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Tag für Tag mit Gott

„Da Jesus Christus zu einem unsterblichen Leben in Herrlichkeit auferstanden ist, müssen auch wir (mit den Worten des Apostels Paulus in Röm 6,4), zu einem unsterblichen Leben in Gnade auferstehen, mit dem festen Vorsatz, in Zukunft nie mehr dem geistigen Tod der Seele erliegen zu wollen.“ – Pater Pio über den Ostertag, Epistolario4, Nr. 18

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Islam: Info für Christen

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Kommt eine Erweckung?

Alan Ames: Bis unsere Zeit vorbei ist…

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Das Leben, das wir auf Erden führen, kann so schmerzlich sein, wenn wir uns umsehen und die Torheit der Menschheit und das Böse sehen, das die Menschen annehmen. Es verwundert nicht, dass manche Heilige sich danach sehnten, von Gott aus diesem Leben abberufen zu werden, denn die inneren Qualen darüber, wie Gott in der Welt beleidigt wird, und die daraus resultierende Trennung der Menschen von Gott schmerzen die Gott liebende Seele. Dieselben Heiligen jedoch wussten, dass sie auf diesem Planeten bleiben mussten, bis der Wille Gottes in ihrem Leben erfüllt war, damit Seine barmherzige Liebe die Herzen und Seelen der anderen berühren und sie dazu bringen konnte, Gott anzunehmen und das Unrecht in der Welt abzulehnen. Diese Heiligen führten durch ihre Heiligkeit und das Annehmen des Willens Gottes, auf Erden zu bleiben und Gefäße Seiner göttlichen Liebe zu sein, auch viele andere zur Heiligkeit.

Viele derjenigen, die dem Herrn Jesus heute nachfolgen, verzweifeln über das Böse in der Welt und sehnen sich nach dem Tag, an dem sie heimkehren können in den Himmel und die Finsternis und Wirren der Welt hinter sich lassen. Und doch sollten wir aus dem Vorbild der Heiligen lernen, die ihre Kreuze annahmen und akzeptierten, dass sie durch die Gnade Gottes hier waren, um mitzuhelfen, die Welt durch Seine göttliche Gnade zu verändern. Sie waren bereit, Gott auf Erden mit Ausdauer zu dienen bis zu dem Zeitpunkt, an dem sie nach Seinem Entschluss zu Ihm in den Himmel heimkommen durften.

Aufgrund der Sünden, die so viele akzeptieren und ausleben, ist die Geschichte der Menschheit voller Schmerz und Leiden, doch sie ist ebenso voll von guten und heiligen Menschen, die von Gott gesandt sind, um die Welt zum Besseren hin zu verändern. Im Herrn Jesus sind viele dazu berufen, die Heiligen von heute zu sein, die aus der Welt einen besseren Ort machen, damit Seine Gnade durch sie den Schmerz und das Leiden in der Welt lindern möge; damit Seine Gnade durch sie dem Bösen in der Welt gegenübertrete; damit Seine Liebe durch sie die Klaue des Bösen schwäche, die die Menschheit gepackt hält.

Während wir uns durch dieses Leben auf Erden kämpfen, lasst uns die Heiligen nachahmen, die schon vor uns am Herrn Jesus festhielten, indem wir akzeptieren, dass Gott uns hier in diese Zeit gestellt hat, damit Sein Wille in genau diesem Moment in und durch unser Leben geschehen kann. Ahmen wir die Heiligen nach, indem wir die Kreuze annehmen, die durch die Konfrontation mit dem Bösen kommen, und indem wir uns nie von den Kreuzen abwenden noch sie ablehnen, sondern sie aus Liebe zu Gott und den Mitmenschen umarmen.

Wenn heutzutage Regierungen, die Gesellschaft und andere Glaubenssysteme versuchen, den Nachfolgern Christi ihren Willen, ihre Unmoral und ihr sündhaftes Leben aufzuzwingen, lasst uns daran denken, dass vielen Heiligen in der Vergangenheit dasselbe widerfahren ist. Ahmen wir sie nach, indem wir feststehen in der Wahrheit Christi, und indem wir nie die Welt und weltliche Lebensweisen Gott und Seinem Weg vorziehen. Danken wir Gott für die Möglichkeit, in dieser Zeit hier zu sein, um allen Seine Liebe zeigen zu können. Bitten wir Ihn darum, uns hier auf der Erde zu belassen, bis Sein heiliger Wille in unserem Leben erfüllt ist!

Gottes Liebe sei mit Euch. Alan Ames

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Das Gebet: Nicht letztes, sondern erstes Hilfsmittel!

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Aus dem Osterbrief 2015 von Alan Ames

Die Welt heute hat viele dazu gebracht, das Gebet überhaupt nicht in Betracht zu ziehen. So viele beten nicht, außer wenn sie in einer schwierigen Situation stecken und verzweifelt sind. Viele halten das Gebet für das letzte Hilfsmittel, wo es doch das erste Hilfsmittel sein sollte. Das Gebet ist ein wichtiger Teil des Lebens, doch viele erkennen dies nicht und halten es für unwichtig. So verweigern sie sich selbst die Wohltat, ihr Herz und ihre Seele dem Herrn in Liebe zu öffnen.

Das Gebet ist ein Kraftwerk der Gnade, offen für alle, doch leider glauben und denken nicht alle daran. Wer dem Herrn nachfolgt, sollte für andere beten, damit diese zu beten beginnen. Wer Christus nachfolgt, sollte zu anderen über die Wohltaten sprechen, die sie im Gebet empfangen. Wer dem Herrn nachfolgt, sollte ein lebendiges Gebet sein, das andere zum Beten bringt. Manchmal folgen die Menschen Gott nicht in Liebe, weil die Welt sie in ein Leben geführt hat, das sich um das Ego dreht und in dem es oft keine wahre Liebe gibt. Daher wissen sie nicht, was Liebe ist.

Wer dem Herrn nachfolgt, sollte, indem er ein Beispiel der Liebe Gottes ist, danach trachten, die Augen der Menschen für die Wahrheit der Liebe und für die wahre Freude der Liebe zu öffnen. Sie sollten den Menschen durch ihr Beispiel zeigen, dass das Leben in der Liebe Christi nicht traurig ist, sondern voller Freude; kein Leben der Selbstablehnung, sondern ein Leben, in dem man selbst in Ihm zur Fülle kommt. Kein langweiliges Leben, sondern ein wahrhaft aufregendes Leben in der Erwartung eines Lebens, das das Erdenleben um das Vielfache übersteigt, ein Leben im Himmel mit Gott. Kein sorgenfreies Leben, sondern ein Leben, in dem trotz der Sorgen der Friede bleibt in jedem Ringen, bei jedem Kreuz und Leiden. Kein Leben der Aufruhr und der Verwirrung, sondern ein Leben der Klarheit und Gewissheit in Ihm. Kein Leben, in dem man sich verloren und allein fühlt, sondern ein Leben, in dem man immer weiß, dass Gott bei uns ist und dass niemand, der dem Herrn nachfolgt, verloren gehen wird. Kein rauhes, striktes Leben der Forderungen, sondern ein Leben voller Zartheit, voll sanftem, ermutigendem Rat, der darum bittet – nicht fordert –, dass die Menschen ihr Bestes tun, nach dem Weg Jesu Christi zu leben…>>>Gesamter Osterbrief

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Der Weg zum wahren Frieden

Eine Stunde mit IHM

Eucharistische Anbetung
mit Lobpreisliedern
Eine Stunde mit Jesus:
„Er schaut mich an – ich schaue IHN an“

Ort: Heilig-Kreuz-Kirche,
Hochstraße 34,
78048 VS-Villingen.

Nächster Termin:
Freitag, 8. November 2019, 20 Uhr
Kontakt: heinzernst@jesus.de
Telefon: 01523 362 5939

Das Erbarmen unseres Herrn

„24 Stunden für den Herrn“

Heute mehr Märtyrer als in den ersten Jahrhunderten

ABDUL: Allah, Buddha oder Jesus? Führen alle Wege zu Gott?

Jesus is the LORD – Charismatiker zu Pfingsten in Rom

Komm Schöpfer Geist

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