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„Quelle in der Wüste“

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unter diesem Leitthema stand der Ökumenische Lobpreisgottesdienst am 13. Juli 2008 in der evangelischen Antonius-Kirche in Mönchweiler/Villingen.

Nach der Begrüßung folgte zur Einstimmung auf das Thema die Parabel über den „modernen“ Menschen, der an der Oase verdurstet, da er sie für eine Fata Morgana gehalten hat. Es schloss sich eine Besinnung für alle an: „Wo habe ich meine Wüste erfahren?“ Dann spielte das Musikteam: „Wie der Hirsch lechzt nach frischem Wasser, so lechzt meine Seele o Gott nach dir…“

Die Tageslesung und betraf die Verstoßung Hagars und ihres Sohnes Ismael und wie Gott beiden in der Wüste geholfen hat. (Nachzulesen 1. Mose/Buch Genesis Kapitel 21, Verse 8 bis 21).

Pfarrer Pfisterer leitete seine Predigt mit dem Psalmvers 107,35 ein: „Und wieder machte er die Wüste zum See, verdorrtes Land zu Quellen voll Wasser“.

„Wen Gott segnet, dem wird das dürre Tal zum Lebensgrund. Hagar ist mit ihrem Sohn Ismael in die Hölle (Wüste) gegangen und Gott konnte nicht mit ansehen, wie sie sterben. Gott lässt sich im Elend finden – er geht Hagar nach und hört ihr Weinen. Er wendet nicht mit einem Schlag die ganze Situation, aber er wird dem Mutlosen zur Quelle.“ Als Parallelstelle im Neuen Testament bringt Pfisterer die Emmausgeschichte: Zwei nach dem Tode Jesu mutlose Jünger treffen den Auferstandenen und gehen den Weg gemeinsam mit ihm, ohne ihn zu erkennen. Diese Jünger waren „trocken“ bis sie ihn am Brotbrechen erkannten.

Wichtig ist für den „trockenen“ Menschen die richtige Wahrnehmung. Hagar und die beiden mutlosen Jünger hatten sie, der „moderne“ Mensch in der Parabel nicht.

Gott findet mich dort, wo ich mich schwer tue, und ich finde ihn, wenn ich den richtigen Blickwinkel habe!

Weiter ging es mit dem Lied: „Alle meine Quellen entspringen in dir…“

Es folgte eine Besinnung zum Thema: „Wo spüre ich meine Quellen“. – Nach dem besonderen „Vaterunser“: „Vater, unser Vater, alle Ehre deinem Namen…“ die Verabschiedung mit dem Lied „Geh‘ unter der Gnade“.

Der nächste Lobpreisgottesdienst findet am 9. November 2008, 19 Uhr, in der St. Fideliskirche in Villingen statt.

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Eine Stunde mit IHM

Eucharistische Anbetung
mit Lobpreisliedern
Eine Stunde mit Jesus:
„Er schaut mich an – ich schaue IHN an“

Ort: Heilig-Kreuz-Kirche,
Hochstraße 34,
78048 VS-Villingen.

Nächster Termin:
Freitag, 11. Januar 2019, 20 Uhr
Kontakt: heinzernst@jesus.de
Telefon: 01523 362 5939

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