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Der Odilienberg im Elsass: Ewige Anbetung

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Der Odilienberg ist ein lohnender Ort für Wallfahrer und auch Touristen. Eine neunköpfige Wallfahrer-Gruppe aus Villingen hat ihn im Juni 2011 besucht. Es war auch ein touristisches Erlebnis, obwohl Gottesdienst und Ewige Anbetung im Mittelpunkt standen. – Die Fotos rechts oben zeigen Stationen aus einem besonderen Kreuzweg.

Auf der Homepage „Berg der Heiligen Odilia“ wird Ewige Anbetung so beschrieben: „Sie ist die Haltung, die am besten zum Ausdruck bringt, was Gott für uns ist und was wir für ihn sein wollen.“ – Die Anbetung und das Lob Gottes waren die Hauptsorge der heiligen Odilia und ihrer Gefährtinnen. Die Klosterregel des heiligen Kolumban, an die sich die Odilienschwestern hielten, schrieb das „Laus perennis“ (dt.: das ewige Lob Gottes) vor. Im Jahre 1924 äußerte Mgr Ruch, Bischof von Strassburg, den Wunsch, man möge im Elsass einen Ort der ewigen Anbetung weihen. Er lud die Mitglieder des eucharistischen Männerapostolates ein, seinen Vorschlag zu überdenken.

Seit dem 5. Juli 1931, Woche um Woche, lösen sich Gruppen von Männern und Frauen (in der Regel 20 bis 30 Personen) aus verschiedenen Dekananten des Elsass ab, um Tag und Nacht vor dem allerheiligsten Altarsakrament die Anbetung zu halten. Einer der Anbeter sagte uns: „Wir sind hier um zu wachen und zu beten, auch für jene, die nicht beten oder nicht mehr beten, aus Gründen, die Gott allein kennt. Ich denke, dass wir für alle Menschen beten müssen, damit sie eines Tages auf der ganzen Welt die Stimme Gottes hören, die ihnen zuruft: „Kommt, die Tür steht Euch offen, ich öffne Euch meine Arme, seid willkommen in meinem Reich.“

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Eine Stunde mit IHM

Eucharistische Anbetung
mit Lobpreisliedern
Eine Stunde mit Jesus:
„Er schaut mich an – ich schaue IHN an“

Ort: Heilig-Kreuz-Kirche,
Hochstraße 34,
78048 VS-Villingen.

Nächster Termin:
Freitag, 24. November 2017, 20 Uhr
Kontakt: heinzernst@jesus.de
Telefon: 01523 362 5939

Klarstellung

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