an mich glaubt; wie die Schrift* sagt: Ströme des lebendigen Wassers werden aus seinem Leibe fließen.“ Das aber sagte er von dem Geist, den sie empfangen sollten. Denn der Geist war noch nicht da, weil Jesus noch nicht verherrlicht war.

*Jesus bezog sich auf den Propheten Jesaja, bei dem es in Kapitel 55,1.3 heißt: Wohlan, ihr Dürstenden, kommt zum Wasser! Die ihr kein Geld habt, kommt ohne Geld, kauft Getreide und esst ohne Bezahlung Wein und Milch …neigt euer Ohr und kommt zu mir! Höret, und eure Seele wird leben. Oder Psalm 36,9-10: Vom Marke deines Hauses werden sie satt, du tränkest sie aus dem Strom deiner Wonnen. Denn bei dir ist die Quelle des Lebens.

Joh 4,23-24: Aber die Stunde kommt, und sie ist schon da, zu der die wahren Anbeter den Vater im Geist und in der Wahrheit anbeten werden. Denn der Vater sucht solche Anbeter. Gott ist Geist, und die anbeten, müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten.“

Durch den Glauben an Jesus Christus und durch die Taufe werden wir zu Söhnen und Töchtern des himmlischen Vaters. Gal 4,6: Weil ihr aber Söhne (und Töchter) seid, sandte Gott den Geist seines Sohnes in unser Herz, den Geist, der ruft: Abba, Vater. Wir beten Gott unseren Vater in rechter Weise im Heiligen Geist und in der Wahrheit (= Jesus Christus) an. – HJE 

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„Wer aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme“

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Der Titel dieses Beitrags ist ein Zitat aus dem Johannes-Evangelium (18,37). Jesus antwortete dem Pilatus auf die Frage, also, bist du doch ein König?: „Du sagst es: Ich bin ein König. Ich bin dazu geboren und in die Welt gekommen, um für die Wahrheit Zeugnis abzulegen. Jeder, der aus der Wahrheit ist, hört auf meine Stimme.“

An anderer Stelle im Johannes-Evangelium heißt es (10,22-30): Da umringten ihn die Juden und sagten zu ihm: „Wie lange noch hältst du uns in Spannung? Wenn du der Messias bist, so sage es uns offen“. Jesus antwortete ihnen: „Ich habe es euch schon gesagt. Aber ihr glaubt nicht. Die Werke, die ich im Namen meines Vaters tue, die legen Zeugnis über mich ab. Aber ihr glaubt nicht, weil ihr nicht zu meinen Schafen gehört. Meine Schafe hören auf meine Stimme und ich kenne sie; sie folgen mir und ich gebe ihnen ewiges Leben. Sie werden in Ewigkeit nicht verloren gehen, und niemand wird sie aus meiner Hand entreißen. Der Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle, und niemand kann sie aus der Hand des Vaters entreißen. ich und der Vater sind eins.“

Was folgt daraus, auch im Hinblick auf die Lehre bestimmter Religionen?

  • Es gibt nur eine Wahrheit
  • Wer aus Gott (dem Vater) ist, hört auf die Stimme seines Sohnes Jesus Christus
  • Dies heißt im Umkehrschluss: Wer nicht auf den Sohn hört, weil er nicht an ihn glaubt, der ist auch nicht aus Gott (dem Vater).
  • Gott (der Vater) kann nicht vom Sohn getrennt gedacht werden: „ich und der Vater sind eins“
  • Wer den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht. Im ersten Johannesbrief heißt es: „Wer ist der Lügner, wenn nicht der, der da leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist, der den Vater und den Sohn leugnet („Verflucht sei, wer sagt, Christus sei Sohn Allahs“ (Sure 9,30)). Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht. Wer den Sohn bekennt, hat auch den Vater. (1 Joh 2,22-23).

Wer außer dem, der vom Vater ausgegangen ist, kann den Seinen das ewige Leben geben?

Jesus Christus, der der Weg, die Wahrheit und das Leben ist, ist selbst unter Muslimen in mehreren arabischen Ländern und im Iran „aktiv“ – immer mehr von ihnen erscheint er in Träumen und Visionen. Ich empfehle dazu das Buch „Träume und Visionen – wie Muslime heute Jesus erfahren – 23 wahre Geschichten“, Brunnen-Verlag/Open Doors. Der Autor Tom Doyle arbeitete 20 Jahre als Pastor in den USA, bevor er für 11 Jahre in den Nahen Osten und nach Zentralasien ging. – HJE

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Peter Eilichmann: Eine Stimme für das ‚Leben‘

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Kennen Sie Peter Eilichmann? Ich lernte ihn gestern im Zusammenhang mit unserem monatlichen Gebet für Ungeborene und um ihres Glaubens willen Verfolgte kennen. Auch ihm ist der Schutz ungeborenen Lebens ein besonderes Anliegen. In seinem Lied ,,Zarter Keim‘‘ kommt dies sehr persönlich zum Ausdruck.

Nachdem seine angenehme Stimme früher im Bereich der Werbung zu hören war, arbeitet er heute vorrangig als Seelsorger, gibt Seminare und Konzerte und bereichert Gottesdienste unterschiedlicher Konfessionen mit seinen meditativen Gebeten und Liedern, die den Hörer schnell in eine Atmosphäre der Nähe Gottes führen. Sie laden unaufdringlich ein, sich getrost in Gottes Hände fallen zu lassen. Ähnlich wie Taize-Gesänge führen sie in wohltuende Tiefe, prägen sich schnell ein und begleiten durchs Leben.

Peter Eilichmann steht gerne für Veranstaltungen in ganz Deutschland, der Schweiz und Österreich zur Verfügung. Damit Sie ihn auch zu Hause erleben können, sind im Kawohl Verlag und dem Felsenfest Musikverlag nun vier Produkte erschienen. Die Texte und Lieder stehen unter dem Motto ,,Deine Liebe trägt‘‘. Hörbeispiele, Shop und Informationen zu Peter Eilichmann finden Sie auf: www.deine-liebe-trägt.de.

Ein Bildband beinhaltet Gebete, die zum Konzept der CD passen, aber gleichermaßen eigenständig berühren. Und die brillianten Bilder lassen auch die Augen jene wunderbare Liebe entdecken.

Die Lieder ,,Heilende Kraft‘‘ und ,,Für Alle‘‘ erscheinen zusätzlich als CD-Cards, mit denen Sie andere an diesem Hörerlebnis teilhaben lassen können. – HJE

Eilichmann-Glaubensperlen reduzDownload: Interview mit der „Tagespost“

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„Zähle alle, die dort anbeten!“

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Die Kirche befindet sich in der Endzeit. Pater Hans Buob zeigt auf, wie aktuell Die Geheime Offenbarung für uns und unsere Zeit ist. Sein Kommentar zu Kapitel 11,1f: „Was in diesem Kapitel steht, kann man leicht überlesen, weil es unbedeutend erscheint, aber nicht ist!“

„Dann wurde mir ein Messstab gegeben, der aussah wie ein Stock, und mir wurde gesagt: Geh, miss den Tempel Gottes und den Altar, und zähle alle, die dort anbeten! Den Hof, der außerhalb des Tempels liegt, lass aus, und miss ihn nicht; denn er ist den Heiden überlassen. Sie werden die Heilige Stadt zertreten, zweiundvierzig Monate lang.“

Die Auslegung: Der Seher muss im Tempelbezirk einen bestimmten Teil ausmessen, der eine endzeitliche Situation des neuen Gottesvolkes anzeigt, die für die Kirche Jesu Christi gefährlich wird: Sie ist zwar begrenzt, und mit Gottes Hilfe wird das Volk Gottes hindurchgerettet, bleibt also in Glauben und Kult intakt. Das ist zwar eine Zusage, aber die Lage der Kirche wird schwieriger, denn ein großer Bezirk des Tempels, hier Symbol der Kirche, soll beim Abmessen ausgelassen werden. Das heißt, dass die Kirche beim Angriff ihrer Feinde nicht vollständig abgeschirmt wird. Es ist ihr nur verheißen, dass die kleine Schar, die sich im Kampf bewährt hat, innerlich geläutert und gefestigt, treu in der Anbetung Gottes ausharrt. Die kleine Schar kann man zählen; ich kann mich nun fragen, ob ich dazugehöre. Es geht (wie immer) darum, auszuharren, auf den Herrn zu schauen, treu bei ihm zu bleiben im Alltäglichen, nicht im Außergewöhnlichen. Wer lau oder müde wird, ist leicht verführbar, wird dann „gebissen“ werden. Sie werden die Heilige Stadt zertreten….können wir so verstehen, dass die Kirche vollständig ihren kulturell-profanen Einfluss in der Welt verliert, der nicht unmittelbar zu ihrer Sendung gehört. Deswegen braucht der Vorhof auch nicht ausgemessen zu werden; er wird von den Heiden zertreten. Es kommt die Zeit, da bleibt nur noch das Wesentliche. Das gab es zeitweise schon, z.b, in den östlichen Ländern. Da konnte man nur noch im Tempel anbeten, konnte Politik und Kultur nicht mehr bewusst mitprägen. Hier wird von der ganzen Heiligen Stadt, dem ganzen Tempel, der ganzen Kirche gesprochen. Sie wird sozusagen in ein „Sakristei-Christentum“ zurückgedrängt, denn durch einen Massenabfall wird sie auch personell dezimiert. Die Apokalypse spricht immer wieder von einem wirklichen Abfall. Was wir heute erleben, ist ein eigentümlicher Abfall. Viele laufen weg und verabschieden sich schon gar nicht mehr….Ein leiser Abfall, der viel gefährlicher ist, als ein entschiedener. Wer entschieden geht, dem kann man noch bewusst machen, was er da tut…..

Die Kirche wird trotz größter Bedrängnis von außen und innen während der apokalyptischen Epoche in ihrem inneren Wesen und in ihrem eigentlichen Bereich von Gott selbst gehütet und bewahrt werden.

Zugleich ist es aber auch an sie die Warnung: In solchen schwierigen Zeiten soll sie keine Kompromisse eingehen auf Kosten der ganzen Wahrheit. Sie soll das Urteil nicht überhören, das hier über jede Art eines bloßen Rand- und Kulturchristentums gesprochen wird.

Sie soll sich klar entscheiden, dass sie nicht in den großen Abfall hineinschlittert, ohne es zu merken. Niemand soll sich einreden, dass er nicht abfallen könnte. Jesus selbst sagt: Und wenn jene Zeit nicht verkürzt würde, dann würde kein Mensch gerettet. (Mt 24,22) Das ist erschütternd. Es kommt also etwas, das jeden von uns verwirren kann und keiner merkt, wie er raffiniert hereingelegt wird.

Da braucht es unbedingt die Unterscheidung der Geister*. Wir müssen bereitet und gegürtet sein, dass wir nicht in diesen „leisen Abfall“ hineinschlittern. Wie vielen geschah das schon, und sie haben es nicht gemerkt. Jeder prüfe sich, ob dies in gewisser Weise schon auf ihn selbst zutrifft!

*Ist der Geist Gottes, der heilige Geist, am Werk oder nicht? Der heilige Geist wirkt immer im Einklang mit dem Wort Gottes und der Lehre der Kirche. Die Gabe der Unterscheidung ist eine Geistesgabe siehe 1. Korinther 12,10.

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Einladung zur Ewigen Anbetung

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Wie in jedem Jahr, findet die Ewige Anbetung in Villingen am 27. September statt. Sie wird um 9.30 Uhr mit einer Eucharistiefeier in der St. Bruder-Klaus-Kirche eröffnet; anschließend ist dort bis 11 Uhr Gebetszeit, die von 11.30 bis 13.30 Uhr im Villinger Münster fortgesetzt wird.

Die weiteren Abschnitte:

  • 14 bis 16 Uhr Gebetszeit in der Heilig-Kreuz-Kirche
  • 16.30 bis 18.30 Uhr Gebetszeit in St. Fidelis
  • 18.30 Uhr Eucharistiefeier zum Abschluß des Anbetungstages in St. Fidelis

Die erste Stunde der Anbetung ist jeweils geprägt durch meditatives Gebet – Stille – Lied. Danach besteht die Möglichkeit, in stiller Anbetung bei unserem Herrn Jesus Christus zu verweilen. – HJE 

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Einladung zur Ewigen Anbetung

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Wie in jedem Jahr, findet die Ewige Anbetung in Villingen am 27. September statt. Sie wird um 9.00 Uhr mit einer Eucharistiefeier in der Sankt-Fidelis-Kirche eröffnet; anschließend ab 09.45 Uhr ist dort bis 11 Uhr Gebetszeit. Weiter geht es um 14 Uhr in der Heilig-Kreuz-Kirche mit einer Gebetszeit bis 16.00 Uhr.

Der dritte Abschnitt mit einer Anbetungszeit von 16.30 bis 18.30 findet im Villinger Münster statt.

Unmittelbar danach (ab 18.30 Uhr) schließt der Anbetungstag mit einer Eucharistiefeier. – Die erste Stunde der Anbetungszeiten ist jeweils geprägt durch meditatives Gebet – Stille – Lied. Danach besteht die Möglichkeit, in stiller Anbetung bei unserem Herrn Jesus Christus zu verweilen. – HJE

Download >>>Einladungsflyer

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Einladung zur Ewigen Anbetung

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Wie in jedem Jahr, findet die Ewige Anbetung in Villingen am 27. September statt. Sie wird um 9.30 Uhr mit einer Eucharistiefeier in der Heilig-Kreuz-Kirche eröffnet; anschließend ist dort bis 12 Uhr Gebetszeit, danach von 14 bis 16 Uhr in Sankt Fidelis und von 17 bis 18.30 Uhr im Münster. Abschließend ist – unmittelbar danach – eine Eucharistiefeier. – Die erste Stunde der Anbetungszeiten ist jeweils geprägt durch meditatives Gebet – Stille – Lied. Danach besteht die Möglichkeit, in stiller Anbetung bei unserem Herrn Jesus Christus zu verweilen. – HJE

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Der Odilienberg im Elsass: Ewige Anbetung

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Der Odilienberg ist ein lohnender Ort für Wallfahrer und auch Touristen. Eine neunköpfige Wallfahrer-Gruppe aus Villingen hat ihn im Juni 2011 besucht. Es war auch ein touristisches Erlebnis, obwohl Gottesdienst und Ewige Anbetung im Mittelpunkt standen. – Die Fotos rechts oben zeigen Stationen aus einem besonderen Kreuzweg.

Auf der Homepage „Berg der Heiligen Odilia“ wird Ewige Anbetung so beschrieben: „Sie ist die Haltung, die am besten zum Ausdruck bringt, was Gott für uns ist und was wir für ihn sein wollen.“ – Die Anbetung und das Lob Gottes waren die Hauptsorge der heiligen Odilia und ihrer Gefährtinnen. Die Klosterregel des heiligen Kolumban, an die sich die Odilienschwestern hielten, schrieb das „Laus perennis“ (dt.: das ewige Lob Gottes) vor. Im Jahre 1924 äußerte Mgr Ruch, Bischof von Strassburg, den Wunsch, man möge im Elsass einen Ort der ewigen Anbetung weihen. Er lud die Mitglieder des eucharistischen Männerapostolates ein, seinen Vorschlag zu überdenken.

Seit dem 5. Juli 1931, Woche um Woche, lösen sich Gruppen von Männern und Frauen (in der Regel 20 bis 30 Personen) aus verschiedenen Dekananten des Elsass ab, um Tag und Nacht vor dem allerheiligsten Altarsakrament die Anbetung zu halten. Einer der Anbeter sagte uns: „Wir sind hier um zu wachen und zu beten, auch für jene, die nicht beten oder nicht mehr beten, aus Gründen, die Gott allein kennt. Ich denke, dass wir für alle Menschen beten müssen, damit sie eines Tages auf der ganzen Welt die Stimme Gottes hören, die ihnen zuruft: „Kommt, die Tür steht Euch offen, ich öffne Euch meine Arme, seid willkommen in meinem Reich.“

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Begegnung mit Sankt Niklaus von Flüe in Lateinamerika

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„Paz solo hay en Dios, Santo Hermano Nicolas ruega por nosotros – Frieden gibt es nur in Gott, heiliger Bruder Nikolaus bitte für uns”. So steht es auf einem großen Poster vor der Kirche der Pfarrei Pedro Vicente nordwestlich von Quito/Ecuador. Gemeint ist der Friedensheilige aus der Schweiz. Vor 500 Jahren hatte der heilige Niklaus von Flüe im sogenannten „Stanser Verkommnis“ die Eidgenossenschaft vor dem Zusammenbruch bewahrt und ist als „Vater des Vaterlandes“ in die Geschichte der Schweiz eingegangen. Niklaus von Flüe hat es vom Bauern zum Hauptmann, Ratsherren und Richter gebracht und dann 20 Jahre als Eremit gelebt. Er hat nichts Schriftliches hinterlassen, wir kennen nur sein Kurzgebet: „Mein Herr und mein Gott, nimm alles von mir, was mich hindert zu dir; gib alles mir, was mich fördert zu dir; nimm mich mir und gib mich ganz zu eigen dir“ und sein sogenanntes Gebetbuch, in Wirklichkeit eine Meditationstafel, in die er sich immer wieder betend versenkt hat; sie entstammt aus der geistigen Welt der Gottesfreunde und gibt uns Einblick in die Geheimnisse der Erlösung und die daraus resultierenden Ansprüche an das christliche Leben in den sogenannten Werken der geistlichen Barmherzigkeit (Siehe auch: „Das Gebetbuch des heiligen Bruder Klaus – Geheimnis der Mitte“, Christiana-Verlag, Stein am Rhein)

Diese Meditationstafel, vielen noch als Misereor-Hungertuch bekannt, mit dem Mittelpunkt Jesus Christus als König, befindet sich links im Logo dieser Webseite (Das Foto stammt aus der Bruder-Klaus-Kapelle im „Centro Espiritual Santo Hermano Nicolas“ in Mindo/Ecuador. Es wurde von der Gemeinschaft Communio Sanctorum gegründet). Die Besonderheit dabei ist, dass sich hinter dem (klappbaren) Christuskopf die Heilige Hostie befindet, in der Jesus gegenwärtig ist. Die Hostie wird sichtbar, wenn der Christuskopf zur Seite geklappt wird. Rechts im Logo oben sehen wir das Kreuz, unter dem Maria (zur Linken) und Sankt Bruder Klaus (zur Rechten) stehen. – Das „Centro Espiritual“, mitten in der wunderbaren Schönheit und Stille der Natur, ist eine ideale Stätte zur inneren Einkehr und Anbetung. – Heinz Josef Ernst

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Eine Stunde mit IHM

Eucharistische Anbetung
mit Lobpreisliedern
Eine Stunde mit Jesus:
„Er schaut mich an – ich schaue IHN an“

Ort: Heilig-Kreuz-Kirche,
Hochstraße 34,
78048 VS-Villingen.

Nächster Termin:
Freitag, 11. Januar 2019, 20 Uhr
Kontakt: heinzernst@jesus.de
Telefon: 01523 362 5939

Das Erbarmen unseres Herrn

Gedenken an Frère Roger

Franziskus über Gericht, Teufel, Verdammnis

ABDUL: Allah, Buddha oder Jesus? Führen alle Wege zu Gott?

Jesus is the LORD – Charismatiker zu Pfingsten in Rom

Komm Schöpfer Geist

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