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Tag für Tag mit Gott

„Da Jesus Christus zu einem unsterblichen Leben in Herrlichkeit auferstanden ist, müssen auch wir (mit den Worten des Apostels Paulus in Röm 6,4), zu einem unsterblichen Leben in Gnade auferstehen, mit dem festen Vorsatz, in Zukunft nie mehr dem geistigen Tod der Seele erliegen zu wollen.“ – Pater Pio über den Ostertag, Epistolario4, Nr. 18

Wahrhaft gegenwärtig

Islam: Info für Christen

Jesus: höchster Name!

Ökumene

Ein neues Pfingsten?

Kommt eine Erweckung?

Informationsstand in der Villinger Innenstadt

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Unsere Präsenz: Samstag, 5. Juni 2010, von 9 bis 17 Uhr, in der Villinger Fußgängerzone, (am Latschari-Platz, vor der Sparkasse).

Wir suchen das Gespräch mit Interessierten zu aktuellen Fragen des Glaubens, wie zum Beispiel: „Was kommt nach dem Tod?“ (Einer aktuellen Umfrage zufolge, glauben 65 % aller Deutschen, dass nach dem Tode alles aus ist); „Sünde, Buße und Vergebung“, „die Bedeutung des Pfingstfestes“. Wir sind offen für kritische Fragen zum Thema ‚Kirche‘, auch vor dem Hintergrund der aktuellen Mißbrauchs-Debatte. Wir weisen gern darauf hin, dass Jesus Christus, der Grund unserer Freude, inmitten seiner Kirche ist. Damit bleibt sie auch in dieser schwierigen Zeit ein Ort der Hoffnung und des Heils. Denn von ihr kommt immer wieder Gottes Wort zu uns, das uns reinigt und zu Buße und Umkehr führt.

Wie zuletzt wie auf dem Weihnachtsmarkt am Stand unserer Seelsorgeeinheit Münster, bieten wir auch christliche Medien an; unter anderem: Probeexemplare einer katholischen Zeitung, die Bibel, Glaubensbücher, Gebetstexte, Informationen zum Thema ‚Verfolgte Christen‘, u.a.

Es ist hoffentlich für jede/n etwas dabei. Bitte besuchen Sie uns oder schreiben Sie uns über das Kontaktformular (siehe „Über uns“) und machen Sie auch Bekannte darauf aufmerksam.

Martin Lienhart-Martin Fetscher-Heinz J. Ernst

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In der Villinger Fußgängerzone präsent

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Wozu ist Kirche da?
Wozu ist Kirche da?

Wie bereits am Pfingstsamstag 2008 stellte sich die Initiative Freude am Glauben am 16. Mai 2009 mit einem Info-Stand der Öffentlichkeit. Diesmal lag der Schwerpunkt auf dem Thema: „Wozu ist Kirche da?“ Wie immer bei solchen Anlässen, gab es auch kontroverse Gespräche zum Glauben allgemein und speziell auch zur Kirche.  

  • Ist die Kirche nur eine verzichtbare Institution, wie viele Bundesbürger meinen? Was ist mit dem Begriff „Kirche“ eigentlich gemeint? Wenn Kirche bedeutet: „Dem Herrn gehörig“ und damit „Leib Christi“, können Kirche und Jesus Christus nicht voneinander getrennt werden. Dass es in der Kirchengeschichte Personen und Ereignisse gab, die den Blick auf das Haupt des Leibes Christi verdunkelt haben, zeigt nur auf, dass die Glieder noch sündigen können. Aber damit ist der Weg für jedes Glied des Leibes Christi vorgezeichnet: Sich immer mehr mit Jesus Christus zu verbinden und dadurch ihm ähnlich zu werden. „Kirche“ ist das Zeichen der Vereinigung des Menschen mit Gott. Sie trägt zu dieser Vereinigung bei und bewirkt sie auch.  >>> Mehr zum Thema

Im Hinblick auf das bevorstehende Pfingstfest wurde über das Pfingstereignis vor 2000 Jahren informiert. Pfingsten bedeutet wörtlich „der Fünfzigste“: Fünfzig Tage nach Ostern kam der Heilige Geist auf die Anhänger Jesu Christi herab. Dies war auch auf den verteilten Streichholzschachteln nachzulesen.  Siehe auch Artikel des Südkurier vom 22. Mai 2009.

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Freue dich…

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und juble, Tochter Zion; denn siehe, ich komme und wohne in deiner Mitte. Sacharja 2,14

Jesus sagt: „Wenn jemand mich liebt, wird er an meinem Wort festhalten; mein Vater wird ihn lieben und wir werden zu ihm kommen und bei ihm wohnen.“ Johannes 14,23

Der Seher Johannes schreibt: „Da hörte ich eine laute Stimme vom Thron her rufen: „Seht die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte wohnen und sie werden sein Volk sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein. Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen.“ Offenbarung 21,3-4

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Optimismus

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„Ich bleibe Optimist, weil Gott die Liebe ist und niemals aufhört, durch die Ausschüttung des heiligen Geistes die ganze Erde zu erfüllen mit der Liebe Jesu und der Liebe aller, die Sein Leben fortsetzen.“

Pater Werenfried van Straaten beim Weltjugendtag in Denver 1993 vor 200.000 Jugendlichen

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Pater Joseph Bill in Radio Horeb

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Der indische Vinzentinerpater Joseph Bill, in Deutschland, Österreich und der Schweiz kein Unbekannter, ist am 14. März 2008 während einer Volksmission in Afrika überraschend verstorben. Er wurde 80 Jahre alt.

Im Alter von 48 Jahren erlitt Pater Bill zwei beinahe tödliche Herzinfarkte. Der Herr heilte ihn durch ein Wunder und verlieh ihm die Gabe der Krankenheilung, die durch unzählige Zeugnisse belegt ist. Obwohl ihm der Arzt jegliche körperliche Anstrengung untersagte, bat er um die Erlaubnis, sich künftig ausschließlich der Verkündigung des Wortes Gottes widmen zu dürfen. Seine tiefe Liebe zu den Menschen war der Grund für seinen Erfolg. Nicht wenige änderten ihr Leben grundlegend nach der Teilnahme an seinen Exerzitien.

Bis tief in die Nacht hinein führte er Beratungsgespräche mit den Kursteilnehmern und schlief nie länger als vier Stunden. Trotz seines hohen Alters reiste er rund um den Globus, denn es schmerzte ihn, dass so viele Menschen Christus noch nicht kennen. Er konnte einprägsam und anhand vieler eindrücklicher Beispiele den Glauben vermitteln und das Wort Gottes auslegen.

Im Herbst 2007 hat Radio Horeb seine Vorträge bei einem Kurs in Stuttgart aufgezeichnet. Diese werden vom 3. bis 6. Juni 2008 ausgestrahlt.

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Fotos von „Morgen ist Pfingsten“

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Pfingstsamstag 2008 in der Villinger Innenstadt

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Pfingsten dient vielen nur als „verlängertes Wochenende“; dies ist auch ein Symptom, dass das Wissen um Bedeutung und Herkunft des Festes abhanden gekommen ist. Die „Initiative Freude am Glauben“ hat dies zum Anlass genommen, auf dieses wichtige Fest, das auch der Geburtstag der Kirche ist, durch „Morgen ist Pfingsten“ aufmerksam zu machen und mit Passanten ins Gespräch zu kommen.

Pfingstsamstag

Näheres über Pfingsten war auf einem Info-Ständer nachzulesen. Es gab auch eine Plakatwand mit Bildern von Schülern der Warenberg-Schule. Von besonderem Interesse war ein Quiz zum Thema Pfingsten:

Was geschah an „Pfingsten“ vor ca. 2000 Jahren?

· Jesus fuhr in den Himmel auf

· Der Heilige Geist kam auf die Anhänger Jesu Christi herab

· Die Apostel versteckten sich aus Angst vor den Menschen

Was bedeutete „Pfingsten“ im Volk Israel?

· Fest der ungesäuerten Brote (Passah)

· Das „Fest der Wochen“, bzw. Erntefest

· Laubhüttenfest

Was heißt „Pfingsten“ wörtlich übersetzt?

· Der Zwanzigste

· Der Dreißigste

· Der Fünfzigste

Fünf Teilnehmer mit der richtigen Lösung gewinnen einen Familien-Katechismus „Glauben ist schön“.

Wer jetzt noch teilnehmen möchte, kann dies per eMail info@leben-im-geist.de nach holen.

Einsendeschluss ist der 31. Mai 2008.

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„Morgen ist Pfingsten“

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Was bedeutet dieses Fest eigentlich?

Pfingsten heute müsste eigentlich heißen: “Fest des heiligen Geistes”, als Erinnerung an das Geschehen vor ca. 2000 Jahren in Jerusalem, als 120 Jünger Jesu Christi, Männer und Frauen, im Gebet versammelt waren: “Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie waren. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von Ihnen ließ sich eine nieder. Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen in fremden Sprachen zu reden, wie es der Geist ihnen eingab.”

Pfingsten im Volk Israel war ein Erntefest, das am 50. Tag nach dem Fest der Ungesäuerten Brote (Passah) gefeiert wurde. Aus dem Passah-Fest wurde für die Christen das Osterfest. Das Kommen den Geistes am Pfingsttag war ebensowenig wie der Tod Jesu am Passah-Fest ein Zufall. Wie Pfingsten das Fest am Abschluß der Getreideernte war, so schließt das Kommen des Heiligen Geistes das Heilswerk Jesu ab. Im Heiligen Geist ist die Gemeinde Jesu mit dem erhöhten Herrn bis zu seiner Wiederkunft verbunden.

Pfingsten griechisch: hae pentaekostae [haemera] = der 50. Tag (nach Ostern)

Der Morgen von Pfingsten

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Aktuell: Textheft zur Pfingstnovene 2008

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Download: pfingstnovene-2008-textblatt

Logo PfingstenJeder Christ ist – damals wie heute – zum Zeugnis für seinen Glauben an Jesus Christus berufen: Dort wo er lebt und wirkt: In der Familie, in der Nachbarschaft, am Arbeitsplatz, in der Politik, im gesellschaftlichen Leben.

Aktuell geht es darüber hinaus um unsere Mitverantwortung für ein Christliches Europa, um Themen der Weltkirche, wie Glaubensverkündigung in einzelnen Ländern, Herausforderung durch den Islam, dem Exodus der Christen im Heiligen Land und dem Irak, ihrer Benachteiligung und Verfolgung in vielen Ländern.

Des Weiteren um das „JA zum Leben“, um die unverletzliche Würde der menschlichen Person in allen Phasen ihrer Entwicklung, von der Empfängnis bis zum natürlichen Lebensende. JA zu Ehe und Familie, in der von Gott gewollten Ordnung.

Nicht zuletzt geht es um unser JA zur Solidarität mit den Armen – in der Nähe und in der Ferne.

Schließlich um unser JA zur Einheit unter den Christen sowie der Erneuerung unserer Kirche im Heiligen Geist.

Zum Ablauf

Die Novene wird im Zeitraum von 9 Tagen vor dem Pfingstfest täglich gebetet – in 2008 vom 2. bis 10. Mai – entweder anhand dieses Textheftes zu Hause, oder in der Kirche, wenn es in der Seelsorgeeinheit/ Pfarrei angeboten wird. In Heilig Kreuz Villingen: Täglich 18.30 bis 19 Uhr

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Keine „Neuerfindung der Kirche“

Eine Stunde mit IHM

Eucharistische Anbetung
mit Lobpreisliedern
Eine Stunde mit Jesus:
„Er schaut mich an – ich schaue IHN an“

Ort: Heilig-Kreuz-Kirche,
Hochstraße 34,
78048 VS-Villingen.

Nächster Termin:
Freitag, 19. Juli 2019, 20 Uhr
Kontakt: heinzernst@jesus.de
Telefon: 01523 362 5939

Das Erbarmen unseres Herrn

„24 Stunden für den Herrn“

Heute mehr Märtyrer als in den ersten Jahrhunderten

ABDUL: Allah, Buddha oder Jesus? Führen alle Wege zu Gott?

Jesus is the LORD – Charismatiker zu Pfingsten in Rom

Komm Schöpfer Geist

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