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	<title>Ein neues Pfingsten</title>
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		<title>„Erwecke in deiner Kirche aufs neue den Geist…“</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 19:03:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ernst</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute, am Fest des Heiligen Augustinus, heißt es im Tagesgebet der Kirche: „Allmächtiger Gott, wir rufen dich an: Erwecke in deiner Kirche aufs neue den Geist, mit dem du den heiligen Bischof Augustinus erfüllt hast. Gib auch uns die Sehnsucht &#8230; <a href="http://www.freude-am-glauben.net/?p=296">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 15.8333px;">Heute, am Fest des Heiligen Augustinus, heißt es im Tagesgebet der Kirche: „Allmächtiger Gott, wir rufen dich an: Erwecke in deiner Kirche aufs neue den Geist, mit dem du den heiligen Bischof Augustinus erfüllt hast. Gib auch uns die Sehnsucht nach dir, dem Quell der wahren Weisheit und dem Ursprung der Liebe.“</span></p>
<p><strong>Hymnus.</strong> Gott, von dir sich abwenden heißt fallen, dir sich <em>zu</em>wenden heißt sich erheben, in dir zu bleiben heißt sicher stehen.</p>
<p>Von dir weggehen heißt sterben, zu dir zurückkehren heißt neues Leben finden, in dir wohnen heißt leben. – <em>Augustinus, Soliloquien 1,3</em></p>
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		<title>Taizé – „…wie ein neues Pfingsten“</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 14:51:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ernst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neues Pfingsten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Communautè de Taizé (Brüdergemeinschaft von Taizé, gegründet von Frère Roger) besteht nunmehr 70 Jahre. Ende August 1940 verließ der junge reformierte Schweizer Theologe Roger Louis Schütz-Marsauche sein sicheres Heimatland und fuhr mit dem Fahrrad nach Burgund. [Dabei fällt mir &#8230; <a href="http://www.freude-am-glauben.net/?p=290">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 15.8333px;">Die Communautè de Taizé (Brüdergemeinschaft von Taizé, gegründet von Frère Roger) besteht nunmehr 70 Jahre. Ende August 1940 verließ der junge reformierte Schweizer Theologe Roger Louis Schütz-Marsauche sein sicheres Heimatland und fuhr mit dem Fahrrad nach Burgund. [Dabei fällt mir unwillkürlich Abrahams Berufung ein: „Breche auf, verlasse deine liebgewordene Umgebung und deine bisherigen Gewohnheiten und gehe in ein Land, dass ich dir zeigen werde“].</span></p>
<p>Rogers Traum: Die Gründung einer christlichen Lebensgemeinschaft als sichtbares, gelebtes Zeichen der Versöhnung, auch zwischen den Konfessionen.</p>
<p>In dem kleinen Dorf Taizé kaufte Roger Schütz ein altes Bauernhaus. Zusammen mit seiner Schwester beherbergte er dort Juden und andere Flüchtlinge. 1942 mußten die Geschwister vor der Gestapo fliehen, kehrten aber 1944 mit Freunden zurück. Zunächst kümmerten sie sich hauptsächlich um Kriegswaisen. Zu den Gottesdiensten wurden aber auch deutsche Kriegsgefangene aus einem nahegelegenen Lager eingeladen.</p>
<p>An Ostern 1949 wurde die Gemeinschaft offiziell gegründet: sieben Männer, alle aus reformatorischen Kirchen, versprachen Armut, Ehelosigkeit und Gehorsam [entsprechend der jahrhundertealten Mönchstradition; der in der katholischen Kirche oft kritisierte Zölibat hat sich in der Communautè bis heute – scheinbar wie selbstverständlich – bewährt.] Ziel der Gemeinschaft war und ist es, ein Leben nach den Maßstäben der Bergpredigt zu führen. Dies zeigt sich bis heute in der Identifikation mit den Ärmsten der Armen – einige Brüder leben (zumindest zeitweise) zusammen mit ihnen unter den gleichen Bedingungen in Asien, Afrika und Lateinamerika – und in der Versöhnungsarbeit zwischen Nationen. Seit 1969 leben mit Erlaubnis des Erzbischofs von Paris auch katholische Brüder in Taizé. Sie machen heute gut ein Drittel der ca. 130 Brüder aus. Spenden und Schenkungen werden abgelehnt. Die Brüder bestreiten ihren Lebensunterhalt und was sie zum Teilen mit anderen brauchen, durch die Einkünfte aus eigener Arbeit.</p>
<p>Dass Versöhnung konkret praktiziert wird, bewies die Communautè nach dem Mord an Frère Roger, der im August 2005 während des Gebets von einer geistig verwirrten Frau erstochen wurde: Drei Jahre später war es dem Nachfolger Frère Rogers – Frère Alois &#8211; ein Bedürfnis, die Mutter der Mörderin in Rumänien zu treffen und mit ihr – einer sehr gläubigen Frau – zu beten. Diese lebt allein ohne Familienangehörige. Gemeinsam konnten sie ihre Tochter Luminica der Vergebung Gottes anvertrauen.</p>
<p>Frère Alois charakterisiert seinen Vorgänger so: Nach dem Abendgebet blieb Frere Roger in der Kirche, oft bis spät in die Nacht. Die Gesänge wurden weitergesungen, und er hörte allen zu, die zu ihm kamen. „Zuhören, nicht Ratschläge geben&#8221;, pflegte er zu sagen. Zuhören, damit das Gegenüber selbst die Spur Gottes in seinem Leben entdecken kann. Für ihn war das sozusagen Teil des Gebetes, sich Gott zuzuwenden &#8211; und eben auch den Menschen. Er machte das mit derselben Leidenschaft während der Anfangszeit mit einer Hand voll Besuchern in der kleinen Dorfkirche wie unter den Tausenden, die in späteren Jahren die Kirche der Versöhnung füllten.</p>
<p><span style="font-size: 15.8333px;">Was ist die Anziehungskraft dieses schlichten Dorfes Taize ohne Komfort? Christian Feldmann schreibt<sup>1 </sup>: „Die Brüder haben kein Patentrezept für die Probleme der Welt, sie liefern kein kompaktes Aktionsprogramm. Taizé ist eine Bewegung ohne Statuten und Mitgliedsbuch, ….keine spirituelle Servicestation, kein Wellness-Center für die Seele, sondern ein Ort, wo man selbst etwas tun muß. Dennoch haben sich überall auf der Welt Menschen – besonders junge Menschen – in Taizé verliebt. Zwischen drei- und sechstausend kommen im Sommer jede Woche…sie hocken, sitzen, knien auf dem einfachen Teppichboden der Versöhnungskirche…beten in allen Sprachen…“.</span></p>
<p>Charakteristisch sind die „Gesänge aus Taizé“, knappe Bibelsätze oder Texte von Heiligen, kombiniert mit eingängigen Melodien, die in der ständigen Wiederholung zum meditativen Gebet führen („Nade te turbe, nada te espante, todo se pasa…solo Dios basta“ – Nichts beunruhige und ängstige dich, alles vergeht…Gott allein genügt“; „Veni Sancte Spiritus“ – Komm, Heiliger Geist).</p>
<p>Dieses ‚Veni sancte Spiritus‘ (ein Urschrei der Seele nach dem lebendigen Gott) ist auch kennzeichnend für geistlichen Aufbrüche, die Ende der 1960er Jahre begannen.</p>
<p>„Viele Leute, die die Anfänge der katholischen Charismatischen Erneuerung 1967 betrachten, erinnern sich an das Gebet von Papst Johannes XXIII zu Beginn des zweiten Vatikanischen Konzils. Sie sehen die Charismatische Erneuerung als eine Erhörung des Gebets des heiligen Vaters um ein neues Pfingsten:</p>
<p><strong>Erneuere in unserer Zeit Deine Pfingstwunder. </strong>Gewähre der heiligen Kirche, dass sie mit Maria, der Mutter Jesu, einmütig und inständig im Gebet ausharre unter  der Führung des heiligen Petrus das Reich des göttlichen Erlösers ausbreite, das Reich der Wahrheit und der Gerechtigkeit, das Reich der Liebe und des Friedens. Amen“<sup>2</sup></p>
<p>Wenn gleich in Taizé nicht die Geistesgaben sichtbar wurden wie in der Charismatischen Erneuerung (Heilung, Zungenrede, Prophetie,…), so ist dieser Ort doch durch das Wirken des Geistes geprägt. Der heilige Geist wirkt eben so, wie ER will und nicht unbedingt so, wie manche es ihm vorschreiben wollen. Wir haben daher auch kein Recht, den heiligen Geist zu kritisieren, wenn sich Phänomene zeigen, die nicht jedem „gefallen“ (‚Ruhen im Geist‘, Zungenrede, körperliche Heilungen). Gerade bei körperlichen Heilungen regen sich sofort Protest und Zweifel. Oder es wird gleich argumentiert, dass auch der Teufel Wunder wirken könne.</p>
<p><strong>„…wie ein neues Pfingsten“</strong> – das Gebet von Johannes XIII zur Erneuerung der Pfingstwunder ist auch heute höchst aktuell, nicht zuletzt deswegen, weil es durch die permanente Auflehnung gegen den Geist Gottes noch nicht zu einem größeren Durchbruch in der Kirche gekommen ist. – <em>Heinz Josef Ernst</em></p>
<p><sup>1</sup>Christian Feldmann: „Frère Roger, Taizé – Gelebtes Vertrauen“, Herder-Verlag; <span style="font-size: 15.8333px;"><sup>2</sup>Patti Gallagher Mansfield: „Wie ein neues Pfingsten“, Vier-Türme-Verlag, Münsterschwarzach</span></p>
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		<title>Loveparade: Technomusik ein unbeschwertes Vergnügen?</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 13:29:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ernst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Der Feind]]></category>
		<category><![CDATA[Loveparade]]></category>
		<category><![CDATA[Techno]]></category>

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		<description><![CDATA[Es werden schwere Vorwürfe gegen die Stadt Duisburg sowie gegen den Veranstalter Lovapent erhoben: 20 Menschen kamen auf tragische Weise ums Leben, und über 500 sind verletzt. Schlimm genug. Aber reicht es aus, den Schuldigen zu finden und den Tod &#8230; <a href="http://www.freude-am-glauben.net/?p=277">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 15.8333px; line-height: 23px;">Es werden schwere Vorwürfe gegen die Stadt Duisburg sowie gegen den Veranstalter Lovapent erhoben: 20 Menschen kamen auf tragische Weise ums Leben, und über 500 sind verletzt. <em>Schlimm genug.</em> Aber reicht es aus, den Schuldigen zu finden und den Tod der jungen Menschen zu beklagen? Ist das ganze nur eine Frage des Sicherheitskonzepts?</span></p>
<p>Die Loveparade gibt es ja schon länger: Alle Jahre wieder flatterten dem Fernsehzuschauer die Bilder freizügig (un-)bekleideter und tanzender Personen ins Haus. Dabei ist es kritischen Zeitgenossen nicht entgangen, dass solche Veranstaltungen, auch <strong>Rave</strong> genannt, nicht ohne Drogenkonsum ablaufen. Bekannt ist hier die Droge Ecstasy, die in den 1980er Jahren schnell bei der aufkommenden <strong>Rave-Kultur</strong> Eingang fand. <em>Rave</em> (aus dem englischen kommend) bezeichnet eine Tanzveranstaltung mit elektronischer Musik, kurz „Techno“ genannt. <em>Rave bedeutet: </em>Rasen, schwärmen, toben, fantasieren. Bei Techno gibt es verschiedene Stilrichtungen: <em>Der härtere Stil: </em>Hardcore Techno, Hardstyle, Schranz, Detroit Techno; <em>der gemäßigte: </em>Techno, House oder Breakbeat/<a title="Drum and Bass" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Drum_and_Bass">Drum and Bass</a>; eher sanfte, melodiöse Stilrichtungen sind Trance, Ambient, Goa, Hands Up und Chill-Out-Musik. Drum an Bass gibt es bis zu einer Schlagzahl von 300 pro Minute, was fünf Schlägen pro Sekunde entspricht. <em>Wer hält so etwas ohne Betäubung aus?</em> Ohne ein Technospezialist zu sein hat der Autor dieses Beitrags die Wucht der (disharmonischen) Technomusik am eigenen Leibe schmerzhaft erfahren. Es war Mitte der 1990er Jahre in München auf dem Odeonsplatz. Nur durch die Flucht in eine nahegelegene Kirche konnte er diese <em>Schläge </em>ertragen. Es schien, als ob diese Töne <em>Mark und Bein</em> treffen und zerstören wollten. Es war satanisch- teuflisch – der Widersacher Gottes ist ja der Menschenmörder von Anfang an, wie es in der Schrift heißt.</p>
<p><span style="font-size: 15.8333px;">Ich weiß nicht, <em>welche Techno-Richtung</em> aktuell in Duisburg dominant war. Harmlos sind sie meines Erachtens aber alle nicht. Sicher gingen zu diesen „Parties“ auch immer Ahnungslose, die ein harmloses Vergnügen suchten. Vor diesem Hintergrund kann man die Reaktionen der Kirchen in Deutschland teilweise verstehen, aber eben nur teilweise, weil sie in der Vergangenheit über den „Wert“ oder „Unwert“ dieser Veranstaltungen geschwiegen und daher den Menschen keine Orientierung geboten haben.</span></p>
<p><span style="font-size: 15.8333px;"><em>Die großen Kirchen in Deutschland</em> haben mit Betroffenheit auf das Unglück bei der Loveparade in Duisburg reagiert. „Dass so viele junge Menschen, die <strong>fröhlich und unbeschwert feiern wollten,</strong> ihr Leben verloren haben, erfüllt mich mit großem Schmerz“, sagte der Bischof von<strong> </strong>Essen, Franz-Josef Overbeck<strong> </strong>am Sonntag in seiner Predigt. Die Evangelische Kirche im Rheinland verdoppelte nach der Katastrophe die Zahl der Notfallseelsorger vor Ort von 15 auf 30. In der nahe dem Unglücksort gelegenen katholischen Kirche Sankt Gabriel wurde am Sonntagvormittag die Totenglocke für die Opfer geläutet. Papst Benedikt XVI. gedachte beim Angelus-Gebet in seiner Sommerresidenz Castelgandolfo der jungen Menschen, die auf tragische Weise ums Leben gekommen seien. Auch der <em>Kölner Erzbischof Joachim Meisner</em> zeigte sich bestürzt über das Unglück in seinem Nachbarbistum. Das geht aus einer Pressemitteilung von diesem Montag hervor. <strong>Ein unbeschwertes Vergnügen</strong> (?) habe mit einem schrecklichen Unglück geendet, so Meisner. Er schließe die Verstorbenen, die Verletzten und ihre Angehörigen in sein Gebet ein und erbitte Gottes Kraft für sie, so der Kardinal.  - <em>Quelle:</em> Radio Vatikan</span></p>
<p>Diesem Gebet schließe ich mich mit dem Zusatz an, dass möglichst alle jungen Menschen zum Glauben an ihren <em>Heiland Jesus Christus</em> finden und <em>Gott die Ehre</em> geben. Im Tagespsalm (Ps 33) von heute heißt es: „doch das Auge des Herrn ruht auf allen, <em>die ihn fürchten und ehren,</em> die nach seiner Güte ausschauen…“</p>
<p style="text-align: right;"><em>Heinz Josef Ernst</em></p>
<div id="pfButton"><a href="http://www.freude-am-glauben.net/?p=277&pfstyle=wp" title="Print an optimized version of this web page" style="text-decoration: none;"><img id="printfriendly" style="border:none; padding:0;" src="http://cdn.printfriendly.com/pf-print-icon.gif" alt="Print"/><span style="font-size: 12px; color: #55750c;"> Print <img src="http://cdn.printfriendly.com/pf-pdf-icon.gif" alt="Get a PDF version of this webpage" /> PDF </span></a></div><p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.freude-am-glauben.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Die Pfeile des Bösen abwehren</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 10:53:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ernst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Feind]]></category>
		<category><![CDATA[Der Heilige Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Mächte und Gewalten]]></category>
		<category><![CDATA[Waffenrüstung Gottes]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Apostel Paulus ruft dazu auf, die Waffenrüstung Gottes anzulegen, um den Ränken des Teufels standhalten zu können. Denn unser Kampf geht nicht gegen Blut und Fleisch, sondern gegen die Mächte und Gewalten, gegen die Herrscher dieser Weltzeit. Wer gehört &#8230; <a href="http://www.freude-am-glauben.net/?p=268">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 15.8333px;">Der Apostel Paulus ruft dazu auf, die Waffenrüstung Gottes anzulegen, um den Ränken des Teufels standhalten zu können. Denn unser Kampf geht nicht gegen Blut und Fleisch, sondern gegen die Mächte und Gewalten, gegen die Herrscher dieser Weltzeit.</span></p>
<p>Wer gehört zu den aktuellen Herrschern dieser Weltzeit? Dazu zählen die Feinde Gottes, die auch Feinde der Kirche und des Vertreters Christi auf der Erde sind. Sie gehören zu den Jüngern Luzifers, den Urverführer, den Vater der Lüge. Sie wirken zum Beispiel durch Massenmedien, die Tatbestände so verdrehen, dass die anvisierten „Zielgruppen“ oder „Zielpersonen“ verunglimpft und unglaubwürdig gemacht werden.</p>
<p>Ein aktuelles Beispiel dafür ist das „Aufschäumen“ von Zeitungen wie die <em>New York Times</em> und weiteren Medien im anglo-amerikanischen Bereich anlässlich der Veröffentlichung neuer kirchenrechtlicher Bestimmungen zur Behandlung von „Schwerwiegenden Straftaten“. Diese <em>Norma de gravioribus delictis (im Folgenden „Norma“ genannt) </em>behandelt Strafttaten gegen Glaube und Sakramente, sowie Mißbrauchsfälle. Dabei wurden die Bestimmungen zur Ahndung der Mißbrauchsfälle verschärft.</p>
<p>Der Artikel 5 der <em>Norma </em>regelt die Behandlung der versuchten Weihe einer Frau. Frauenweihe war bekanntlich noch nie erlaubt und ist bereits im kanonischen Recht (can. 1378) behandelt. Es heißt jetzt im Abschnitt 1: „Unbeschadet der Vorschrift des kanonischen Rechts zieht sich jeder, der einer Frau die heilige Weihe zu spenden, wie auch der Frau, welche die heilige Weihe zu empfangen versucht, die dem Apostolischen Stuhl vorbehaltene Exkommunikation als Strafe zu…“</p>
<p>Was die Zeitungen zum Angriff auf Papst Benedikt beflügelt hat, ist die Bezeichnung der noch nie erlaubten Frauenweihe als „schwerwiegende Straftat“ in dieser Norma. Papst Benedikt wurde in der Weise zitiert, als ob er die Weihe von Frauen für gleich schlimm hielte wie sexuellen Mißbrauch an Minderjährigen.</p>
<p>Eine solche Gegenüberstellung ist diabolisch, heuchlerisch. Das eine Vergehen hat mit dem anderen nur insoweit zu tun, als dass beide Grenzüberschreitungen sind, Straftaten, für deren Ahndung Bestimmungen festgelegt wurden.</p>
<p>Was die Zeitungsartikelschreiber übersehen (oder ignorieren) ist, dass die Ordination von Pfarrern/Pfarrerinnen, wie sie im protestantischen Bereich üblich ist, nach katholischem Verständnis und Recht <em>keine Weihe</em> ist. Im katholischen Katechismus heißt es in den Abschnitten 1581 und 1582 zum Weihesakrament: „Durch die besondere Gnade des Heiligen Geistes gleicht dieses Sakrament den Empfänger Christus an, damit er als Werkzeug seiner Kirche diene. Die Weihe ermächtigt ihn, als Vertreter Christi, des Hauptes, in dessen dreifacher Funktion als Priester, Prophet und König zu handeln. Wie bei der Taufe und bei der Firmung wird diese Teilhabe am Amt für allemal gewährt. Auch das Weihesakrament verleiht ein unauslöschliches geistliches Zeichen und kann weder wiederholt noch auf Zeit gespendet werden.“</p>
<p>Zu ergänzen ist hier noch die Tatsache, dass das Weihesakrament (Diakon, Priester, Bischof) in der apostolischen Sukzession steht: Jesus hat zwar Jüngerinnen gehabt, aber keine weiblichen Apostel. Die Nachfolger der Apostel (Bischöfe, Priester, Diakone) waren und sind ausschließlich männlich, auch in den orthodoxen Kirchen. Diese Ordnung, die auf den Herrn der Kirche, Jesus Christus ausgerichtet ist, kann der Papst nicht ändern. Obwohl dies eigentlich bekannt ist, versucht man, den Papst als frauenfeindlich darzustellen, in diesem Fall sogar, ihn „unmöglich“ zu machen.</p>
<p>Dies hatte auch gleich „durchschlagende“ Wirkung zum Beispiel bei einer im Ausland befindlichen Gruppe, die nur von entsprechenden Schlagzeilen der englischsprachigen Boulevardpresse hörte. Man traute sogleich dem Papst eine solche Äußerung (siehe oben) zu. Auf den Hinweis, doch erst einmal den genauen Sachverhalt zu erforschen, kam die Antwort, dass es dann doch wieder auf „Übersetzungsfehler“ und „Mißverständnis“ geschoben werde.</p>
<p>Nun zur Waffenrüstung Gottes, die wir zur Abwehr des Feindes benötigen: „So tretet denn an: eure Hüften umgürtet mit der Wahrheit…“ Das heißt für uns auch, die Wahrheit zu kennen und nicht jedem Zeitungsbericht zu glauben. <em>Der heilige Geist ist es, der in alle Wahrheit einführt und die Lüge aufdeckt.</em></p>
<p>Weiter schreibt der Apostel: „…die Füße beschuht mit der Bereitschaft für das Evangelium des Friedens. Zu alledem ergreift den <strong>Schild des Glaubens, mit dem ihr alle feurigen Pfeile des Bösen löschen könnt. </strong>Nehmt auch den Helm des Heiles und das Schwert des Geistes, das ist das Wort Gottes. (aus Epheserbrief Kapitel 6). – <em>Heinz Josef Ernst</em></p>
<div id="pfButton"><a href="http://www.freude-am-glauben.net/?p=268&pfstyle=wp" title="Print an optimized version of this web page" style="text-decoration: none;"><img id="printfriendly" style="border:none; padding:0;" src="http://cdn.printfriendly.com/pf-print-icon.gif" alt="Print"/><span style="font-size: 12px; color: #55750c;"> Print <img src="http://cdn.printfriendly.com/pf-pdf-icon.gif" alt="Get a PDF version of this webpage" /> PDF </span></a></div><p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.freude-am-glauben.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Der Dreieine</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 17:14:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ernst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einheit der Christen]]></category>
		<category><![CDATA[Heilige Dreifaltigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum Fest Trinitatis (Heilige Dreifaltig- oder Dreieinigkeit) am ersten Sonntag nach Pfingsten hier einige Gedanken zum Herzstück des christlichen Glaubens und Bekennens. „Der Dreieine“ ist Titel eines Buches des Physikers und Ingenieurs Bernhard Philberth, der auch eine außerordentliche Weihe zum katholischen &#8230; <a href="http://www.freude-am-glauben.net/?p=257">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Zum Fest Trinitatis</em> (Heilige Dreifaltig- oder Dreieinigkeit) am ersten Sonntag nach Pfingsten hier einige Gedanken zum Herzstück des christlichen Glaubens und Bekennens. „Der Dreieine“ ist Titel eines Buches des Physikers und Ingenieurs Bernhard Philberth, der auch eine außerordentliche Weihe zum katholischen Priester erhielt („ad titulum patrimonii“). Diese Weihe war mit der Auflage verbunden, weiterhin in seinem wissenschaftlichen Beruf tätig zu bleiben. Er und sein Bruder Karl (ebenfalls Naturwissenschaftler und Priester durch die gleiche außerordentliche Weihe) waren im Themenbereich Schöpfung/Evolution/Universum gefragte Referenten; auch im katholischen Bildungswerk Heilig Kreuz Villingen unter meiner Leitung. Berhard Philberth wurde in christlichen Kreisen bekannt durch sein Buch: „Christliche Prophetie und Nuklearenergie“, dass zur Zeit des kalten Krieges zwischen West und Ost sogar im Kreml gelesen wurde.</p>
<p>Bernhard Philberth bringt mit dem Titel „Der Dreieine“ das unfassbare Geheimnis der Heiligen Dreifaltigkeit in die knappste mögliche Definition. &#8211; In seinem Buch zeigt er die Struktur der Schöpfung in ihren personalen, geistigen und materiellen Komponenten. Ein Teil des Werks ist eine Erstveröffentlichung seiner Forschungsergebnisse über die physikalische Struktur des Weltalls; von den Elementarteilchen und Atomen bis zu den Sternen und Milchstraßen. Eine einheitliche Physik des Mikro- und Makrokosmos, in Komplementarität zur Quanten- und Relatitivitätsphysik, zeigt den Anfang und das Ende eines gigantischen Universums, dessen Raum, Zeit und Materie wesenhaft endlich ist.</p>
<p>Die konkreten Darstellungen stehen in einem geradezu unbegrenzten Rahmen: <strong>Das Sein ist strukturiert in Analogie zur Dreifaltigkeit Gottes.</strong> Die Welt ist Spiegelbild, Gleichnis Gottes…alles Existierende trägt das Zeichen des Dreieinen.</p>
<p>Vorstellen möchte ich an dieser Stelle aber das Buch: <strong>„Das Geheimnis der Dreieinigkeit im Zeugnis der Kirche“</strong>, herausgegeben von Prof. Peter Beyerhaus, im Auftrag der Internationalen Konferenz Bekennender Gemeinschaften. Wie es zur Wahl dieses trinitarischen Themas kam, erläutert Pastor Ulrich Rüß unter anderem wie folgt:</p>
<p>„Das Bekenntnis zum Dreieinigen Gott wird heute sogar in der Kirche vielfach in Frage gestellt, gefährdet, relativiert oder auch ignoriert. Globales Denken, die Begegnung mit anderen Kulturen, Religionen und Gottesvorstellungen zeigen Wirkung…</p>
<p><strong>…Eine besondere Herausforderung</strong> <strong>für den christlichen Glauben und das trinitarische Bekenntnis</strong> <strong>ist der Islam </strong>mit seinem erfolgreichen Expansionsdrang. Die Islamisierung Europas ist keine Utopie. <em>Meine Anmerkung:</em> Sogar deutsche Professoren und andere, die sich mit der Trinität schwer tun, sind bereits zum Islam gewechselt.</p>
<p>Auf Befragen glauben etwa 65 % der Deutschen an Gott. Mit „Gott“ ist aber mehrheitlich keineswegs jener trinitarische Gott gemeint, wie er sich durch Jesus Christus der Welt geoffenbart und in der heiligen Schrift bezeugt hat. Mit „Gott“ meinen viele ihre eigenen, sehr subjektiven Vorstellungen über Gott, losgelöst von Kirche und Bibel. Die Säkularisierung der Gottesfrage nimmt zu. Faktisch gibt es in unserer Gesellschaft einen zunehmenden Gottesverlust.</p>
<p>Hierin liegt auch der zunehmende Werte-, Sinn- und Orientierungsverlust begründet. Das christliche Menschenbild ist gefährdet. Gefährdet ist auch unsere christlich-abendländische Kultur. Dieser Verlust hat entscheidend zu tun mit dem Verlust des Glaubens an den Dreieinigen Gott: Vater, Sohn und Heiliger Geist…Ist die Kirche, sind die Christen dieser immensen Herausforderung gewachsen? Mit Erschütterung müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass die Säkularisierung innerhalb der Kirche fortschreitet…Sicherung von Finanzierung und Veränderung von Strukturen bestimmen die Tagesordnung, nicht die Frage nach Gott, nicht die Weise, wie Gott selbst als Gott-Vater, Gott-Sohn und Gott-Heiliger Geist zur Sprache kommen und missionarisch bezeugt werden will.</p>
<p>Ich beobachte innerhalb der Kirche ein großes Defizit des Sprechens vom Dreieinigen Gott. Das betrifft die Exegese von biblischen Texten, das betrifft die Predigt- und Liturgiepraxis, den gesamten katechetischen Bereich und die Frömmigkeitspraxis…“</p>
<p>Das vorliegende Buch mit dem Untertitel<strong>: „Trinitarisch anbeten – lehren – leben; Ein bekenntnis-ökumenisches Handbuch“</strong> ist eine gelungene Sammlung von Aufsätzen und Vorträgen aus Tagungsprogrammen, wie „Leben aus der Gnadenfülle des Dreieinigen Gottes“ im Mai 2008 in Rothenburg o.d.T.. Auch die Trinitätslehre aus dem Katechismus der katholischen Kirche ist abgedruckt. Für Katholiken sei das römisch-katholische Geleitwort von Kardinal Walter Kasper erwähnt: „Es gehört zu den positiven Zeichen in der gegenwärtigen Theologie, dass sie sich in weiten Bereichen entschlossen den Herausforderungen durch den um sich greifenden Säkularismus und neu aufkommenden aggressiven Atheismus stellt und die Gottesfrage dediziert in den Mittelpunkt ihres Denkens rückt. Wo das geschieht, besinnt sich die Theologie erneut auf ihre <strong>ureigenste Sache, Rede von Gott zu sein. </strong>Für die christliche Theologie kann dies auf dem Boden der heiligen Schrift und der Bekenntnisse der alten Christenheit nur die Rede vom dreifaltigen Gott bedeuten. <strong>Damit ist keine abstrakte, wirklichkeits- und lebensferne Spekulation gemeint, sondern die Beschäftigung mit dem, was Lebensquelle christlicher Existenz und Modell, sozusagen Ikone der Kirche und ihrer Einheit wie zentraler Inhalt ihrer gottesdienstlichen Lobpreisung ist…“</strong></p>
<p>Kasper begrüßt, dass die <em>Internationale Konferenz Bekennender Gemeinschaften</em> das Trinitätsthema 2008 in den Mittelpunkt gestellt hat. Er sagt, dass dies ein weiterer Schritt zur Grundlegung einer <strong>Bekenntnisökumene </strong>sei, im Gegensatz zu einer oberflächlichen „Gefälligkeitsökumene“, welche die Kanten vorschnell abschleift, statt die auf dem Boden des gemeinsamen Bekenntnisses bestehenden Unterschiede zum Gegenstand eines Austausches der Gaben <em>(Johannes Paul II)</em> und so zur gegenseitigen Bereicherung zu machen.</p>
<p><em>Bestelldaten:</em> ISBN 978-3-937965-84-0 (VTR-Verlag; <a href="http://www.vtr-online.de">http://www.vtr-online.de</a>); ISBN 978-3-940879-04-2 (Dominus-Verlag; <a href="http://www.dominus-verlag.de/">http://www.dominus-verlag.de</a>)</p>
<p style="text-align: right;"><em>Heinz Josef Ernst</em></p>
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		<title>Benedikt in Fatima: &#8220;Ein neues Pfingsten&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 19:34:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ernst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Heilige Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Neues Pfingsten]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch ihre ganze Geschichte hindurch und auch heute braucht die Kirche die Kraft des Heiligen Geistes. Das hat Papst Benedikt XVI. an diesem Sonntag bei seinem Mittagsgebet auf dem Petersplatz unterstrichen. Sonst wäre sie wie ein Segel ohne Wind. Er &#8230; <a href="http://www.freude-am-glauben.net/?p=251">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Durch ihre ganze Geschichte hindurch und auch heute braucht die Kirche die Kraft des Heiligen Geistes. Das hat Papst Benedikt XVI. an diesem Sonntag bei seinem Mittagsgebet auf dem Petersplatz unterstrichen. Sonst wäre sie wie ein Segel ohne Wind. <em>Er rief die Christen zur Rückbesinnung auf die bleibende Botschaft des Pfingstfestes auf. Pfingsten sei nicht ein einmaliges historisches Ereignis, sondern müsse sich ständig in der Kirche wiederholen.</em> Die Herabkunft des Heiligen Geistes auf die in Jerusalem versammelten Apostel sei die eigentliche „Taufe“ für die Kirche gewesen, so der Papst. Nicht nur im Abendmahlssaal von Jerusalem, sondern immer wieder in der Geschichte habe es Pfingstereignisse gegeben, so der Papst weiter. Dazu gehörten die großen Konzilien, einschließlich des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-65). Dazu zählten auch kirchliche Großereignisse wie die großen Jugendtreffen sowie liturgische Feiern in den Pfarrgemeinden. Aber auch <strong>seine jüngste Wallfahrt nach Fatima, Mitte Mai, wo sich eine gewaltige Menschenmenge vor dem Marienheiligtum einmütig zur Messe versammelt hatte, sein ein „neues Pfingsten“ gewesen.</strong>  <em>Quelle:</em> Radio Vatikan</p>
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		<title>&#8216;Ich glaube an den Heiligen Geist&#8217;</title>
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		<pubDate>Wed, 12 May 2010 15:32:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ernst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Heilige Geist]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus dem Glaubensbekenntnis des katholischen Katechismus, Zweiter Abschnitt, Artikel 8: &#8220;Ich glaube an den Heiligen Geist&#8221;: § 687 „Keiner erkennt Gott &#8211; nur der Geist Gottes&#8221; (1 Kor 2,11). Der Geist, der Gott offenbart, läßt uns Christus, sein lebendiges Wort erkennen; &#8230; <a href="http://www.freude-am-glauben.net/?p=243">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus dem Glaubensbekenntnis des katholischen Katechismus, Zweiter Abschnitt, Artikel 8: &#8220;Ich glaube an den Heiligen Geist&#8221;:</p>
<p>§ 687 „Keiner erkennt Gott &#8211; nur der Geist Gottes&#8221; (1 Kor 2,11). Der Geist, der Gott offenbart, läßt uns Christus, sein lebendiges Wort erkennen; er spricht aber nicht von sich. Er, der „durch die Propheten gesprochen hat&#8221;, läßt uns das Wort des Vaters vernehmen. Ihn selbst aber hören wir nicht. Wir erkennen ihn nur darin, daß er uns das Wort offenbart und uns bereit macht, es im Glauben anzunehmen. Der Geist der Wahrheit, der uns Christus „enthüllt&#8221;, redet nicht „aus sich selbst heraus&#8221; (Joh 16,13). Diese wahrlich göttliche Zurückhaltung erklärt, warum ihn „die Welt nicht empfangen kann, weil sie ihn nicht sieht und nicht kennt&#8221;, während die an Christus Glaubenden ihn kennen, weil er bei ihnen bleibt (Joh 14,17).</p>
<p>§ 688 Als lebendige Glaubensgemeinschaft, <em>die den</em> Glauben der Apostel weitergibt, ist die Kirche der Ort unserer Erkenntnis des Heiligen Geistes:</p>
<p>- in den von ihm inspirierten Schriften;<br />
- in der Überlieferung, deren stets aktuelle Zeugen die Kirchenväter sind;<br />
- im Lehramt der Kirche, dem er beisteht;<br />
- in der sakramentalen Liturgie: durch ihre Worte und Sinnbilder, in denen uns der Heilige Geist mit Christus verbindet;<br />
- im Gebet, in dem er für uns eintritt;<br />
- in den Charismen und Dienstämtern, durch die die Kirche aufgebaut wird;<br />
- im apostolischen und missionarischen Leben;<br />
- im Zeugnis der Heiligen, worin er seine Heiligkeit bekundet und das Heilswerk fortsetzt.</p>
<p>Es empfiehlt sich, den ganzen Artikel zu lesen!</p>
<p style="text-align: right;"><em>Heinz Josef Ernst</em></p>
<div id="pfButton"><a href="http://www.freude-am-glauben.net/?p=243&pfstyle=wp" title="Print an optimized version of this web page" style="text-decoration: none;"><img id="printfriendly" style="border:none; padding:0;" src="http://cdn.printfriendly.com/pf-print-icon.gif" alt="Print"/><span style="font-size: 12px; color: #55750c;"> Print <img src="http://cdn.printfriendly.com/pf-pdf-icon.gif" alt="Get a PDF version of this webpage" /> PDF </span></a></div><p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.freude-am-glauben.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Wer glaubt, ist auch berufen</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 12:36:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ernst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Heilige Geist]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube und Berufung]]></category>
		<category><![CDATA[Berufung]]></category>
		<category><![CDATA[Christsein]]></category>
		<category><![CDATA[Glaube]]></category>
		<category><![CDATA[öffentliches Leben]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Team: &#8220;Europa für Christus&#8221;, bittet um Aufmerksamkeit für einen Auszug aus einer Rede des Erzbischofs Charles Chaput von Denver/Colorado/USA vom 1. März 2010 an der Universität der Baptisten in Huston/Texas/USA. Der Originaltitel: „Die Berufung des Christen im amerikanischen öffentlichen Leben“; &#8230; <a href="http://www.freude-am-glauben.net/?p=237">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Team: &#8220;Europa für Christus&#8221;, bittet um Aufmerksamkeit für einen Auszug aus einer Rede des Erzbischofs Charles Chaput von Denver/Colorado/USA vom 1. März 2010 an der Universität der Baptisten in Huston/Texas/USA. Der Originaltitel: „Die Berufung des Christen im amerikanischen öffentlichen Leben“; auf uns übertragen: &#8220;Der Glaube eines Christen ist stets persönlich, aber nie eine private Angelegenheit&#8221;.</p>
<p><strong>Wer glaubt ist auch berufen.</strong> Berufen ist man als Person. Gemeinsam bilden wir eine Gemeinschaft von Glaubenden. Jeder von uns erfährt Gottes Liebe, eine Liebe, die zur Weitergabe bestimmt ist. Auf Grund dieser Liebe sind wir bereit Gott zu dienen u n d zugleich unseren Mitmenschen.</p>
<p>In unserer je eigenen Berufung steckt jedoch noch mehr. Gott hat uns berufen, um den Glauben weiterzugeben. Wir sind bevollmächtigt, über Christus zu reden. Wir sind bevollmächtigt Wahrheit, Vergebung, Gerechtigkeit und Liebe nach dem Evangelium mit anderen zu teilen. Wahrheit, Vergebung der Sünden, die Gerechtigkeit Gottes und seine Barmherzigkeit sind Begriffe, die Erkenntnis vermitteln. In ihnen steckt eine Botschaft, ein Appell. Er fordert zum Handeln heraus. Konsequenzen sind zu ziehen. Konsequenzen für unser Denken, unsere Art zu sprechen, uns zu entscheiden und unser Leben zu gestalten. Und dies nicht allein zu Hause, sondern auf den Bühnen und Straßen dieser Welt.</p>
<p><strong>Der Glaube eines Christen ist zwar stets persönlich, aber niemals Privatsache.</strong> Wie also ist, zum Beispiel, die Rolle des Christen in der Politik zu sehen?</p>
<p>J.C. Murray S.J. hat es einmal so formuliert: „Der Heilige Geist senkt sich nicht als Taube auf die Stadt der Menschen. Er wirkt nur durch den unermüdlichen Geist an Gerechtigkeit und Liebe, den der Mensch als Christ in das öffentliche Leben einbringt“.</p>
<p>Darum geht es. Das Christentum ist nicht in erster Linie und nicht spezifisch politisch. Es handelt vom Leben und von der Teilhabe an der Liebe Gottes. Wo immer christliches Engagement in die Politik eingebracht wird, ist es auch niemals &#8211; in erster Linie &#8211; eine Aufgabe des Klerus. Es ist eine Angelegenheit von Laienchristen, die ohnehin ihren Lebensmittelpunkt in der Welt haben.</p>
<p>Christlicher Glaube ist kein ethischer oder doktrinärer Instrumentenkasten. Er besteht auch nicht aus Theorien über soziale und wirtschaftliche Gerechtigkeit. Das alles hat seinen Ort und seine Bedeutung. Vielmehr beginnt das christliche Leben mit der <strong>Beziehung zu Jesus Christus;</strong> die Früchte dieser personalen Beziehung können zu Gerechtigkeit, Barmherzigkeit und Liebe reifen, die wir anderen erweisen.</p>
<p>Jesus sagt uns glasklar: „Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzem Herzen, mit ganzer Seele und mit all deinen Gedanken. Das ist das wichtigste und erste Gebot. Ebenso wichtig ist das zweite: Du sollst Deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ (Mt 22, 37-40). Das ist der Lackmustest auf unseren Glauben. Ohne Leidenschaft für Jesus Christus in unseren Herzen, die unser Leben trägt und verändert, bleibt Christentum nur ein Wortspiel und eine Legende. Beziehungen aber haben Konsequenzen. Ein verheirateter Mann wird sich aus Liebe zu seiner Frau zu Taten und zu einem Verhalten bestimmen lassen, ohne Rücksicht darauf, was es ihn kostet. Bei unserer Beziehung zu Gott ist es ebenso. Es drängt uns so zu leben und unsere Liebe durch Taten zu beweisen, nicht nur in unserem persönlichen Leben und in der Familie, sondern ebenso im öffentlichen und politischen Leben. In diesem Sinne begreifen Christen als Einzelpersönlichkeit und die Kirche als Gemeinschaft der Glaubenden die Politik als eine Verpflichtung vor Gott.</p>
<p>Menschliches Recht beeinflusst, gestaltet und reguliert das Leben der Menschen; menschliche Politik hat stets mit Machtfragen zu tun – beide Bereiche entfalten somit moralische Wirkungen, die Christen nicht übersehen können und zugleich halten sie fest an ihrer Berufung als ein Licht für die Welt (Mt 14-16).</p>
<div id="pfButton"><a href="http://www.freude-am-glauben.net/?p=237&pfstyle=wp" title="Print an optimized version of this web page" style="text-decoration: none;"><img id="printfriendly" style="border:none; padding:0;" src="http://cdn.printfriendly.com/pf-print-icon.gif" alt="Print"/><span style="font-size: 12px; color: #55750c;"> Print <img src="http://cdn.printfriendly.com/pf-pdf-icon.gif" alt="Get a PDF version of this webpage" /> PDF </span></a></div><p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.freude-am-glauben.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<title>Pfingstnovene 2010</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 19:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ernst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pfingstnovene]]></category>

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		<description><![CDATA[Für die Novene in 2010 (14. bis 22. Mai) ein aktualisiertes Textheft zum Download bereit. Für jeden der neun Tage bis einschließlich Pfingstsamstag gibt es einen Thematischen Schwerpunkt: Wir beten für die aktuelle Situation in Kirche: Der Mißbrauch und die &#8230; <a href="http://www.freude-am-glauben.net/?p=224">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Für die  Novene in 2010 (14. bis 22. Mai) </strong>ein  aktualisiertes Textheft zum Download bereit. Für jeden der neun Tage bis  einschließlich Pfingstsamstag gibt es einen Thematischen Schwerpunkt:</p>
<p><strong>Wir beten für</strong></p>
<ul>
<li>die aktuelle Situation in Kirche: Der Mißbrauch und die Folgen</li>
<li>die Neuausgiessung des Heiligen Geistes in unserer Kirche und       unserem persönlichen Leben</li>
<li>für das Gelingen des Dialogs mit anderen Religionen</li>
<li>für die Einheit der Kirche</li>
</ul>
<p><strong>Wir sind solidarisch</strong></p>
<ul>
<li>mit den Armen, Flüchtlingen und allen Notleidenden</li>
<li>mit den verfolgten Christen in vielen Ländern</li>
</ul>
<p><strong>Wir sagen JA</strong></p>
<ul>
<li>zu Ehe und Familie nach Gottes Bild</li>
<li>zum Lebensrecht der Ungeborenen</li>
<li>zu den Anliegen der Weltkirche</li>
</ul>
<p>Die Vorlage kann für  das Beten zu Hause verwendet werden, aber auch für die Gestaltung einer  Gebetsstunde in der Kirche. <a href="http://www.freude-am-glauben.net/wp-content/Pfingstnovene-2010-Textblatt.pdf">&gt;&gt;&gt;Download Textheft </a></p>
<p style="text-align: right;"><em>Heinz Josef Ernst</em></p>
<div id="pfButton"><a href="http://www.freude-am-glauben.net/?p=224&pfstyle=wp" title="Print an optimized version of this web page" style="text-decoration: none;"><img id="printfriendly" style="border:none; padding:0;" src="http://cdn.printfriendly.com/pf-print-icon.gif" alt="Print"/><span style="font-size: 12px; color: #55750c;"> Print <img src="http://cdn.printfriendly.com/pf-pdf-icon.gif" alt="Get a PDF version of this webpage" /> PDF </span></a></div><p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.freude-am-glauben.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>&#8220;Empfanget den Heiligen Geist&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 11:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ernst</dc:creator>
				<category><![CDATA[Der Heilige Geist]]></category>

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		<description><![CDATA[Allmächtiger, Wohltäter, Menschenfreund, Gott aller Menschen, Schöpfer der sichtbaren und unsichtbaren Wesen, Du, der Du errettest und stärkst, Der Du umsorgst und Frieden schenkst, mächtiger Geist des Vaters&#8230;, Du hast Anteil am selben Thron, an derselben Herrlichkeit, an derselben schöpferischen &#8230; <a href="http://www.freude-am-glauben.net/?p=211">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Allmächtiger, Wohltäter, Menschenfreund, Gott aller Menschen,<br />
Schöpfer der sichtbaren und unsichtbaren Wesen,<br />
Du, der Du errettest und stärkst,<br />
Der Du umsorgst und Frieden schenkst,<br />
mächtiger Geist des Vaters&#8230;,<br />
Du hast Anteil am selben Thron, an derselben Herrlichkeit,<br />
an derselben schöpferischen Handlung des Vaters&#8230;<br />
Durch Deinen Vermittler wurde uns offenbart<br />
die Dreiheit der Personen in der Einheit der göttlichen Natur;<br />
von diesen Personen bist auch Du als einen von ihnen erkannt,<br />
Du, der Unbegreifliche&#8230;</p>
<p>Du wurdest von Mose als Geist Gottes verkündet (Gen 1,2):<br />
Als Du über den Wassern schwebtest<br />
alles schützend und sorgend bedecktest,<br />
da hast Du Deine Flügel ausgespannt als Zeichen Deiner mitfühlenden Gegenwart<br />
bei den Neugeborenen,<br />
und dadurch hast Du uns das Geheimnis des Taufbrunnens enthüllt&#8230;<br />
Du, Allmächtiger, hast als Herr alle Natur ins Leben gerufen, die existiert,<br />
alles Lebendige aus dem Nichts gerufen.<br />
Durch Dich wurden alle durch die Auferstehung erneuert,<br />
die Du geschaffen hast,<br />
in dem Augenblick, der der letzte Tag dieses Lebens hier unten<br />
und der erste Tag im Land der Lebenden ist.</p>
<p>Der gleicher Natur ist wie Du,<br />
Der eines Wesens mit dem Vater ist, der erstgeborene Sohn,<br />
Er hat Dir und dem Vater unserer Natur nach gehorcht,<br />
indem Er Seinen Willen mit dem Deinen vereinte.<br />
Er hat Dich als wahren Gott verkündet,<br />
Der gleichen Ranges und gleichen Wesens mit seinem allmächtigen Vater ist&#8230;<br />
Er hat den Mund jener verschlossen, die Dir widerstanden<br />
und Gott bekämpften (vgl. Mt 12,28),<br />
während Er vergab, was gegen Ihn gerichtet war.</p>
<p>Er ist der Gerechte und Unbefleckte, der Erlöser aller,<br />
Der hingegeben wurde um unserer Sünden willen<br />
und auferstanden ist zu unserer Gerechtmachung (Röm 4,25).<br />
Ihm sei Herrlichkeit durch Dich<br />
und Dir sei Lob mit dem allmächtigen Vater von Ewigkeit zu Ewigkeit.<br />
Amen.</p>
<p><em>Text zum Evangelium nach Johannes 20,19-31 von Gregor von Narek</em></p>
<div id="pfButton"><a href="http://www.freude-am-glauben.net/?p=211&pfstyle=wp" title="Print an optimized version of this web page" style="text-decoration: none;"><img id="printfriendly" style="border:none; padding:0;" src="http://cdn.printfriendly.com/pf-print-icon.gif" alt="Print"/><span style="font-size: 12px; color: #55750c;"> Print <img src="http://cdn.printfriendly.com/pf-pdf-icon.gif" alt="Get a PDF version of this webpage" /> PDF </span></a></div><p><a class="a2a_dd addtoany_share_save" href="http://www.addtoany.com/share_save"><img src="http://www.freude-am-glauben.net/wp-content/plugins/add-to-any/share_save_171_16.png" width="171" height="16" alt="Share/Bookmark"/></a> </p>]]></content:encoded>
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