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„Keine Kirche der theologischen Beliebigkeit“

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Widerstand gegen den Synodenbeschluss zur Homo-Segnung – Artikel im Schwarzwälder Boten vom 03.05.2019

Stuttgart. In der evangelischen Landeskirche in Württemberg regt sich Widerstand gegen den Beschluss der Landessynode vom März, die öffentliche Segnung gleichgeschlechtlicher Paare zu ermöglichen. Auf einer Unterschriftenliste haben 335 Pfarrer erklärt, solche Segnungen nicht zu vollziehen, teilte der Marbacher evangelische Dekan Ekkehard Graf am Donnerstag mit. Die Unterzeichner machten deutlich, dass sie »für eine vom Wort Gottes nicht gedeckte Segnung nicht zur Verfügung stehen«, erläuterte Graf. An einem Treffen der Segnungskritiker in Korntal (Kreis Ludwigsburg) hätten auffällig viele junge Theologen teilgenommen. Diese Nachwuchspfarrer wollten »nicht in einer Kirche der theologischen Beliebigkeit arbeiten«, hieß es. Mit der Unterschriftenaktion sollen Pfarrer Rückhalt bekommen, dass sie mit ihrem persönlichen Nein zur Homo-Segnung nicht alleine dastehen, unterstrich Pfarrer Matthias Deuschle aus Herrenberg-Kuppingen. Die Liste wird nicht veröffentlicht, wurde allerdings den Mitgliedern der Landessynode vor der jüngsten Synodaltagung zugesandt. Die württembergische Landessynode hatte sich nach jahrelangen Diskussionen bei ihrer Frühjahrstagung zu einem Kompromiss durchgerungen. Demnach dürfen Kirchengemeinden Segnungsgottesdienste für Lesben und Schwule anbieten, wenn drei Viertel des Kirchengemeinderats und drei Viertel der für die Gemeinde verantwortlichen Pfarrer sowie der Oberkirchenrat zustimmen.

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