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Jesus: höchster Name!

Tag für Tag mit Gott

Nur wenn du dein Ich verleugnest, machst du Gott Platz, um zu beginnen, sein Sohn und Bruder des Nächsten zu sein. – Pater Pio

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  • Dienstag, 21 November 2017 : Zweites Buch der Makkabäer 6,18-31.
    In jenen Tagen war unter den angesehensten Schriftgelehrten Eleasar, ein Mann von hohem Alter und edlen Gesichtszügen. Man sperrte ihm den Mund auf und wollte ihn zwingen, Schweinefleisch zu essen. Er aber zog den ehrenvollen Tod einem Leben voll Schande vor, ging freiwillig auf die Folterbank zu und spuckte das Fleisch wieder aus. In solcher Haltung […]

Ein neues Pfingsten?

„Weil ich nicht draussen sein kann“

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Warum er immer noch in der katholischen Kirche sei, wurde der Spiegel-Redakteur Matthias Matussek in Verbindung mit dem Bekanntwerden der Mißbrauchsfälle gefragt.

Seine Antwort lautet: „Weil ich nicht draußen sein kann. Ich bin katholisch zur Welt gekommen, aufgewachsen, erzogen, geprägt – und werde wohl katholisch sterben. Ich bin so katholisch wie ich Mann bin. Ich habe mir die katholische Religion nicht ausgesucht. Aber wenn ich die Wahl gehabt hätte, hätte ich wohl sie genommen.

Mir dreht sich der Magen um, wenn ich an die Missbrauchsfälle denke, die unter dem Deckmantel der Kirche geschehen sind. Sie sind ein Verbrechen, sind eine Sünde. Aber die katholische Religion lässt sich dafür ganz sicher nicht verantwortlich machen, auch wenn es derzeit versucht wird…“

Er schreibt weiter unter anderem:

„Auch ich bin auf ein katholisches Internat gegangen, auf das Aloisiuskolleg in Bad Godesberg. Glückliche Jugendjahre. Jesuiten haben einen guten Ruf als Pädagogen, in der ganzen Welt, und er ist verdient. Ich habe es genossen, in dieser Gemeinschaft zu lernen, Studienpulte, Silentium von 13 bis 15 Uhr, danach Sport, Sport, Sport. Musisches, Theater, Geschichten erzählen, aus allem wurde eine Art Olympiade gemacht. Die Schlafsäle, die Kissenschlachten. Beim Essen wurde vorgelesen. So lernte ich „Moby Dick“ kennen und „Oliver Twist“. Meine Erinnerungen an die Internatszeit sind schön und ungetrübt wie diejenigen, die vor ein paar Wochen der Anwalt und Schriftsteller Ferdinand von Schirach für den SPIEGEL notiert hat. Er war in St. Blasien.

Wie er kann auch ich mich nicht an das geringste Vorkommnis erinnern, das einen Verdacht erweckt hätte. Die einzigen homoerotischen Spielereien fanden unter uns statt, da mussten wir uns nicht von irgendwelchen Patres beraten lassen, das kommt alterstypisch.

Wir Katholiken sollten uns nicht von den Hysterikern des Tages überrollen lassen. Die Kirche ist in einer ernsten Krise, das ja, aber nicht jeder Vorwurf ist damit gerechtfertigt.

Nein, ich werde nicht austreten aus der Kirche. Man wechselt seine Religion nicht wie ein Hemd.“ >>> Download Artikel: „Austritt kommt nicht in Frage“ als PDF-Datei.

Heinz Josef Ernst

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Eine Stunde mit IHM

Eucharistische Anbetung
mit Lobpreisliedern
Eine Stunde mit Jesus:
„Er schaut mich an – ich schaue IHN an“

Ort: Heilig-Kreuz-Kirche,
Hochstraße 34,
78048 VS-Villingen.

Nächster Termin:
Freitag, 24. November 2017, 20 Uhr
Kontakt: heinzernst@jesus.de
Telefon: 01523 362 5939

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