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Author Archives: Josefmaria

Tag für Tag mit Gott

„Da Jesus Christus zu einem unsterblichen Leben in Herrlichkeit auferstanden ist, müssen auch wir (mit den Worten des Apostels Paulus in Röm 6,4), zu einem unsterblichen Leben in Gnade auferstehen, mit dem festen Vorsatz, in Zukunft nie mehr dem geistigen Tod der Seele erliegen zu wollen.“ – Pater Pio über den Ostertag, Epistolario4, Nr. 18

Wahrhaft gegenwärtig

Islam: Info für Christen

Jesus: höchster Name!

Ökumene

Ein neues Pfingsten?

Kommt eine Erweckung?

Das erste Gebot

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Beten statt boykottieren

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„Maria braucht kein Update“

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„Keine Kirche der theologischen Beliebigkeit“

Widerstand gegen den Synodenbeschluss zur Homo-Segnung – Artikel im Schwarzwälder Boten vom 03.05.2019

Stuttgart. In der evangelischen Landeskirche in Württemberg regt sich Widerstand gegen den Beschluss der Landessynode vom März, die öffentliche Segnung gleichgeschlechtlicher Paare zu ermöglichen. Auf einer Unterschriftenliste haben 335 Pfarrer erklärt, solche Segnungen nicht zu vollziehen, teilte der Marbacher evangelische Dekan Ekkehard Graf am Donnerstag mit. Die Unterzeichner machten deutlich, dass sie »für eine vom Wort Gottes nicht gedeckte Segnung nicht zur Verfügung stehen«, erläuterte Graf. An einem Treffen der Segnungskritiker in Korntal (Kreis Ludwigsburg) hätten auffällig viele junge Theologen teilgenommen. Diese Nachwuchspfarrer wollten »nicht in einer Kirche der theologischen Beliebigkeit arbeiten«, hieß es. Mit der Unterschriftenaktion sollen Pfarrer Rückhalt bekommen, dass sie mit ihrem persönlichen Nein zur Homo-Segnung nicht alleine dastehen, unterstrich Pfarrer Matthias Deuschle aus Herrenberg-Kuppingen. Die Liste wird nicht veröffentlicht, wurde allerdings den Mitgliedern der Landessynode vor der jüngsten Synodaltagung zugesandt. Die württembergische Landessynode hatte sich nach jahrelangen Diskussionen bei ihrer Frühjahrstagung zu einem Kompromiss durchgerungen. Demnach dürfen Kirchengemeinden Segnungsgottesdienste für Lesben und Schwule anbieten, wenn drei Viertel des Kirchengemeinderats und drei Viertel der für die Gemeinde verantwortlichen Pfarrer sowie der Oberkirchenrat zustimmen.

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Mein ganzes Glück bist du allein

Ein Lied Davids. Behüte mich, Gott, denn bei dir habe ich mich geborgen! Ich sagte zum HERRN: Mein Herr bist du, mein ganzes Glück bist du allein. An den Heiligen, die im Land sind, an den Herrlichen habe ich all mein Gefallen: Zahlreich sind die Schmerzen derer, die einem anderen Gott nacheilen. Ich will ihre Trankopfer von Blut nicht spenden, ich nehme ihre Namen nicht auf meine Lippen. Der HERR ist mein Erbanteil, er reicht mir den Becher, du bist es, der mein Los hält. Die Messschnur fiel mir auf liebliches Land. Ja, mein Erbe gefällt mir. Ich preise den HERRN, der mir Rat gibt, auch in Nächten hat mich mein Innerstes gemahnt. Ich habe mir den HERRN beständig vor Augen gestellt, weil er zu meiner Rechten ist, wanke ich nicht. Darum freut sich mein Herz und jubelt meine Ehre, auch mein Fleisch wird wohnen in Sicherheit. Denn du überlässt mein Leben nicht der Totenwelt; du lässt deinen Frommen die Grube nicht schauen. Du lässt mich den Weg des Lebens erkennen. Freude in Fülle vor deinem Angesicht, Wonnen in deiner Rechten für alle Zeit. (Psalm 16, Einheitsübersetzung)

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30 Tage Gebet für die islamische Welt

Weltweit beten Christen während des muslimischen Fastenmonats Ramadan für Muslime. Was sind die Gründe und Ziele für diese Fürbitte?

Eberhard Troeger schreibt: Ein großer Teil der etwa 1,3 Milliarden Muslime weltweit beteiligt sich am Fasten und hält in diesem Monat (6. Mai bis 4. Juni 2019) auch die anderen rituellen Pflichten strenger als sonst ein . Muslime denken im Ramadan viel an Allah und hören oft Koran-Rezitationen. Sie möchten mit alledem Allahs Wohlgefallen erlangen und Sühne für ihre Sünden leisten.

Als Christen wissen wir, dass Sühne für menschliche Schuld allein durch Jesus Christus und sein Opfer am Kreuz garantiert wird. Deshalb wünschen und erbitten wir für Muslime, dass ihre religiöse Sehnsucht dadurch gestillt wird, dass sie Jesus Christus als Heiland und Herrn entdecken und zum Glauben an ihn kommen. Wir wünschen ihnen, dass sie dadurch auch erfahren, dass Gott nicht nur der unverfügbare und allmächtige Herr ist, sondern auch der treue Vater im Himmel, der uns als seine Kindern annimmt.

Wir erbitten nicht nur für einzelne Muslime die Gnade der Bekehrung, sondern wir erflehen von Gott, dass in allen muslimischen Volksgruppen und Ländern Gemeinden bekehrter Muslime entstehen, die das Evangelium unter ihren Landsleuten verkündigen. Da dies in vielen Ländern sehr schwer oder sogar verboten ist, erbitten wir Religionsfreiheit für solche Länder, in denen sie bisher verweigert wird.

Ziel der Fürbitte ist also zuallererst ein Durchbruch des Evangeliums unter muslimischen Menschen und Völkern. Damit die Fürbitte konkret wird, enthält ein *Gebetskalender* für 30 Tage knappe Informationen über muslimische Gruppen verschiedenster Prägung. Es wird deutlich, dass Muslime weltweit nicht nur Frieden mit Gott brauchen, sondern auch Hilfe in vielfachen Nöten. Die Fürbitte umfasst deshalb auch das leibliche und soziale Wohlergehen von Muslimen.

Muslime schätzen es, wenn Christen für ihr Wohlergehen beten, aber sie weisen es oft empört zurück, dass für ihre Bekehrung zu Jesus Christus gebetet wird. Denn Muslime sind allgemein der Meinung, dass allein ihr religiöses Bemühen Gnade bei Allah findet. Hier wird deutlich, dass das Gebet für Muslime in einen geistlichen Kampf führt. Der Islam ist eine religiöse Macht, gegen die mit Argumenten wenig auszurichten ist. Nur das vertrauensvolle Gebet in der Gewissheit der Kraft des auferstandenen und erhöhten Jesus Christus kann Muslime zum Glauben an den Gekreuzigten führen.

Es ist deshalb gut, dass Christen die vorliegenden Gebetsanliegen nicht nur in ihre persönliche Fürbitte aufnehmen, sondern sie auch in Gebetsgruppen, Bibelkreisen, Jugendgruppen und Gottesdiensten einbringen, damit viele Christen im Gebet für die muslimische Welt eins werden.

Die Informationen wollen deutlich machen, dass Muslime Menschen sind „wie du und ich“. Sie möchten Liebe zu muslimischen Menschen wecken und helfen, dass Christen ihre muslimischen Nachbarn besser verstehen, Kontakt zu ihnen suchen und ihnen hilfsbereit und mit dem Zeugnis von der Liebe Gottes begegnen.

In allen muslimischen Ländern leben heute einzelne oder viele Christen, die sich aus islamischer Vergangenheit heraus zu Jesus Christus bekehrt haben. Ihnen und ihren oft kleinen und verwundbaren Gemeinden gilt im Ramadan unsere besondere Fürbitte. Denn sie haben es in diesem Monat religiöser Leidenschaften besonders schwer, werden als „Abtrünnige“ oft massiv unter Druck gesetzt, zum Islam zurück zu kehren, oder werden gar schwer verfolgt.

Das Gebet für Muslime und für die jungen Gemeinden aus Konvertiten kann einzelnen Christen und christlichen Gemeinden helfen, den Blick für die Weite der Herrschaft Christi zu gewinnen, die persönlichen Bedürfnisse zurückzustellen und die Prioritäten im eigenen Leben neu zu setzen. Das Gebet für die fastenden Muslime kann uns Christen helfen, im Sinne eines bibelgemäßen Fastens der Eigensucht und dem weltlichen Denken abzusagen. Möge bei solchem Fasten unsere Fürbitte für die Welt des Islam Vollmacht gewinnen und Erhörung durch Gott finden!

Der „Arbeitskreis Islam“ der Deutschen Evangelischen Allianz bittet Sie, den *Gebetskalender* an viele Christen weiter zu geben oder darauf aufmerksam zu machen. Hier der Link zur Bestellung: https://www.30tagegebet.de/heftbestellung/?L=810

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Das Antlitz Gottes

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Ist Gott nur eine Projektion? Das Wunder von Guadalupe

Weihnachten 2018. Der ‚Schwarzwälder Bote‘ aus Oberndorf/Neckar brachte am 22.12. ein Interview mit dem Freiburger Hirnforscher Robert Illing. „In einer Welt ohne Religion könnte der Mensch nicht bestehen, aber, alles könnte vielleicht nur ein Placebo-Effekt sein“.

Illing antwortet auf die Frage – im Hinblick auf religiösen Fanatismus, der in Gewalt mündet – ob eine Welt ohne Religion nicht besser sei: „In einer Welt ohne Religion könnten wir nach meinem Verständnis nicht bestehen, aber man kann jedes Werkzeug, jede Idee sowohl positiv als auch negativ einsetzen, seien es Faustkeile, Sprengmittel, Staatsverfassungen oder Religionen.“

Kommentar: Es fällt sofort auf, dass nicht über die Weihnachts-Botschaft selbst gesprochen wird (Gott sandte seinen Sohn zur Rettung der verlorenen Menschheit), sondern undifferenziert über „Religion“. Kein Wort über Jesus Christus, der keine neue Religion gegründet hat. Kein Wort über Religionen, die die Weihnachts-Botschaft ablehnen. Die Geburt des göttlichen Kindes in Bethlehem ist eine absolute Friedensbotschaft und kein Mensch kann sich bei Gewaltanwendung auf Jesus Christus berufen („Wer zum Schwert greift, wird durch das Schwert umkommen“).

Zusammenfassend bekennt der Neurowissenschaftler: „Im Gegensatz zu den Theologen glaube ich, dass Gott vom Menschen gemacht ist und nicht der Mensch von Gott.“

Möglicherweise gehört Illing zu denjenigen, die Zeichen und Wunder ignorieren. Denn wenn Gott eine Projektion/Erfindung des Menschen wäre, gäbe es keine Erklärung für die zahlreichen Wunder, wie das heute noch sichtbare von Guadalupe/Mexiko aus dem Jahre 1531.

Was geschah am 12. Dezember 1531 (in Kurzfassung): Auf dem Mantel des Indianers Juan Diego erschien das Bild der Mutter Gottes. Diesem Bild ist zuzuschreiben, dass sich in sieben Jahren nach 1531 acht Millionen Indios bekehrten. Historiker der damaligen Zeit berichteten, dass sich jede Woche 15000 Indios taufen ließen…in den ersten 100 Jahren nach dem Ereignis war das Bild ohne Schutz dem Rauch von Weihrauch und Kerzen, der Berührung von unzähligen Händen und Lippen, etc., ausgesetzt und nahm keinen Schaden. 1647 wurde das Bild eingeglast und in einen Silberrahmen gefasst.

Bildnis nicht von Menschenhand. Weder Salpetersäure noch die Explosion eines eigens für die Zerstörung des Bildes gelegten Sprengsatzes konnten das Bild zerstören. Zwei amerikanische Wissenschaftler analysierten das Bild mittels Infrarotstrahlen. Das Ergebnis war selbst für objektive Wissenschaftler verblüffend. Das lockere Gewebe aus Agavenfasern ist ohne jede Präparierung. Die Einprägung und Erhaltung der Farben auf dieser ungeeigneten Unterlage ist unerklärlich. Das Bild weist keine Pinselzüge auf – es entstand ohne jede Unsicherheit oder Korrektur. Es gibt dafür kein Beispiel in der Geschichte der Malerei. Der deutsche Wissenschaftler Richard Kuhn, Nobelpreisträger in Chemie, untersuchte die Farbstoffe des Bildes. Seine Antwort setzte die Fragesteller in Erstaunen. Die Farbstoffe gehören weder dem pflanzlichen noch dem mineralischen noch dem tierischen Bereich an.

Bild in der Iris der Jungfrau. Im Jahre 1929 machte ein Fotograf eine Entdeckung, die 1959 von einem weiteren Fotografen wiederholt wurde. 1955 gab der Bischof von Mexiko die Entdeckung der Öffentlichkeit bekannt: Im Auge der Jungfrau spiegelten sich Personen, von denen eine als der Seher Juan Diego identifiziert werden konnte….

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„Denn er bietet seine Engel für dich auf…

…dich zu bewahren auf allen deinen Wegen. Auf den Händen tragen sie dich, damit du deinen Fuß nicht an einen Stein stößt.“ Psalm 91,11-12

In Saudi-Arabien sind Auspeitschungen normal. Die schlimmsten Hiebe sind jene auf die Fußsohlen. Nach den Peitschenhieben zwingen sie die Opfer, aufrecht zu stehen, doch wegen der Schmerzen an den Füßen ist das unmöglich. Als Bruder Wally diese Folterung zu erdulden hatte, war der Schmerz unerträglich. Er sagte: „Ich tat mir selbst so Leid, dass ich die Männer der Religionspolizei bat, nicht aufstehen zu müssen. Ich kniete vor ihnen, weil ich nicht aufstehen konnte.“ Doch die Polizisten zwangen ihn, obwohl es unmöglich war.

Bruder Wally: „Plötzlich kam mir Psalm 91, die Verse 11 und 12 in den Sinn, einfach so, inmitten dieser Schmerzen. Es war der Heilige Geist, der mich daran erinnerte, dass er seine Engel aufbietet, die dich auf Händen tragen. Und genau das tat der Herr für mich. Ich war fähig aufzustehen, Hände und Füße in Ketten – doch spürte ich keinen Schmerz mehr. Die Religionspolizisten waren verblüfft. Wie war es möglich, dass jemand, der gerade noch auf den Knien darum flehte, liegen bleiben zu dürfen, so plötzlich gerade dastand? Engel haben mich auf ihren Händen getragen. Wir konnten sie nicht sehen, doch spürte ich, dass sie da waren. Sie trugen mich.“

„Gepriesen sei der Herr Tag für Tag! Er trägt für uns Last, Gott ist unsere Rettung“ (Psalm 68,20)

Entnommen aus: „Mit Jesus im Feuerofen“ – 366 Andachten verfolgter Christen – © Open Doors

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Buchvorstellung: „Die Benedikt-Option“

Rolf Dreher: „Die Benedikt-Option – eine Strategie für Christen in einer nachchristlichen Gesellschaft“ – Auszug aus der Buchvorstellung von Christof Gaspari in „Vision 2000“ 4/2018.

„Mitten im materiellen Wohlstand stecken wir im Westen in einer tief reichenden geistigen Krise. Schwerwiegende Übel wie das Töten ungeborener Kinder, die Propagierung sexueller Freizügigkeit jeglicher Art, der Konsum von abartigster Pornografie, das Töten alter Menschen … werden gutgeheißen, beworben und massenhaft praktiziert. Der emeritierte Papst Benedikt meinte, die jetzige Krise sei die schwerwiegendste seit dem Untergang des Römischen Reiches.

Denn auch die Kirche bleibt nicht vom Zeitgeist verschont. Was manche Hirten und Laien in verantwortlicher Position zum Besten geben, ist erstaunlich. Frauen aus der Führungsetage katholischer Frauenverbände bezeichnen „Gender“ als ihr wichtigstes Anliegen. Oder: Als kürzlich der bayerische Ministerpräsident entschied, Kreuze in öffentlichen Einrichtungen aufhängen zu lassen, erntete er Kritik – von bischöflicher Seite! Oder: Immer wieder äußern Bischöfe Verständnis für die Schwulen-Bewegung, lassen deren Vertreter bei kirchlichen Veranstaltungen zu Wort kommen, senden Grußbotschaften zu deren Veranstaltungen, ja besuchen diese sogar.

Wer als Christ die biblisch fundierten Lehren zu Ehe, Familie, Sexualität vertritt, wird zunehmend als schwer erträglicher Fundamentalist angesehen. Unter Christen findet vielfach – mit Verzögerung – ein erschreckender Anpassungsprozess statt.

Damit müsse Schluss sein: „Wir werden Kirche sein müssen, ohne Kompromisse, koste es, was es wolle,“ erklärt Rod Dreher in seinem Buch.

….Es sei an der Zeit zu erkennen, dass wir hier im Westen mittlerweile in einem feindseligen geistigen Umfeld leben. Das äußere sich zwar nicht in einer offenkundigen Verfolgung, aber in einer immer konsequenteren Umpolung der geistigen Werte durch Politik, Medien, Schule – und in Bemühungen, Kritik daran zu unterbinden…Als Christen müssten wir geistig aus diesem Babylon ausziehen, wie der heilige Benedikt dies mit seiner Ordensgründung im untergehenden Römischen Reich getan hat – so lautet Drehers Appell…

Was Dreher mit der Benedikt-Option will: „…nicht siebenhundert Jahre Geschichte ungeschehen zu machen, als ob dies möglich wäre. Wir versuchen auch nicht, die Welt zu retten, sondern lediglich, eine christliche Lebensweise aufzubauen, die als Insel der Heiligkeit und Beständigkeit inmitten des Hochwassers der liquiden Moderne steht. Wir streben nicht danach, den Himmel auf Erden zu erschaffen; wir suchen lediglich nach einem Weg, stark im Glauben zu sein in einer Zeit großer Prüfungen.“

Wie man das macht? Bei sich und seiner unmittelbaren Umgebung anfangen und einiges vom Heiligen Benedikt abschauen: Ordnung ins Leben bringen, feste Gebetszeiten einbauen (für die ganze Familie!), die Heilige Schrift lesen, Askese praktizieren, Beständigkeit üben mitten in dieser Welt, die Mobilität und Flexibilität predigt…Das alles dürfe kein Selbstzweck sein. Es sei wichtig, Gemeinschaft zu pflegen und Gastfreundschaft zu üben. Es gehe darum, dem Ruf Gottes zu folgen, Christus ähnlich zu werden. Und dann eine wichtige Klarstellung: „Wie auch immer die Umstände sein mögen, ein Christ kann nicht in Treue leben, wenn Gott nur einen Teil seines Lebens ausmacht, ausgeklammert vom übrigen Leben. Letztendlich steht entweder Christus im Mittelpunkt unseres Lebens oder das Selbst und die Götzen, die es sich errichtet. Einen Kompromiss dazwischen gibt es nicht.“ ….

Zu beziehen bei: Fe-Medienverlag, Hauptstraße 22, D-88353 Kisslegg, www.fe-medien.de, info@fe-medien.de; 400 Seiten, gebunden, 19,95 €.

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Der Weg zum wahren Frieden

Eine Stunde mit IHM

Eucharistische Anbetung
mit Lobpreisliedern
Eine Stunde mit Jesus:
„Er schaut mich an – ich schaue IHN an“

Ort: Heilig-Kreuz-Kirche,
Hochstraße 34,
78048 VS-Villingen.

Nächster Termin:
Freitag, 6. September 2019, 20 Uhr
Kontakt: heinzernst@jesus.de
Telefon: 01523 362 5939

Das Erbarmen unseres Herrn

„24 Stunden für den Herrn“

Heute mehr Märtyrer als in den ersten Jahrhunderten

ABDUL: Allah, Buddha oder Jesus? Führen alle Wege zu Gott?

Jesus is the LORD – Charismatiker zu Pfingsten in Rom

Komm Schöpfer Geist

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