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Ein neues Pfingsten?

Begegnung mit Sankt Niklaus von Flüe in Lateinamerika

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„Paz solo hay en Dios, Santo Hermano Nicolas ruega por nosotros – Frieden gibt es nur in Gott, heiliger Bruder Nikolaus bitte für uns”. So steht es auf einem großen Poster vor der Kirche der Pfarrei Pedro Vicente nordwestlich von Quito/Ecuador. Gemeint ist der Friedensheilige aus der Schweiz. Vor 500 Jahren hatte der heilige Niklaus von Flüe im sogenannten „Stanser Verkommnis“ die Eidgenossenschaft vor dem Zusammenbruch bewahrt und ist als „Vater des Vaterlandes“ in die Geschichte der Schweiz eingegangen. Niklaus von Flüe hat es vom Bauern zum Hauptmann, Ratsherren und Richter gebracht und dann 20 Jahre als Eremit gelebt. Er hat nichts Schriftliches hinterlassen, wir kennen nur sein Kurzgebet: „Mein Herr und mein Gott, nimm alles von mir, was mich hindert zu dir; gib alles mir, was mich fördert zu dir; nimm mich mir und gib mich ganz zu eigen dir“ und sein sogenanntes Gebetbuch, in Wirklichkeit eine Meditationstafel, in die er sich immer wieder betend versenkt hat; sie entstammt aus der geistigen Welt der Gottesfreunde und gibt uns Einblick in die Geheimnisse der Erlösung und die daraus resultierenden Ansprüche an das christliche Leben in den sogenannten Werken der geistlichen Barmherzigkeit (Siehe auch: „Das Gebetbuch des heiligen Bruder Klaus – Geheimnis der Mitte“, Christiana-Verlag, Stein am Rhein)

Diese Meditationstafel, vielen noch als Misereor-Hungertuch bekannt, mit dem Mittelpunkt Jesus Christus als König, befindet sich links im Logo dieser Webseite (Das Foto stammt aus der Bruder-Klaus-Kapelle im „Centro Espiritual Santo Hermano Nicolas“ in Mindo/Ecuador. Es wurde von der Gemeinschaft Communio Sanctorum gegründet). Die Besonderheit dabei ist, dass sich hinter dem (klappbaren) Christuskopf die Heilige Hostie befindet, in der Jesus gegenwärtig ist. Die Hostie wird sichtbar, wenn der Christuskopf zur Seite geklappt wird. Rechts im Logo oben sehen wir das Kreuz, unter dem Maria (zur Linken) und Sankt Bruder Klaus (zur Rechten) stehen. – Das „Centro Espiritual“, mitten in der wunderbaren Schönheit und Stille der Natur, ist eine ideale Stätte zur inneren Einkehr und Anbetung. – Heinz Josef Ernst

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Eine Stunde mit IHM

Eucharistische Anbetung
mit Lobpreisliedern
Eine Stunde mit Jesus:
„Er schaut mich an – ich schaue IHN an“

Ort: Heilig-Kreuz-Kirche,
Hochstraße 34,
78048 VS-Villingen.

Nächster Termin:
Freitag, 12. Januar 2018, 20 Uhr
Kontakt: heinzernst@jesus.de
Telefon: 01523 362 5939

Klarstellung

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